SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- ZDF hasst Katholiken
- Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
- Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
- Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
- Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
- Es gibt keine zweite Chance mehr
- 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
- Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
- "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
- Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
- Technisch brillant, geistig obdachlos
- Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
- Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
- Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
- "Ich glaube, dass ich glaube"
| 
Zum Eucharistischen Kongress laden wir Bischöfe Sie alle herzlich ein!6. Mai 2013 in Deutschland, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Deutsche Bischöfe laden für den 5.-9. Juni nach Köln ein: Sie sind willkommen bei bischöflichen Katechesen, bei der Eucharistischen Anbetung, zum persönlichen geistlichen Gespräch, zum Empfang des Sakramentes der Versöhnung.
Köln (kath.net/dbk) Die deutschen Bischöfe rufen in den Gottesdiensten an diesem Wochenende zur Teilnahme am Eucharistischen Kongress in Köln auf. Der Kongress, der als Fest des Glaubens geplant ist, wird vom 5. bis 9. Juni 2013 in Köln stattfinden. kath.net dokumentiert den Aufruf der deutschen Bischöfe zum Eucharistischen Kongress in Köln vom 5. 9. Juni 2013 Liebe Schwestern, liebe Brüder! Ich will den Herrn loben, solange ich lebe (Ps 89,2), singt der Psalmist. Liturgie das ist der Lobpreis, mit dem die Kirche jeden Tag neu vor Gott hintritt, mit ihren Bitten, ihren Anliegen und ihrem Dank. Liturgie ist der weite Raum, in den der Mensch eintritt und in dem er seinem Herrn begegnet. Ihren Höhepunkt und ihre Mitte hat sie in der Feier der Heiligen Eucharistie. Sie ist Geschenk an uns und Auftrag zugleich. Aus dieser Mitte gewinnt unser Glaube geistliche Kraft, erfahren jeder Einzelne und die Gemeinschaft der Gläubigen geistliche Stärkung. 
Unter dem Leitwort Herr, zu wem sollen wir gehen? findet in den Tagen vom 5. bis 9. Juni 2013 in Köln unser Eucharistischer Kongress statt. Er bietet eine ganz besondere Chance, zum Entscheidenden durchzudringen und sich auf das Herzstück des christlichen Glaubens auszurichten. Der christliche Glaube lebt aus dem Wort Gottes, aus der Feier der Liturgie und dem Tun von Gottes Gebot. In unserer Zeit oft hektischer Betriebsamkeit und mancher Unruhe auch in der Kirche selbst ist es umso wertvoller, den persönlichen und gemeinsamen Glauben zu vertiefen und in Meditation und Gebet Gott zu begegnen. Zum Eucharistischen Kongress laden wir Bischöfe Sie alle herzlich ein! In vielfältiger Weise gibt es die Gelegenheit zu Gebet, Glaubensgespräch und Gottesdienst, in Stille und Anbetung, in Musik und Wort, in Begegnung und Feier. Generationenübergreifend sind alle eingeladen. Sie sind willkommen bei bischöflichen Katechesen, bei der Eucharistischen Anbetung, zum persönlichen geistlichen Gespräch, zum Empfang des Sakramentes der Versöhnung. Zugleich bietet sich die Möglichkeit zum geistlichen und kulturellen Austausch bei Konzerten, Filmen und Ausstellungen, durch theologische Vorträge und Gesprächsrunden, und bei einem Pilgerweg durch die Stadt. Im Kölner Dom wird jeder Abend ausklingen mit geistlichen Impulsen, Licht und Musik, mit Abendgebet und einem Segen zur Nacht. Wir freuen uns, wenn Sie vom 5. bis zum 9. Juni 2013 nach Köln kommen! Aber auch diejenigen, die nicht kommen können, haben die Gelegenheit, an diesem hoffentlich großen und lebendigen Glaubensfest Anteil zu nehmen. kath.net-Interview mit dem Kölner Domkapitular Monsignore Dr. Markus Hofmann im Vorfeld des Eucharistischen Kongresses: Schweigend, staunend, fragend, voll Freude, dankbar
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | 7. Mai 2013 | | | | innere Haltung zur Kommunion Ich habe nicht den Eindruck, dass die Eucharistie momentan im Zentrum der Aufmerksamkeit steht.
Die Bischöfe scheinen sich eher für die Gleichstellung der Geschlechter in der Kirche zu interessieren.
Politik statt Mystik und Kontemplation!
