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| ![]() Diözese Linz: Gerichtliche Exekution wegen 174,538. März 2013 in Österreich, 35 Lesermeinungen Die Diözese Linz hat beim Gericht eine Exekutionsbewilligung gegen den Kirchenbeitragszahler erwirkt. Dieser hat mit Hinweis auf liturgische Missbräuche und ungehorsame Priester nur die Hälfte seines Beitrages bezahlt. Linz (kath.net/jg) Er habe diesen Betrag für die sogenannten Ungehorsamen gezahlt, schreibt er in einem kath.net vorliegenden E-Mail. Mehrere Priester, die in der nahen Umgebung seines Wohnortes ihren Dienst versehen, sind Mitglieder der von Helmut Schüller gegründeten Pfarrerinitiative, die seit 2011 zum Ungehorsam gegenüber dem Papst und der Kirche aufruft. In den genannten Pfarren komme es auch regelmäßig zu liturgischen Missbräuchen, kritisiert der Beitragszahler. Er weigere sich, mehr zu zahlen. Da bin ich auch ungehorsam, heißt es wörtlich in dem E-Mail. Er habe sein Verhalten gegenüber dem Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz mit den zuvor genannten Umständen begründet. Seine Briefe seien aber unbeantwortet geblieben, schreibt er. Die Diözese hat eine Exekutionsbewilligung vom Gericht erwirkt. Der betroffene Kirchenbeitragszahler kann die Exekution noch abwenden, wenn er die offene Forderung begleicht, bevor sie durchgeführt wird. Kath.net hat in dieser Sache bei Bischof Ludwig Schwarz angefragt und wird weiter berichten. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuDiözese Linz
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