SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
- EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
- ZDF hasst Katholiken
- Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
- Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
- Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
- Wahrheit ist heilsrelevant
- Es gibt keine zweite Chance mehr
- Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
- 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
- Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
- Technisch brillant, geistig obdachlos
- "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
- Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
- Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
| 
Metropolit Hilarion: Anglikaner in einer schwierigen Phase5. April 2013 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Er hoffe, das traditionelle christliche Verständnis hinsichtlich der Bischofsweihe für Frauen und der Homo-Ehe werde sich in der Kirche von England durchsetzen, sagte Hilarion bei einem Treffen mit dem neuen anglikanischen Erzbischof von Canterbury.
Moskau (kath.net/CWN/jg) Metropolit Hilarion, der Leiter des Außenamtes des Moskauer Patriarchats hat den neuen anglikanischen Erzbischof von Canterbury aufgefordert, die christliche Moral und Kirchenstruktur beizubehalten. Er hoffe, Erzbischof Justin Welby werde gegen die Bischofsweihe von Frauen und Ehe für Personen gleichen Geschlechts eintreten. 
Wir wissen, dass die Anglikanische Kirche in einer schwierigen Phase ist und es unterschiedliche Ansichten, Positionen und Parteien gibt, sagte Hilarion nach einem Treffen mit Welby. Wir hoffen, dass sich das traditionelle Verständnis der christlichen Moral und der Kirchenstruktur in diesem Streit durchsetzen wird, fuhr der Metropolit fort. Wenn Frauen die anglikanische Bischofsweihe empfangen würden, würde dies jede theoretische Möglichkeit einer Anerkennung der anglikanischen Hierarchie durch das Moskauer Patriarchat ausschließen, verlautbarte die Abteilung für die Außenbeziehungen der russisch-orthodoxen Kirche. Hilarion sagte außerdem, er hoffe, Erzbischof Welby werde für das traditionelle biblische Verständnis der Ehe als einer Verbindung eines Mannes mit einer Frau eintreten und verhindern, dass säkulare Kräfte der Kirche von England die Anerkennung von Formen des Zusammenlebens aufzwingen, die von christlichen Kirchen nie als Ehe verstanden wurden. Foto: © wikimedia, LordByron 2004
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | 6. April 2013 | | | | Anglikaner in England Ich gebe da H. Metropolit Hilarion schon
recht, aber ob sich da noch etwas
ändern lässt, ist fraglich.
zu Büchler: Ihr von Ihnen zuletzt
geschriebener Satz ist goldrichtig.
- ,Der Protestantismus - vor allem in A/D/CH - ödet vor sich hin.
Die Anglikaner zerbrechen n sich
selbst`.
Die Ev. Kirche in Deutschland nimmt sich
auch viel zu wichtig und eine Ökumene, so wie sie Herrn Präses Schneider vor-
schwebt, ist nicht machbar, denn der
Glaube ist auch nicht verhandelbar (so
Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch
in Erfurt 2011). Ich bin einmal ge-
spannt, welche Wege und Lösungen der
neue Papst Franziskus in der Ökumene
zeigen wird. Er ist ein mutiger Papst
und kann noch etwas in der Kirche
bewegen. Er will eine lebendige Kirche,
die sich den Fragen der Zeit stellt
und auch offen die Probleme angehen
will. Nur lässt sich dies alles nicht
verzwingen und da ist Vernunft und auch
Geduld sehr notwendig.
