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| ![]() Vatikan würdigt Wiener König-Abdullah-Zentrum5. Jänner 2013 in Österreich, 9 Lesermeinungen Das neue interreligiöse König-Abdullah-Zentrum in Wien ist nach den Worten von Kurienkardinal Jean-Louis Tauran ein «guter Kanal für den Dialog». Vatikanstadt (kath.net/KNA) Das neue interreligiöse König-Abdullah-Zentrum in Wien ist nach den Worten von Kurienkardinal Jean-Louis Tauran (Foto) ein «guter Kanal für den Dialog». In einem Interview der Vatikanzeitung «Osservatore Romano» (Freitagsausgabe) äußerte der Präsident des päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog zugleich die Hoffnung, dass die Einrichtung auch die Möglichkeit biete, Verletzungen der Religionsfreiheit anzusprechen. Die Eröffnung des Zentrums sei eine der «wichtigsten Erfahrungen» im interreligiösen Dialog der vergangenen Monate gewesen, so Tauran. Das «King Abdullah Bin Abdulaziz International Centre for Interreligious and Intercultural Dialogue» war Ende November in Anwesenheit von Tauran und zahlreichen anderen internationalen Vertretern aus Politik und Religion eröffnet worden. Es wurde durch ein ein völkerrechtliches Abkommen zwischen Spanien, Österreich und Saudi-Arabien ins Leben gerufen. Die Finanzierung trägt das saudische Königreich. Im neun Mitglieder zählenden Leitungsrat sind alle fünf Weltreligionen vertreten. Der Heilige Stuhl hat einen Beobachterstatus. Kritiker hatten einen dominanten Einfluss Saudi Arabiens beanstandet. (C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuReligionen
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