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| ![]() Kirchliche Erneuerung ist geistlicher Weg, nicht Verwaltungsvorgang4. Dezember 2012 in Deutschland, keine Lesermeinung Berliner Kardinal Woelki: Erneuerung gründet in der Begegnung mit dem Herrn in Gebet, Heiliger Schrift und Eucharistie und nur wer ihm persönlich begegnet, kann ihn auch persönlich anderen mitteilen. Berlin (kath.net/peb) Gemeindliche und kirchliche Erneuerung ist ich wiederhole es gerne kein ausschließlich administrativer Vorgang, sondern ein geistlicher Weg, der in der Begegnung mit dem Herrn in Gebet, Heiliger Schrift und Eucharistie gründet. Nur wer ihm persönlich begegnet, kann ihn auch persönlich anderen mitteilen! Dies betonte der Berliner Erzbischof Rainer Maria Woelki (Foto) in seinem Hirtenwort zum Advent, in dem er auch auf die strukturelle Situation seines Erzbistums einging. kath.net dokumentiert das Hirtenwort des Berliner Erzbischofs Rainer Maria Kardinal Woelki, Wo Glauben Raum gewinnt Hirtenwort zur pastoralen Neugestaltung vom 1. Adventssonntag 2012: Liebe Schwestern und Brüder, mit dem heutigen ersten Adventssonntag beginnen wir, uns voller Freude und Hoffnung auf Weihnachten vorzubereiten. Weihnachten feiern wir, dass Gott in Jesus Christus Mensch geworden ist, der große Gott im kleinen Kind. Das ist das Unglaubliche und zugleich Wunderbare unseres Glaubens. Gott kommt in unsere Welt. In Jesus Christus wird er einer von uns. Er ist in allem uns gleich außer der Sünde (vgl. Hebr 4, 15). Das Kind in der Krippe, das Licht aus Betlehem, sagt Gott ist mit uns (Mt 1, 23). Er ist nicht fern. Christus ist unser Freund; so sehr, dass er sein Leben hingeben wird am Kreuz, um uns allen das Leben in Fülle (Joh 10, 10) zu schenken. Gott sendet seinen Sohn zu uns, um Gemeinschaft mit ihm zu haben. Und der Sohn sendet die Kirche, damit alle Gemeinschaft mit ihm haben; im Himmel und auf Erden. Der Herr möchte durch seine Kirche Frieden stiften, Gemeinschaft schenken, Hoffnung verbreiten. Auf diese Weise möchte er die gesamte Schöpfung in sich vereinen und über sie liebevoll herrschen (vgl. Eph 1, 10; 1 Kor 15, 28). Die Kirche wird ganz in seinen Dienst gestellt, in den Dienst Gottes. Gott wird Mensch. So sind wir aufgerufen, mehr Kirche zu werden, ihm in unserem Leben Raum zu geben! Im vergangenen Oktober hat in Rom die 13. Ordentliche Bischofssynode getagt. Auf Wunsch des Heiligen Vaters beschäftigten sich die Synodenväter fast einen ganzen Monat lang mit der Frage, wie die Kirche heute den Menschen Jesus Christus als Sinnmitte und Wahrheit ihres Lebens zeigen könne. Aus verschiedenen Erfahrungsperspektiven haben die Teilnehmer der Synode versucht aufzuzeigen, wie heute eine neue Evangelisierung aussehen könnte, eine Evangelisierung, dank der die Schönheit des christlichen Glaubens und die Freude der persönlichen Begegnung mit Christus in der Gemeinschaft der Gläubigen wieder entdeckt werden kann. Diese Aufgabe besitzt auch 50 Jahre nach dem 2. Vatikanischen Konzil und insbesondere im Jahr des Glaubens große Aktualität. Und es ist Aufgabe der ganzen Kirche, Aufgabe der Kirche des Erzbistums Berlin, Aufgabe von uns! Inzwischen sind 23 Jahre vergangen, seit unserem Land wieder seine staatliche Einheit geschenkt wurde. Unser Erzbistum das in der Zeit der Teilung an einer besonderen Nahtstelle gelegen war hat in diesen vergangenen Jahren viele schöne, beglückende und hoffnungsvolle Erfahrungen machen dürfen. Mit wie viel Freude, Mut und Zuversicht gingen viele in diesen Jahren in unserem Bistum daran, die kirchliche Wirklichkeit in der neugewonnenen Freiheit gemeinsam zu gestalten. Aber es gab auch das andere, die schweren Stunden, hervorgerufen durch die große Finanzkrise unseres Bistums mit den Ihnen nur allzu vertrauten Folgen. Vieles hat sich heute Gott sei Dank durch mutiges und verantwortungsvolles Handeln von Entscheidungsträgern