Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ZDF hasst Katholiken
  2. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  3. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  4. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  5. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  6. Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
  7. Es gibt keine zweite Chance mehr
  8. Wahrheit ist heilsrelevant
  9. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  10. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  11. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  12. Technisch brillant, geistig obdachlos
  13. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  14. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
  15. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium

Dein Beten muss eine Anbetung Gottes sein!

8. April 2013 in Spirituelles, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine Frage, die Papst Franziskus gerne jedem Katholiken stellen möchte, ist die Frage nach dem Gebet.


Rom (kath.net)
Was ist eine Frage, die Papst Franziskus gerne jedem Katholiken stellen würde? In einer Predigt, die vom Erzbistum Buenos Aires veröffentlicht und von "Radio Vatikan" übersetzt wurde, meinte der neue Pontifex, dass er folgendes fragen würde: "Wie betest du? (Manche werden antworten:) Padre, ich bitte Gott, bzw.: Ich danke Gott, oder Jesus… Dann würde ich zurückfragen: Sonst nichts? Nur bitten, nur danken? Lobpreist du ihn denn nicht? Man muss Gott lobpreisen, weil er so groß ist! So wie wir das in der Messe machen, beim Sanctus. Tust du das denn auch in deinem Herzen, wenn du dich in Gottes Anwesenheit hineinstellst? Betest du Gott an? Wirfst du dich vor ihm nieder und betest ihn an, weil er der einzige Gott ist? Um deinen Glauben zu stärken, reicht es nicht, ständig mit neuen Bitten angelaufen zu kommen. Das ist etwas typisch Katholisches. Darüber hinaus und über das Danken hinaus muss dein Beten auch lobpreisend sein und eine Anbetung Gottes!“



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Ehrmann 9. April 2013 

Gloria

Gratias agimus tibi p r o p t e r magnam gloriam tuam - wie schwach ist die heutige Übersetzung! Hier sind Dank und Lobpreis vereint - wegen(früher"ob")Seiner großen Herrlichkeit, für Seine große Herrlichkeit dürfen wir Gott dankbar sein. Wie jubelt das Mozart (lateinisch) in seiner Krönungsmesse! Und wie fällt es ab, dieses heutige "denn"... Das ist nur ein Beispiel. Wenn wir wieder mehr jubeln dürfen in unseren Messen, dann werden wir auch wieder anziehender werden, werden Menschen mit-ziehen können.


0
 
 myschkin 8. April 2013 
 

Und weil der Lobpreis Gottes

in Gemeinschaft noch erhebender gelingt als im heimlichen Stübchen, rennen wir katholischen Schäflein so gerne in die Heilige Messe. :-) Der Papst hat ja so recht! Ich bin ja immer wieder verblüfft, zu hören, dass es dem Christentum an Spiritualität mangele. Ich kann das überhaupt nicht verstehen. Spätestens beim Sanctus geht mir das Herz auf, und ich glaube mich urplötzlich in die Ewigkeit versetzt. Und je mehr Gläubige in den Lobgesang miteinstimmen, um so deutlicher glaube ich zu verspüren, dass eben auch die Engel sich zu un herabneigen, um mit uns anzubeten und zu verehren.


1
 
 supernussbi 8. April 2013 

Dem Geheimnis singend begegnen zieht an

Gerade im Jahr des Glaubens sehe ich, wie Schüler sonntags zu Lobpreis und kurzer Anbetung zu gewinnen sind.
Nachdem mein Vorgänger selten ein Eingangslied zur Messfeier gesungen hatte, sagte ich mir irgendwann: So gehts nicht mehr weiter. Ab jetzt müssen wir singend an den Altar treten. In der Schweiz ist vieles trockener als in Deutschland. Doch mit der Zeit gelingt es einem,vor allem auch mit alten bekannten Liedern, manchmal ein modernes stimmiges, mehr Leute zum Mitsingen zu bewegen. Und wenn der Kirchenbesuch kaum abnimmt trotz vieler Todesfälle, dann ist das auch ein Zeichen, dass die Menschen feierliche Liturgie wünschen, um tiefer in das Geheimnis der Gegenwart Gottes zu treten.
Die Verehrung Gottes und Lobpreis beglückt wie auch ein Lob an Mitchristen selber auch!


1
 
 supernussbi 8. April 2013 

Ein wahres Wort: Lobpreis - Gott ehren!

Was der ehemalige Kardinal von Buenos Aires da angesprochen hat betrifft viele Christen. Ich meine, es ist sogar ein Mitgrund, dass trotz regelmässigem Beten manche von uns so freudlos sind. Nur bitten, meist nach eigenen Vorstellungen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Und danken sollte man ja fast. Der Lobpreis jedoch kennen und praktizieren viele immer noch nicht. Obwohl das Loben und Singen Herz und Seele öffnet.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gebet

  1. US-Bischof Malone betet mit seinen sieben Geschwistern wöchentlich Rosenkranz per Videokonferenz
  2. Der stumme Gott unserer Zeit
  3. Papst an Jugendliche: „Bete. Das ist die konkreteste Handlung“
  4. Die US-Bischofskonferenz lädt zur 14. Pro-Life-Novene ein
  5. Papst Leo: „Wer sagt, dass ich nicht gebetet habe? ... Vielleicht bete ich sogar jetzt“
  6. „I do a little prayer time and drink my coffee”
  7. ‚Gott hat uns nicht verlassen’
  8. Mexiko: 10 Millionen Pilger zum Guadalupe-Fest erwartet
  9. Ukrainische Soldaten: ‚Wir spüren Eure Gebetsunterstützung’
  10. Betet, betet für Österreich! Jeden Tag einen Rosenkranz!!!






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  6. "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
  7. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  8. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  9. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  10. Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
  11. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  12. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  13. Wahrheit ist heilsrelevant
  14. „Silere non possum“: „Die Führung dieses Dikasteriums war ein Desaster“
  15. Eine katholische Heldin

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz