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Schönborn: Platz der Kirche ist auf der Seite der Notleidenden5. Jänner 2013 in Österreich, 34 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Kardinal in "Heute"-Kommentar zur Situation der Asylwerber in der Votivkirche
Wien (kath.net/KAP) Der Platz der Kirche ist auf der Seite der Menschen in Not: Das betont Kardinal Christoph Schönborn (Foto) in seinem Freitag-Kommentar in der Gratiszeitung "Heute", in dem er Stellung nimmt zu den in der Votivkirche protestierenden Asylwerbern. Der Wiener Erzbischof spricht sich darin für eine ganzheitliche Problemsicht aus, die sowohl die Notwendigkeit "gesetzlich gut geregelter Asylverfahren" als auch "ein menschliches Hinschauen auf die einzelnen Situationen" und persönlichen Schicksale ernst nimmt. Die sich in der Votivkirche aufhaltenden Flüchtlinge, von denen sich einige seit zwei Wochen im Hungerstreik befinden und die "trotz Quartierangebot von unserer Caritas die eiskalte Kirche nicht verlassen" wollen, würden mit ihrem Protest "bescheidene Anliegen" wie das Recht auf Arbeit oder ein menschenwürdiges Wohnen artikulieren, so Kardinal Schönborn. Sie "vertrauen darauf, dass wir von Seiten der Kirche keine polizeiliche Räumung verlangen". 
Auch wenn kritische Stimmen zu Recht auf die mögliche Gefahr einer Erpressung und Instrumentalisierung hinweisen würden, so habe die Kirche zunächst und in erster Linie die menschliche Dimension des Protestes in den Blick zu nehmen: Es handle "sich hier zuerst einmal um Menschen; Menschen, die großteils Schlimmes erlebt haben, die Angst um ihr Leben haben und die einfach auf eine bessere Zukunft hoffen", so der Wiener Erzbischof der das Evangelium als klaren Auftrag sieht: Die Kirche müsse auf der Seite der in Not Geratenen sein. Zugleich erteilte der Kardinal einer Simplifizierung der Problemlage eine Absage. Es brauche sowohl gute gesetzliche Rahmenbedingungen für Asylverfahren - Österreich sei da "sicher nicht das schlechteste Land in Europa" - als auch das Ernstnehmen der humanen Dimension von Einzelschicksalen. Es sei nicht verwunderlich, "dass die Regierung mehr auf die Durchführung der Gesetze schaut, und die Kirche mehr auf die Einzelschicksale. Es geht nun darum, dass beide Seiten im Reden zueinanderfinden. Und das ist Gott sei Dank in unserem Land möglich", so der Wiener Erzbischof, der dafür der Regierung seinen Dank ausspricht, verbunden mit der Hoffnung, dass "wir im bewährten Miteinander notwendige Verbesserungen in der Flüchtlingsbetreuung und eine menschliche Lösung für die verzagten und hoffenden Flüchtlinge in der Votivkirche finden". "Das Miteinander war immer schon der beste Weg", schließt Kardinal Schönborn. Copyright 2013 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich Alle Rechte vorbehalten. Foto: (c) Erzdiözese Wien
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Lesermeinungen| | 15. Jänner 2013 | | | |
@Morwen
Jedenfalls handelt der Erzbischof in Einheit mit dem Papst, der schrieb: \"Die Kirche und die verschiedenen Einrichtungen, die mit ihr verbunden sind, sind dazu aufgerufen, Migranten und Flüchtlingen gegenüber die Gefahr einer bloßen Sozialhilfe zu vermeiden, um eine echte Integration in eine Gesellschaft zu fördern, in der alle aktive Mitglieder sind, jeder für das Wohl des anderen verantwortlich ist und großzügig einen eigenständigen Beitrag leistet und alle bei vollem Heimatrecht die gleichen Rechte und Pflichten teilen.\" Vielen Dank an kathnet, das diese Botschaft des Hl. Vaters hier http://kath.net/detail.php?id=38651 veröffentlicht hat. Von der Politik erhoffe ich mir Gerechtigkeit, von der Kirche erhoffe ich mir mehr. |  0
| | | | | kreuz 11. Jänner 2013 | |  | ja, Gipsy u.a., und ich brauche Ihre Gedankengänge nicht nachvollziehen.
ich kann es, aber ich brauche es nicht.
