
Wien (kath.net)
Bei der "Katholischen Frauenbewegung" (kfb) und bei der "Katholischen Aktion Oberösterreichs" abgedankt, bei der antirömischen "Laieninitiative" zur Vorsitzenden gewählt. Diesen "Karrieresprung" hat derzeit Margit Hauft und damit wiederum einen Beweis gebracht, dass zwischen der "Katholischen Aktion", der scheinbar offiziellen Laienvertretung der Katholiken, die allerdings von Katholiken nicht demokratisch gewählt wird, und einer antirömischen Gruppierung nur ein kleiner Schritt ist. Margit Hauft bezeichnet übrigens 2010 die Pro-Abtreibungs-Politikerin Johanna Dohnal, die 1975 aus der Kirche austrat, als "wichtigste Frauenpolitikerin des 20. Jahrhunderts".
Dass die "Laieninitiative" theologische Irrlehren vertritt, hat Herbert Kohlmaier, der damalige Sprecher im Jahr 2010 bewiesen. In einem Aufsatz für die Zeitung "Kirche In" leugnete er wesentliche Teile der Lehre der Kirche über die Eucharistie. Wörtlich schrieb Kohlmaier: "Dieses Gebäude muss renoviert werden, soll es nicht allmählich vergammeln. Das Kämmerchen mit dem Messopfer müsste dabei zum historischen Schauraum werden. Wenn in der Eucharistiefeier der Priester den Leib Christi zeigt, sollte er nicht mehr sagen: "Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt". Wer soll das überhaupt noch verstehen? Sondern vielmehr: "In Jesus hat uns Gott seine unendliche Liebe und Güte gezeigt". Und das Volk sollte nicht antworten "Herr ich bin nicht würdig", sondern: "Herr sei bei uns, begleite uns, schenke uns Dein Heil und Deinen Segen", kath.net hat berichtet .
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