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Regierungen setzen sich nicht für Verhinderung der Unfruchtbarkeit ein

7. Dezember 2012 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen
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Italienischer Neonatologe und Bioethiker Carlo Bellieni: Die Regierungen „müssten das Quecksilber in der Nahrung, die Umweltverschmutzung sowie die Chemikalien, die als endokrine Disruptoren wirken, loswerden, und das würde Geld kosten.“


Rom (kath.net/CNA/pl) Regierungen setzen sich nicht dafür ein, Unfruchtbarkeit zu verhindern. Das sagte der italienische Neonatologe und Bioethiker Carlo Bellieni (Foto) im Interview mit der „Catholic News Agency“. Die Regierungen „müssten das Quecksilber in der Nahrung, die Umweltverschmutzung sowie die Chemikalien, die als endokrine Disruptoren wirken, loswerden, und das würde Geld kosten.“ „Der Staat ermutigt die öffentliche Debatte [darüber] nicht, weil dies vermutlich bedeuten würde, dass er seine Politik ändern müsste“. Bellieni, Chefarzt der Neugeborenenabteilung der Univeritätsklinik Siena, Autor mehrerer Fachbücher und Redakteur beim „Osservatore Romano“, sieht die Hauptursache der Unfruchtbarkeit darin, dass Frauen immer länger warten, bis sie Kinder wollen: „Die Regierung sagt einem, dass man mit dem Kinderkriegen solange warten kann, wie man will, und wenn man dann ein Problem hat, bekommt man halt eine Behandlung“.


Bereits vor einigen Tagen hatte Bellieni in einem Artikel des „Osservatore Romano“ darauf hingewiesen, dass gegen die zunehmende Unfruchtbarkeit gegenwärtig einzig die In-Vitro-Befruchtung gefördert werde. Doch Medizin befasse sich immer nicht nur mit der Behandlung, sondern auch mit der Vorbeugung, und dies werde im Fall der zunehmenden Unfruchtbarkeit völlig außer Acht gelassen.

Foto Carlo Bellieni: © Catholic News Agency


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Lesermeinungen

  7. Dezember 2012 
 

Regierungen setzen sich nicht dafür ein, Unfruchtbarkeit zu verhindern.

Der Codex alimentarius (etabliert von FAO und WHO 1963) ist geradzu der Beweis dafür, daß sich Regierungen zentralgesteuert f ü r die Unfruchtbarkeit der Menschen einsetzen. Bsp. genetisch modif. Mais macht unfruchtbar, muß aber zugelassen werden.

Darüberhinaus werden von der WHO Maßenimpfungen eingesetzt um Fruchtbarkeit bei Menschen zu dezimieren. (Bill Gates finanziert)

Das Problem, nämlich das fruchtbare Zeitfenster zu versäumen, besteht in der Tat am ehesten in der westlich geprägten Welt.


1
 
 girsberg74 7. Dezember 2012 
 

Bezüglich Unfruchtbarkeit, soweit sie (nur) mit Lebensalter zu tun hat:

Es muss wieder zum normalen Gedankengut werden, dass wichtige natürliche Vorgänge ihren optimalen Zeitraum haben, was zu missachten sehr riskant sein kann.


1
 
  7. Dezember 2012 
 

danke


1
 

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