\"die Kirche\", das ist kein Steinhaufen, sondern der Leib Christi. und Jesus ist der Weinstock.
DANACH handelt m.E. Kardinal Schönborn, und nicht wie die Gesetzeslehrer.
Lukas 10, 25ff www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/lk10.html#25 |  2
| | | | | 11. Jänner 2013 | | | | @ philosophus also irgendwer hat da anscheinend ein Problem mit dem 8. Gebot: Ihre anonymen glaubwürdigen Augenzeugen oder Hr. Klaus Schwertner der Mediensprecher der Caritas:
http://diepresse.com/home/panorama/wien/1330289/Caritas_Wollen-keine-BeliebtheitsWettbewerbe-gewinnen?_vl_backlink=/home/panorama/wien/1325740/index.do&direct=1325740 |  1
| | | | | 11. Jänner 2013 | | | | Business as usual Die spirituelle Funktion der Votivkirche ist mitnichten beeinträchtigt. Hl. Messen und Rosenkränze finden wie üblich statt. Sanitäre Anlagen und Ernährung der Gäste werden durch die christlichen Wohlfahrtsverbände bereitgestellt. Alles bestens. |  1
| | | | | Philosophus 10. Jänner 2013 | | | | Kirche als WC missbraucht! Wie glaubwürdige Augenzeugen berichten, sind Teile der Votivkirche mit Fäkalien beschmutzt. Das ganze Gotteshaus ist mit Gestank erfüllt. Auch sind nicht unerhebliche Schaeden zu beklagen!
Dieser Greuel wird geduldet vom Kardinal und der Caritas! Ob ich letzterer noch einmal einen Cent spenden werden, muss ich mir noch gut überlegen! |  3
| | | | | Morwen 9. Jänner 2013 | |  |
Mittlerweile (Weihnachten ist ja für die meisten definitiv vorbei) ändert sich die Stimmung ín der Öffentlichkeit (zb Äußerungen Häupls, Presseartikel) schon deutlich merkbar. Wenn die politischen Dilettanten, die diese Aktion zu verantworten haben, ein wenig Hirn hätten, würden sie jetzt schleunigst einen geordneten und möglichst ehrenhaften Rückzug aus diesem Kamikazeunternehmen antreten.
Aber anscheinend warten sie stattdessen auf die Zwangsräumung bzw. darauf, dass die Hungerstreikenden so schwach werden, dass man sie aus Gesundheitsgründen ins Spital transferieren muss. Eins von beiden wird jedenfalls in ca. ein bis spätestens drei Wochen eintreten. Und dann ist Schluss mit dem Theater, ob ihnen das nun passt oder nicht und allen berechtigten Anliegen von Flüchtlingen wird die ganze Aktion schwer geschadet haben. Barmherzigkeit ist von den Aktivisten ausdrücklich nicht erwünscht, also fehl am Platz. Sie wollen ja Forderungen erfüllt sehen, kein Mitleid oder Barmherzigkeit. |  1
| | | | | Gipsy 9. Jänner 2013 | |  | @ kreuz kreuz vor 7 Stunden
unter den ersten 11 Kommentaren
finde ich keinen barmherzigen.
----------------------------------------------------
So wie es seitens manigfaltiger Berichte dargestellt wurde, hatten die Hilfsbedürftigen die Möglichkeit ,für sie bereitgestellte Unterkünfte in Anspruch zu nehmen.Ich gehe davon aus, dass die entsprechenden Hilfsorganisationen alle Möglichkeiten einer ordentlichen Unterkunft berücksichtigt haben.Die Hilfsbedürftigen nehmen sie nicht an und besetzen ein Gotteshaus.
