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| ![]() Moskauer Patriarch: Feminismus ist gefährlich12. April 2013 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen Frauen sollten nicht vergessen, dass sie der «Mittelpunkt der Familie» seien. Die Aufgaben einer Frau und Mutter seien nicht «demütigend», sondern «ehrenvoll». Moskau (kath.net/KNA) Der russisch-orthodoxe Patriarch Kyrill I. (Foto) hat die Frauenrechtsbewegung kritisiert. «Ich halte das Phänomen des sogenannten Feminismus für sehr gefährlich», sagte er laut Kirchenangaben von Dienstagabend. Feministische Organisationen verkündeten eine «Pseudo-Freiheit von Frauen» jenseits von Ehe und Familie. Diese Ideologie konzentriere sich nicht auf die Erziehung von Kindern, sondern beruhe auf einem weiblichen Selbstverständnis, das oft familiären Werten widerspreche. «Es ist wohl kein Zufall, dass die meisten Wortführerinnen des Feminismus unverheiratete Frauen sind», so das Kirchenoberhaupt bei einer Begegnung mit einer Delegation des orthodoxen Frauenverbandes der Ukraine in Moskau. Er betonte zugleich, dass Frauen durchaus Karriere in Politik und Wirtschaft machen könnten. In vielen Branchen seien sie heute sehr erfolgreich. Frauen sollten allerdings nicht vergessen, dass sie der «Mittelpunkt der Familie» seien. Die Aufgaben einer Frau und Mutter seien nicht «demütigend», sondern «ehrenvoll». (C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuRussland
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