11 Dezember 2012, 13:34
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Demokratisch in die Pleite - Eine spannende Buchneuerscheinung von Christian Ortner

Wien (kath.net/pm)
Sie ist ungebildet, unreflektiert, manipulierbar und ernährt sich intellektuell von Krawallfernsehen und Trash-Boulevard – jene Masse, an der sich Politiker aller Lager orientieren und die so letztlich bestimmt, wo es im Staat langgeht. Diese Masse wählt immer jene Politiker, die sie am hemmungslosesten mit längst nicht mehr bezahlbaren Wahlgeschenken bestechen, und führt damit den Staat in den finanziellen Untergang. Christian Ortner widmet sich in seiner Streitschrift mit pointierter Polemik den Folgen der Vorherrschaft von bildungsfernen, aber grundsicherungsaffinen Schichten und gelangt zur Einsicht: Die Demokratie braucht Instrumente, um sich vor dieser Mehrheit zu schützen. Er stellt die Frage: Warum braucht man eigentlich zum Autofahren einen Führerschein, darf aber selbst als völliger Ignorant am Wahltag über die Zukunft des Landes mitbestimmen?

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Kath.net-Meinung: Das Buch von Christian Ortner spricht klar an, was Sache ist und verdient eine weite Verbreitung. Der Autor erklärt in leicht lesbarer und klarer Sprache und mit guten Argumenten unterlegt, warum eine Demokratie nur dann funktionieren kann, wenn die Verblödung der Mehrheit ein bestimmtes Ausmaß nicht überschreitet.

Der Autor: Christian Ortner ist Autor und Kolumnist bei den Tageszeitungen »Die Presse« und »Wiener Zeitung«. Davor war er Wirtschaftsredakteur beim Nachrichtenmagazin »profil«, Chefredakteur der »Wochenpresse«, Herausgeber und Chefredakteur der »Wirtschaftswoche Österreich« und Herausgeber sowie Chefredakteur der Zeitschrift »Format«. In seinen Artikeln, Kommentaren und Kolumnen vertritt er wirtschaftsliberale Positionen. 1992 wurde er mit dem Dr.-Karl-Renner-Publizistikpreis ausgezeichnet.



Christian Ortner
Prolokratie
Gebundene Ausgabe: 96 Seiten
ISBN: 978-3990010471
Preis: 14,90 €

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