Wenn dies dann kritisiert wird,sehen Sie darin ein mangeldes Erbarmen oder gar Angst?
Ich kann diese Ihre Darstellung nicht nachvollziehen. |  2
| | | | | kreuz 9. Jänner 2013 | |  | unter den ersten 11 Kommentaren finde ich keinen barmherzigen.
ich finde Neid und Angst.
und dann bekommt eine \"Veruschka\" rote Balken.
es gibt viel zu tun liebe Leute.
wwjd???
what would Jesus do?
wir ham in Deutschland ein paar Asylbewerber mehr als Ihr. |  2
| | | | | Gipsy 8. Jänner 2013 | |  | Nun denn wenn die Kirche teilweise weiterhin als Notunterkunft in Anspruch genommen wird, so sollte es doch möglich sein im anderen Teil der Kirche regelmäßig den Rosenkranz zu beten oder hl.Messen zu besuchen ,oder geht das nicht?
Ich meine, die Kirche hat doch Platz für ALLE ,auch für die, die ihrer geistig bedürfen. |  0
| | | | | 8. Jänner 2013 | | | | @dasUrmel Der Kardinal ist doch der Hausherr der Votivkirche! Und als solcher übt er sein Hausrecht aus - im Sinne des Gebotes der Nächstenliebe unseres Herrn. |  1
| | | | | 7. Jänner 2013 | | | | @ Das Urmel Liebes Urmel, Sie schreiben, \"Denn der Bischof hat mit seinen Worten signalisiert, dass er solche Handlungen als legal ansieht\". Genau das hat er NICHT signalisiert. Er schreibt deutlich: \"dass die Regierung mehr auf die Durchführung der Gesetze schaut, und die Kirche mehr auf die Einzelschicksale.\" |  1
| | | | | 824298bini 6. Jänner 2013 | | | | Wenig genutzte Räume mehrfach vergeben Als mich einmal eine sehr liebe Klosterschwester nach mehrmaligen Versuchen endlich telefonisch erreichte, sagte sie: „Sie sind nie zu Hause, ich vermiete jetzt ihre Wohnung“. Ihre nicht ernst zu nehmende Drohung bereitete mir Alpträume bei dem Gedanken, dass in meiner Wohnung auch fremde Leute ihr Lager aufschlagen könnten und ich mich fragen müsste, wer in dieser Wohnung hier das Sagen hat. Kann sich unser Herr Kardinal Schönborn vorstellen, dass seine privaten Räumlichkeiten von Asylanten ungefragt belegt werden, dass er seine Wohnung mit fremden Menschen mitbenützen kann und dazu Wächter an die Türen gestellt werden? Und wie ist das mit unseren Kirchen? Diese Gotteshäuser werden offensichtlich so wenig als Gebetsstätte aufgesucht, dass nicht mehr bekannt ist, wem das Haus gehört und dass es auch dort eine Hausordnung gäbe, wie Besucher sich zu benehmen haben. Angesichts der Situation in der Votivkirche stellt sich die Frage, wer hier wirklich Not leidet. |  2
| | | | | Gipsy 6. Jänner 2013 | |  | @ Veruschka Dafür muss er sich auch wie andere Bischöfe gefallen lassen, dass sie \" immer wieder auf moderne Weise verprügelt werden, wenn sie nicht aufhören, das Evangelium Jesu Christi hörbar und verständlich zu verkündigen.\"
---------------------------------------------------
Hat er sich denn in der Kirche vor die Flüchtlinge gestellt und das Evangelium verkündet, sie gesegnet usw.? Hat er eine hl.Messe zelebriert,damit die Flüchtlinge sich mit ihrem Begehrenn auch an den halten können,dessen Haus sie als Herberge erzwungen haben(Jesus Christus)?
Wenn ja, dann kritisiere ich nicht mehr,dieses Dilemma. |  3
| | | | | 6. Jänner 2013 | | | | @Das Urmel Ich hab mich mit meinem Dank direkt an Erzbischof Schönborn gewandt. Denn ich denke, er liest hier vielleicht manchmal mit.
