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| ![]() Baskische Politikerin tritt offen für katholische Werte ein11. Mai 2013 in Chronik, 1 Lesermeinung Die erste weibliche Präsidentin des baskischen Parlamentes, die bald Vorsitzende der spanischen Volkspartei im Baskenland werden könnte, fällt durch ihre Reden auf: Ich würde nie ein Präservativ verwenden. San Sebastian (kath.net) Arantza Quiroga (39), die bis November 2012 Präsidentin des baskischen Parlaments war, tritt offen für ihre katholischen Werte ein. Davon berichtet die Welt. Sie wendet sich gegen Abtreibung und Homo-Ehe und wurde bei ihrer Antrittsrede als erste weibliche Präsidentin des baskischen Parlaments für den Satz bekannt: Ich würde nie ein Präservativ verwenden. Quiroga gehört der spanischen Volkspartei an und wird als Favoritin für die Nachfolge des scheidenden Parteivorsitzenden des Baskenlandes, Antonio Basagoiti, gehandelt. Die gutaussehende Juristin ist fünffache Mutter, ging aber nur nach ihrem fünften Kind Jesus zwei Wochen in Karenz. Sie steht der katholischen Laiengemeinschaft Opus Dei nahe, ist für ihre strenge Arbeitsdisziplin bekannt und wird von ihren Freunden als tolerant und kohärent beschrieben. Ihre Mutter als überzeugte Baskin wollte die Tochter als Mitglied der baskischen Nationalisten von der PNV sehen, doch die junge Frau wurde stattdessen Mitglied der Jugendorganisation der Volkspartei. So wurde sie auch ein Ziel der baskischen Terrororganisation Eta. Nach der Ermordung eines Parteifreundes setzt sie sich für Terroropfer ein, wünscht aber die Zusammenarbeit mit den im Baskenland regierenden bürgerlichen Nationalisten; von diesen wird sie auch kritisiert, da sie nicht fließend Baskisch spricht. Foto: © Eusko Legebiltzarra - Parlamento Vasco, www.parlamentovasco.euskolegebiltzarra.org (Baskisches Parlament) Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuPolitik
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