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| ![]() Vandalenakt auf Außenmauer des St. Pöltner Domes3. Mai 2013 in Österreich, 8 Lesermeinungen Bauwerk neben Eingangsportal von unbekannten Tätern mit Hakenkreuz und Parolen beschmiert St. Pölten (kath.net/KAP) Der St. Pöltner Dom wurde in der Nacht auf den 1. Mai Opfer von Vandalismus: Bislang unbekannte Täter beschmierten das Bauwerk neben dem Eingangsportal mit einem jeweils eingekreisten und durchgestrichenen Hakenkreuz, einem Kruckenkreuz und einem Lateinischen Kreuz. Darunter wurde das Gemäuer mit der Aufschrift "Wir wollen euer Kreuz nicht" sowie einem weiteren eingekreisten und durchgestrichenen Lateinischen Kreuz beschädigt. Die Ermittlungsarbeiten der Polizei seien im Gange, das Ausmaß des Schadens könne noch nicht beziffert werden, wie die Diözese St. Pölten am Donnerstag gegenüber "Kathpress" bestätigte. Motive und Hintergründe der Graffiti-Beschmierung seien derzeit nicht bekannt. Die Reinigung der Dommauer werde sich schwierig gestalten, hier müssten zunächst technische Fragen und solche des Denkmalschutzes geklärt werden, wie Diözesanpressesprecher Markus Michael Riccabona angab. Dass derartige Graffiti-Farben tiefe Spuren im Mauerwerk hinterlassen und vom Stein schwer zu entfernen sind, musste kürzlich auch die Diözese Graz-Seckau leidvoll erfahren, als Mitte April der Grazer Dom beschmiert worden war. In diesem Fall handelte es sich um einen "Lausbubenstreich". Die Diözese St. Pölten hoffe jedenfalls, dass der Vandalismus-Akt in der Nacht auf den 1. Mai ebenfalls ein bloß "dummer Streich" ohne politische Motive gewesen sei, hieß es. Copyright 2013 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuDiözese St. Pölten
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