Ich finde, dass er die Anforderung unseres Hl. Vaters an Bischöfe gut erfüllt. Dafür muss er sich auch wie andere Bischöfe gefallen lassen, dass sie \" immer wieder auf moderne Weise verprügelt werden, wenn sie nicht aufhören, das Evangelium Jesu Christi hörbar und verständlich zu verkündigen.\" |  2
| | | | | 1Pace 6. Jänner 2013 | |  | Mein Herzblut? Es gibt auch nach der Menschwerdung und Kreuzigung viele Christen, die meinen, ihr eigenes Herzblut hätte nichts mit dem des HERRN zu tun und Weihwasserr würde ausreichen, um die Welt zu ändern. – Ja sein Blut ist über UNS und unsere Kinder gekommen – zu unserem HEIL und zu dem aller Menschen (Mt 27,25; Joh 19,31-37) -
http://www.passioiesus.org/de/horasdelapasion/hp26_03a04pm.htm - http://www.dingo.saar.de/Artikel/Sein%20Blut%20komme%20%FCber%20uns.pdf -
http://de.wikipedia.org/wiki/Christusreliquie |  1
| | | | | 5. Jänner 2013 | | | | Dank an die Kirche von Wien, dass sie eindeutig für die Armen optiert.
Ein Pfarrer, der die Welt als Missionar gesehen hat, und an dessen Feier zum 80er ich heute teilnehmen konnte hat das auch gut geheißen.
Lieber einen Fehler machen im Versuch auf Seiten der Schwachen zu stehen, als jemanden durch Ausgrenzung zu verletzen. |  3
| | | | | Heiligenschein 5. Jänner 2013 | | | | Vielleicht... Sollte ich, als Österreicherin, demnächst eine Kirche für meine Tochter, meinem Mann und mich einnehmen, um auf unsere wirtschaftlich schlechte Lage aufmerksam zu machen? In unserer Wohnung breitet sich Schimmel aus, mein Mann hat aufgrund eines Schicksalsschlages unverschuldet seinen Job verloren, und wir leben von Arbeitslose, weil er auch mit Ausbildung nichts findet, und Karenzgeld. Was also sollen wir tun? Wieso lässt sich der Kardinal derart instrumentalisieren? |  6
| | | | | Morwen 5. Jänner 2013 | |  | Fragen Teil2 Die muss jeder Europäer für den Pass abgeben, davon kann man Flüchtlinge nicht ausnehmen.
3) Hat der Herr Kardinal - wenn er schon die einmalige Gelegenheit hat, eine ganze Kolumne im heute zu bekommen - Einzelschicksale geschildert, zB den mühseligen, leidvollen Verlauf einer Flucht, usw.? Wenn für die Österreicher konkrete Personen und Schicksale begreifbar, lebendig werden, dann kommt bei ihnen auch Mitleid auf, dann hat ein Teil der Anliegen wieder mehr Chance.
WENN SCHON DUTZENDE HUNGERN UND FRIEREN MÜSSEN UND EINE KIRCHE ZWECKENTFREMDEND (um nicht zu sagen entweihend) BENUTZT WERDEN MUSS, DANN SOLL HIER WENIGSTENS GANZE ARBEIT GELEISTET WERDEN!!!
4) Hat den Flüchtlingen schon jemand gesagt, dass sie besser ohne Gesichtsverlust aus ihrer Aktion aussteigen, wenn ein paar ihrer Forderungen erfüllt sind, bzw. wenn sie von den schwierig bis gar nicht zu erreichenden Abstand nehmen? Wissen sie, dass das Medieninteresse in den nächsten Tagen zurückgehen und verschwinden wird? |  1
| | | | | Morwen 5. Jänner 2013 | |  | Fragen Teil1 1) Hat in all den langen, kalten Tagen seit Weihnachten irgendjemand den Flüchtlingen in der Votivkirche ehrlich, offen und unbeschönigt die politischen Verhältnisse in Österreich erklärt (untätige SPÖVP gegen aggressive FPÖ + unfähige Grün-Kindergartentantinnen)?