H. Kraft |  1
| | | | | Richelius 5. April 2013 | | | | @ gloria olivae Sie haben recht allerdings mit einer Einschränkung. Man kann wohl mit Recht behaupten, daß die (versuchte) "Weihe" von Priesterinnen dem katholischen Dogma widerspricht. (Orthodoxe, Altorientalen und selbst die Kirche des Ostens sehen das meines Wissens genauso.) Dies hat Johannes Paul II. eindeutig und endgültig bekräftigt. Für die Diakonissen ist der hist. Befund aber nicht so eindeutig. Wir wissen, daß es solche in den ersten Jahrhunderten der Kirche gab, wir wissen aber nicht sicher, welcher Art ihre Beauftragung war, bzw. in wieweit sie zum Klerus gezählt wurden (auch wenn manche Konzilsentscheide der alten Kirche Hinweise geben). Deshalb ist die Frage, ob Frauen ontologisch in der Lage sind, die Diakonissenweihe zu empfangen, für die kath. Kirche noch nicht abschließend geklärt. (Für die Orthodoxen gilt anscheinend ähnliches, wenn ich die Aussagen weil. S.E., Metropolit Michaels v. Austria richtig deute.) |  0
| | | | | willibald reichert 5. April 2013 | | | | Bichler Eine kirchliche Gemeinschaft ohne Lehramt
geht auf Dauer am sich immer mehr verstärkenden Relativismus zugrunde. Es
entsteht eine Lawine, die immer schneller
in Fahrt kommt und zu Tal stürzt. Das haben auch die ehemaligen Anglikaner er-
kannt, die nunmehr in den Schoß der
katholischen Kirche unter Mitnahme der
mit dem katholischen Glauben vereinbaren
Frömmigkeitsformen zurückgekehrt sind. |  1
| | | | | Dottrina 5. April 2013 | | | | Liebe @Kaiserin, volle Zustimmung. Wenngleich mir Papst Franziskus sehr sympathisch ist, vermisse ich unseren wunderbarsten aller Päpste, Benedikt, mehr, als ich je dachte. Zur letzten Generalaudienz war ich in Rom. - Was die Orthodoxen angeht, so muß ich Metropolit Hilarion absolut recht geben. |  1
| | | | | 5. April 2013 | | | | Gloria olivae,ich vermisse Dich! @gloria olivae- Ihre Namensbezeichnung gefällt mir sehr!Und das aus einem bestimmten Grund:Nach dem deutschstämmigen " Schifflenker-gloria olivae" sehnt sich meine italienische Seele auf der katholischen Seefahrt noch immer!...Gloria olivae in Rom,ti amo e ti penso! |  1
| | | | | AlbinoL 5. April 2013 | |  | schön dass man wieder Kommentieren kann:-) THX->kath.net |  3
| | | | | Bichler 5. April 2013 | |  | Seit Benedikt XVI. fährt das Schiff ökumenisch vorrangig in Richtung der Orthodoxie, auch wenn es die eine oder andere Welle gibt. Auch Franziskus hat das beeindruckend deutlich gemacht. Meiner vollsten Untersützung können sie sich sicher sein. Der Protestantismus - vor allem in A/D/CH - ödet vor sich hin. Die Anglikaner zerbrechen an sich selbst. Traurig. |  3
| | | | | 5. April 2013 | | | |
Das Problem hat doch viel tiefere Wurzeln. Allein die "Weihe" von Diakoninnen und Priesterinnen ist doch schon Grund genug, die Hierarchie der Anglikaner abzulehnen. Meiner Kenntnis nach hat die Kirche von England überhaupt keine apostolische Sukzession. Also gibt es auch keine gültigen Weihehandlungen. |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuÖkumene- Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“
- „Diese Einheit ist zutiefst begründet im gemeinsamen Glauben und in der einen Taufe“
- „Mit den beiden Lungenflügeln atmen“, singen und beten
- Papst veröffentlicht Schreiben zur Einheit der Christen
- Der Augenblick Gottes: Die Begegnung von Papst Paul VI. und Patriarch Athenagoras
- Die Ost- und Westkirche – „Schwesterkirchen“ - Die Brüder Andreas und Petrus treffen sich
- „Brückenbauer für die Einheit der Christen“
- "Einstellung von Patriarch Kyrill irritiert und erschüttert!"
- Kardinal Koch: Papstreise war Gewinn für Ökumene
- Churer Bischof Bonnemain möchte ‚Konfessionelle Eigenarten’ zugunsten der Ökumene ‚redimensionieren’
| 





Top-15meist-gelesen- SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
- ZDF hasst Katholiken
- EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
- Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
- Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
- "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
- Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
- Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
- Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
- Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
- "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
- Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
- Wahrheit ist heilsrelevant
- Eine katholische Heldin
- „Silere non possum“: „Die Führung dieses Dikasteriums war ein Desaster“
|