So sehr sich Jesus an Maria und Josef ausgeliefert hat, hilflos und klein, so sehr liefert Er sich mit der Kommunion auch uns aus.
Was wir damit machen, darauf hat Jesus Christus keinen Einfluss.
Wir können Ihn gewohnheitsmäßig annehmen, weil halt gerade Kommunionausteilung ist oder wir machen unser Herz bereit.
Ich kenne kaum jemand, der den Herrn in Gestalt der Hostie so schön und würdevoll austeilt wie unser einfacher Ortspfarrer.
Manche allerdings gehen zur Bank zurück, als hätten sie einen Wurstzipfel im Mund, gelangweilter Gesichtsausdruck inclusive!
@krak des chevaliers hat es schon beschrieben. |  1
| | | | | 6. Mai 2013 | | | | alles schön und gut und auch wichtig Der eucharistische Kongress ist sicherlich eine gute Sache. Nur frage ich mich, ob irgendetwas davon in unseren Gemeinden ankommt. Der Umgang mit dem Altarsakrament ist in vielen Gemeinden beklagenswert. Mein Eindruck ist, dass der Glaube an die Realpräsenz nicht mehr flächendeckend vorhanden ist. Man geht zur Kommunion nach Lust und Laune. Die Kommunion wird jedem in die Hand gedrückt, den es nach vorne spült. Die "Handhabung" der Hl. Hostie durch nicht wenige Empfänger ist streckenweise erschreckend. Man kommt leider nicht darum herum, der Zulassung der Handkommunion eine erhebliche Schuld an diesen Zuständen zu atestieren. Zwar waren es nicht die Bischöfe der Gegenwart, die Handkommunion zugelassen und sogar noch gefördert haben (Döpfer und Jäger), aber die Bischöfe der Gegenwart tun auch nichts, um diese Zustände zu heilen. Auch vom EK werden keine Impulse in diese Richtung ausgehen. Darum wird dieser Kongress nicht weiter als eine vorübergehende fromme Veranstaltung sein. |  1
| | | | | gloriosa 6. Mai 2013 | | | | Die Einladung kommt sehr sehr spät! Auch, wenn der Termin schon lange besteht. Diese Einladung hätte gerade von der Bischofskonferenz am Anfang des Jahres ausgesprochen werden müssen, um rechtzeitig auf diesen Termin aufmerksam zu machen. Bei den Katholikentagen wird immer sehr langfristig darauf hingewiesen. Viele haben diesen Termin sicher überlesen oder haben kein Internet. Aber alle planen Urlaubsreisen oft sehr langfristig, so dass dann der Termin eben einfach zu spät populär gemacht wurde. Schade ! |  0
| | | | | SpatzInDerHand 6. Mai 2013 | |  | Aha. Die Einladung fehlt aber auf der Homepage des Bistums Rottenburg-Stuttgart:
http://www.drs.de
Soeben habe ich das nachgeprüft. Auch im Archiv findet sich via Suchfunktion nur wenig, und das ist weder attraktiv noch allzu aktuell.
Folgere ich daraus richtig, dass man in Rottenburg-Stuttgart den Nationalen Eucharistischen Kongress nicht unbedingt für wichtig erachtet? |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuEucharistischer Kong- Neues Datum für Eucharistischen Weltkongress soll bald feststehen
- Vatikan verschiebt auch Eucharistischen Weltkongress in Budapest
- Sozialaktion eröffnet Eucharistischen Weltkongress in Budapest
- Kirche in Ungarn plant für Weltkongress Riesen-Gospelchor
- Kardinal Bagnasco: Die Eucharistie ist das lebendige Herz der Kirche
- Papst ermutigt, 'drängt', zum täglichen Besuch beim Allerheiligsten
- 'Die Heilige Messe erleben lernen'
- Brünn: Nationaler Eucharistischer Kongress beginnt am Donnerstag
- Kardinal Kasper: 'Solche Veranstaltungen sollten öfter stattfinden!'
- Ein geistlicher und kirchenpolitischer Meilenstein
| 





Top-15meist-gelesen- SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
- ZDF hasst Katholiken
- Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
- "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
- Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
- "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
- Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
- Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
- Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
- Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
- Östereichische Bischofskonferenz: Lackner bleibt Vorsitzender, Scheuer wieder Vize
- Polen: Fußballer Bartosz Sobczyk gab seine Karriere auf, um Priester zu werden
- Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
- Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
- Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
|