1) Hat ihnen irgendjemand erklärt, dass sie ihre Forderungen in 3 Gruppen unterteilen müssen:
a) die humanitären, also die (wahrscheinlich zumindest teilweise) berechtigten und somit am ehesten erreichbaren: zB: anständige Quartiere.
b) unter günstigen Umständen durch Gesetzesänderungen umsetzbare: zB: Arbeitsgenehmigungen. Günstige Umstände müssen aber erarbeitet werden (können!!) durch umfangreiche Informationskampagnen, die österreichische Bevölkerung von der Sinnhaftigkeit überzeugen. Appell an die Nächstenliebe ist definitiv zuwenig, Herr Kardinal!!!!!
c) unerfüllbare Forderungen, die man besser sofort streicht, da sie kontraproduktiv wirken.
Dazu gehört die Sache mit den Fingerabdrücken. |  1
| | | | | 5. Jänner 2013 | | | | So ist es:-) Lieber Herr Kardinal Danke für Alles Gott segne Sie:-)
Gottes und Marien Segen |  3
| | | | | Scotus 5. Jänner 2013 | |  | Auf der Seite der Notleidenden auch ohne Kameras Die Kirche sollte immer auf Seiten der Notleidenden sein, und nicht nur dann wenn die Medien bestimmte Notsituationen ausleuchten. |  3
| | | | | Gipsy 5. Jänner 2013 | |  | Sind denn die Unterkünfte,die angeboten wurden so unannehmbar dass notleidende Menschen sie ablehnen? Was fehlt dort,was zum menschenwürdigen Leben gehört? |  2
| | | | | Gipsy 5. Jänner 2013 | |  | @ DasUrmel Mit diesen klaren usw. Worten hat der Kardinal zu verstehen gegeben, dass Hausbesetzungen legale Mittel sind, um seinen Forderungen Nachdruck zu verleihen.
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Nicht nur Hausbesetzungen sondern auch HausGottes-Besetzungen hat er zum Missbrauch freigegeben und das als Kardinal. |  5
| | | | | 5. Jänner 2013 | | | | nicht ausnutzen lassen! \"Kirchenasyl\" ist etwas ganz Besonderes und sollte nicht für politische Zwecke missbraucht werden.
Wenn es buchstäblich um Leib und Leben Hilfsbedürftiger geht, hat es seinen Sinn.
Wenn jedoch z.B. warme Unterkünfte der Caritas ausgeschlagen werden, so wird damit ein bestimmter Zweck verfolgt.
\"Bescheidene Anliegen\" (Kardinal Schönborn) wie das Recht auf Arbeit und anderes einzufordern, deutet eher auf ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein hin.
Was ist mit den vielen tausend Arbeitslosen (in Deutschland Hartz IV-Empfängern), die keine Lobby haben und auf sich allein gestellt sind?
Auch sie haben ein Recht auf Arbeit!
Die Kirche sollte sich, nur um ihr ramponiertes Bild in der Öffentlichkeit zu korrigieren, nicht ausnutzen lassen. |  3
| | | | | 5. Jänner 2013 | | | | Danke Kardinal Schönborn für Ihre klaren, ausgewogenen und klugen Worte. |  5
| | | | | Anita-Therese 5. Jänner 2013 | | | | Die Forderungen konkret: Laut Recherche von Ch. Zeitz kritisieren die Asylanten den Mangel an Internetzugang und Fernsehgeräten und fordern u.a. eine Erhöhung des Taschengeldes, kostenlose Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, Bildungs- und Ausbildungsangebote während des Asylverfahrens, schmackhaftere und gesündere Kost, zeitgemäße Hygieneartikel.
