Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  2. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  3. ZDF hasst Katholiken
  4. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  5. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  6. Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
  7. Wahrheit ist heilsrelevant
  8. Es gibt keine zweite Chance mehr
  9. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  10. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  11. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  12. Technisch brillant, geistig obdachlos
  13. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  14. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
  15. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium

Auch das Bistum Chur distanziert sich von 'gloriaTV'

11. März 2013 in Schweiz, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Churer Diözesanpriester, der bei „gloriaTV“ mitarbeitet, wurde vom Bistum aufgefordert, sich von einer Sendung zu distanzieren, die deutsche Diözesanbischöfe mit Hakenkreuzen zeigte.


Chur (kath.net/pbc)
Das Bistum Chur hat sich am Wochenende vom private Internetportal „gloria-TV“ distanziert, nachdem dort im Zusammenhang mit der Debatte um die "Pille danach" in einer "Nachrichtensendung" Bilder mehrerer deutscher Bischöfe zusammen mit Hakenkreuzen veröffentlich wurden. In einer Stellungnahme teilt das Bistum folgendes mit: "Da es sich bei einem der Teilzeitmitarbeiter von 'gloria.tv' um einen Priester des Bistums Chur handelt, forderte Bischof Vitus Huonder diesen am 20. Februar 2013 auf, das entsprechende Video zu löschen und sich schriftlich davon zu distanzieren. In der Folge versicherte der Priester dem Bischof, keine Verantwortung für die englischsprachigen Seiten des Portals zu tragen und das beanstandete Video auch nicht löschen lassen zu können (der rechtliche Sitz des Portals ist in Moldawien). Aufgrund dieser Sachlage sieht sich der Bischof von Chur nicht berechtigt, weitere Schritte einzuleiten." Dennoch möchte der Bischof von Chur mit aller Deutlichkeit festhalten, dass "diffamierendes oder verhetzendes Gedankengut" von Mitarbeitenden seiner Diözese in keiner Weise unterstützt oder verbreitet werden dürfe. Das Bistum stellte auch klar, dass 'gloria.tv' eine Privatinitiative sei und ohne kirchlichen Auftrag arbeite.


Foto: (c) Bistum Chur


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 backinchurch 11. März 2013 
 

Waren es nicht die "Besserkatholiken" von Gloria...

... die den "Abtreibungspille-nach-Vergewaltigung-Skandal" an den Cellitienninnen-Krankenhäusern in Köln mit verursacht haben, in dem sie in Pseudo-Anrufen ausspionierten, ob die Abtreibungspille dort ausgegeben wird und damit erst für die Verunsicherung mit den bekannten Folgen gesorgt haben?


3
 
 antony 11. März 2013 

Sorry, aber die deutschsprachige Sektion von g.tv...

... glänzt auch nicht durch seriösen Journalismus, eher durch Stimmungsmache. Habe gerade mal was angeschaut:
"Vöhringer ist ein Anhänger von Kardinal Meisner und dessen abtreibender Pille danach."

Was lernen wir vom Beitrag von g.tv: Die Pille danach gehört Kardinal Meisner. Außerdem muss Meisner wohl nicht nur Theologe, sondern auch noch Mediziner sein, um die Fehler in den jüngsten Informationen über die Pille danach (Deutsche Gesellschaft für Gynakologie) zu durchschauen. Außerdem ist Kardinal Meisner offenbar ein augesprochener Propagandist der Pille danach, und hat nicht etwa gesagt "Falls sie nicht abtreibend wirkt, ist sie nach Vergewaltigung vertretbar."

Wollen die in die Nische springen, die +.net gerade geräumt hat?


8
 
 Theodor69 11. März 2013 
 

Eigenartige Antwort des Priesters

Bischof fordert den Priester auf ".. Video zu löschen und sich schriftlich davon zu distanzieren". Kann dem kath.net Artikel nicht entnehmen, dass er sich distanziert hätte. Die Argumentation "kann das Video nicht löschen... und bin nicht dafür verantwortlich..." wäre für mich als Bischof keine ausreichende Antwort. Dann muss er halt aus gloria.tv ausscheiden.


5
 
 placeat tibi 11. März 2013 
 

Bin ganz bei Bischof Huonder!

Da gelangen einige offenbar auf demselben Nicht - Niveau an, wie diejenigen, die Papst Benedikt mit Hakenkreuz abbilden oder die Anhänger der FE in die "Naziecke" schmieren wollen. Hoffe auch, daß solcher Primitivismus endlich unterlassen wird, das ist unterste Schublade, durch kein Anliegen rechtfertigbar. Debattieren kann man anders und daß solch dümmliche Schmähung und Beleidigung unter dem Level "katholisch" läuft, nervt doppelt!


6
 
 Stephaninus 11. März 2013 
 

@Philosophus

Volle Zustimmung! Ich will einfach nicht verstehen, wie Menschen, die sich für unseren Glauben einsetzen, derartiges tun. Da muss man dann verstehen, dass richtige und wichtige Anliegen in der öffentlichen Wahrnehmung in eine falsche Ecke gestellt werden...

Der Priester sollte sich in aller Form öffentlich distanzieren.


4
 
 Philosophus 11. März 2013 
 

Unglaubliche Dummheit!

Die Abbildung der deutschen Bischöfe mit Hakenkreuzen kann nur als unglaubliche Dummheit bezeichnet werden. Da braucht man sich dann auch nicht wundern, wenn man völlig allein da steht.


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bistum Chur

  1. Realitätsverlust im Bistum Chur
  2. Vatikan gibt Beschwerde gegen Statuten des Churer Priesterrates Recht
  3. Das Schweigen des Bistums Chur in der Causa Loppacher
  4. Schweizer Priester und Präventionsbeauftragter: ‚Ich stehe zu meiner Partnerin’
  5. Für die Lehre der Kirche
  6. Sendungsfeier im Bistum Chur und der Unterschied zwischen gemeinsamem und Weihepriestertum
  7. Priesterseminar Chur für alle Theologiestudenten geöffnet
  8. Gemeindeleiterin Schmid: ‚Ich habe Eucharistie gefeiert, weil ich einen Auftrag des Dekans hatte.’
  9. Bistum Chur: Positionen im Streit um Verhaltenskodex unverändert
  10. Daniel Krieg wird neuer Regens des Priesterseminars Chur






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  6. "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
  7. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  8. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  9. Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
  10. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  11. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  12. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  13. Wahrheit ist heilsrelevant
  14. Eine katholische Heldin
  15. „Silere non possum“: „Die Führung dieses Dikasteriums war ein Desaster“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz