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| ![]() Pfarrer Tropper in St. Veit am Vogau wieder voll im Dienst12. April 2013 in Österreich, 8 Lesermeinungen Stellungnahme des in der Karwoche "Aushilfe" leistenden Grazer Generalvikars Schnuderl Graz (kath.net/KAP) Der für seine umstrittenen Aussagen zu Homosexualität und Islam ins Gerede gekommene Pfarrer Karl Tropper wird seine pastoralen Aufgaben in der südsteirischen Pfarre St. Veit am Vogau bis zu seiner Pensionierung mit Ende August 2013 wieder zur Gänze wahrnehmen. Das teilte der Generalvikar der Diözese Graz-Seckau, Prälat Heinrich Schnuderl, am Donnerstag in einer Stellungnahme über den Pfarrer mit, der "schreckliche Vereinfachungen" und einen "unkultivierten Stil" zu verantworten habe. Schnuderl hatte während der Karwoche die Feier der Gottesdienste in St. Veit am Vogau übernommen, um die Liturgie "von diesem unwürdigen Streit freizuhalten". Mit einem generellen Predigtverbot sei Pfarrer Tropper allerdings nie belegt worden. "Die Aushilfe des Generalvikars in St. Veit am Vogau war eine von Palmsonntag bis zum Ostersonntag zeitlich begrenzte Maßnahme." Tropper hatte durch Texte, die besonders in seinem Pfarrblatt veröffentlicht wurden, "wiederholt zu den komplexen Themen 'Homosexualität' und 'Islam' Stellung genommen". Seien dabei getätigten Aussagen seien nicht geeignet gewesen, um ein notwendiges Gespräch darüber "differenzierend zu führen", teilte der Generalvikar mit. "Auch aus diesem Grund ist die Diözesanleitung wiederholt grenzziehend aufgetreten." Seither habe sich der Pfarrer an die Anweisungen gehalten. Copyright 2013 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuDiözese Graz-Seckau
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