Weiters:
-uneingeschränkte Bewegungsfreiheit während des Verfahrens, Zurückweisung von Quartieren fernab der Städte, wo eine Teilnahme am zivilen Leben nicht möglich ist
- Anerkennung jedweden Asylgrundes, insbesondere wirtschaftliche Not oder Unterentwicklung
- Schluß mit „Dublin II-Abschiebungen“ (die lt. Abkommen dann vorzunehmen sind, wenn ein Antragsteller über ein sicheres Drittland anreist)
- Freier Zugang zum Arbeitsmarkt während des Asylverfahrens
- Bleiberecht für alle
- unbegrenzte Familienzusammenführung
Dass der Kardinal sich dafür einsetzt SOLL WOHL EIN SCHERZ SEIN, ODER? |  3
| | | | | Gipsy 5. Jänner 2013 | |  | Richtig ...Die Kirche müsse auf der Seite der in Not Geratenen sein. ...
----------------------------------------------------
Sie soll sich aber nicht verschaukeln lassen und genau hinsehen,wer wirklich notleidend ist und wer nicht!
Kirchenbesetzer dieser Art sind KEINE Notleidenden Menschen und ihre \"Betreuer\" erst recht nicht. |  3
| | | | | Anita-Therese 5. Jänner 2013 | | | | Unverständlich .... ... und eigentlich eine Frechheit finde ich, dass Asylanten (darunter sogar Kriminelle) mehr Rechte haben sollten als Einheimische:
Recht auf Arbeit, Internet und qualitative Versorgung, Löschung der Fingerabdrücke (diese muss jeder Österreicher beim Antrag auf den Reisepass auch abgeben!) ... ich glaube diese Leute sind an unverschämtheit nicht zu übertreffen und sind auf gar keinen Fall zu unterstützen!!!!!! |  5
| | | | | gegenstrom 5. Jänner 2013 | | | | Herr Kardinal, wenn Sie politisch mitbestimmen wollen, stellen Sie sich einer demokratischen Wahl. Ich möchte hier nicht in die historische Mottenkiste greifen, wie sehr kirchliche Politik in Österreich schief gelaufen ist.
Herr Kardinal, Sie sind für die christlichen Bürger in diesem Lande verantwortlich und auch für die Christen weltweit. Es dürfte auch Ihrer Aufmerksamkeit nicht entgangen sein, wie sehr viele Christen in moslemischen Ländern dem Leiden des Gründers des Christentums nachzueifern gezwungen sind. Stichwort: Nigeria, Ägypten, Syrien, Iran, Pakistan usf.
Herr Kardinal, lassen Sie sich nicht von linken Chaoten einspannen und haben Sie den Mut, dem Treiben in der Votivkirche ein Ende zu setzen. |  5
| | | | | 5. Jänner 2013 | | | | Wer ist notleidend? Bankrotte Banken?
Oder die europäischen Steuerzahler, die diese privaten Banken unfreiwillig und zwangsweise mit Billionenbeträgen retten müssen? |  3
| | | | | 5. Jänner 2013 | | | | Wir leben in einem Rechtsstaat Meint Kardinal Schönborn etwa, dass man das Fremdenrecht abschaffen sollte?
Wir leben - Gott sei Dank! - in einem Rechtsstaat und das Recht auf einen Fernseher hat nichts mit Notleiden zu tun! |  7
| | | | | 5. Jänner 2013 | | | | Notleidend sind viele Priester, die von ihren Hirten im Stich gelassen werden |  6
| | | | | 5. Jänner 2013 | | | | Notleidend sind die vielen ungeboren Getöteten |  4
| | | | | Gipsy 5. Jänner 2013 | |  | Respekt und Zurückhaltung Eine Kirchenbesetzung dieser Art halte ich für unannehmbar. Es fehlte an Respekt gegenüber der Heiligkeit des Ortes sowie der gebotenen Zurückhaltung um den Gläubigen den Zugang zu ihrer Kirche nicht zu verbauen.
Wirklich notleidende Menschen sind nicht so überaus \"einnehmend\" und trampeln auch nicht auf den religiösen Gefühlen ihrer Gastgeber(Kirche) herum.
Dies war ein gelungener Anfang,mal sehen wo die nächste Kirche für den Gottesdienst unbrauchbar gemacht wird. |  4
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