auf allen Ebenen sowie einer großen Opferbereitschaft unserer Gemeinden, Gremien, Verbände, der Caritas und Bistumseinrichtungen wieder stabilisiert und damit zum positiven gewendet. Dafür bin ich Ihnen allen von ganzem Herzen dankbar, wenngleich wir auch in Zukunft immer noch keine großen Sprünge werden machen können. Dennoch scheint mir heute die Zeit gekommen, die pastorale Situation unseres Erzbistums nach fast 25 Jahren deutscher Einheit erneut in den Blick zu nehmen. In diesen Jahren haben sich Kirche und Gesellschaft stark verändert. Geschehen kann dieser Blick nur in einem geistlichen Prozess, in dessen Verlauf es zu erkennen gilt, was Gott uns heute sagen möchte und was er heute von uns will und erwartet: Dein Wille geschehe (Mt 6, 10), wie wir im Vater Unser beten. Neben zahlreichen Aufbrüchen, neben wachsenden und sich verjüngenden Gemeinden, gibt es auch solche, die älter und kleiner werden. In manchen Gegenden unseres Erzbistums werden wir bis zum Jahre 2030 2530 % unserer Gläubigen aufgrund des sogenannten demografischen Wandels verlieren. Das braucht uns nicht zu entmutigen oder gar zu ängstigen. Denn wir leben auch in dieser Stunde mit der Zusage des Herrn: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt (Mt 28, 20). Wohl aber will die sich uns heute stellende kirchliche und gesellschaftliche Wirklichkeit als Weg Gottes mit uns (Mt 1, 23) erkannt werden. Für einen solchen Weg benötigen wir Orientierung. Wir finden diese vor allem in der Heiligen Schrift als Buch der Kirche. So möchte ich Ihnen am Beginn unseres gemeinsamen Weges vorschlagen, dass wir in unserem Bistum überall dort, wo dies bisher noch nicht üblich ist, das Wort Gottes noch stärker in uns aufnehmen, um es zur Maxime unseres Handelns werden zu lassen, etwa indem wir unsere wichtigen Gremiensitzungen und Gruppentreffen mit einem Schriftgespräch eröffnen, um auf dem Hintergrund des Wortes Gottes die pastorale Situation in unseren Gemeinden unverstellt und unverzagt wahrzunehmen. In einem zweiten Schritt können wir sie dann in der Gegenwart Gottes beurteilen und daraus Folgerungen für unsere Wirklichkeit als Kirche gewinnen. In einem solchen Prozess wird Gott zum eigentlich Handelnden und nicht nur Ressourcenfragen. Dort, wo Gott der eigentlich Handelnde ist, kommt der Mensch, kommt die Gemeinde und selbst die Nachbargemeinde in den Blick. Es kommen die Menschen in den Blick, die in unserem Stadtteil bzw. in unserem Gebiet wohnen, und ihre Freuden, Nöte, Sorgen und Hoffnungen. Wo dies geschieht, ist unser Denken und Wollen weniger von dem bestimmt, was wir oftmals vor allem für uns selbst wollen und erwarten. Der angestrebte Perspektivwechsel bringt Gott stärker in den Blick. Es geht jetzt darum, was Gott von uns will. In Gott können wir dann den Anderen als Schwester und Bruder erkennen und die Nachbargemeinde nicht mehr als Konkurrenz zur eigenen erleben, sondern als Schwestern und Brüder, mit denen wir gemeinsam auf dem Weg sind Gott entgegen. Gemeindliche und kirchliche Erneuerung ist ich wiederhole es gerne kein ausschließlich administrativer Vorgang, sondern ein geistlicher Weg, der in der Begegnung mit dem Herrn in Gebet, Heiliger Schrift und Eucharistie gründet. Nur wer ihm persönlich begegnet, kann ihn auch persönlich anderen mitteilen! So werden wir uns wieder neu zu fragen haben, wie es uns gelingen kann, heute unter den Bedingungen der Gegenwart eine Pastoral des Glaubenswachstums zu initiieren, in der es ganz konkret Lebensräume des Gebetes sowie des Teilens von Glaubenserfahrung geben kann. Manchmal höre ich von der Sorge, dass es in Zukunft womöglich in unseren Gemeinden anonymer werden könnte. Die Bildung von kleinen Zellen gelebten Evangeliums als kirchliche Gemeinschaften in der Nachbarschaft würde dem entgegenwirken. Sehr schön bringt dies der selige Johannes Paul II. in seinem Schreiben Christifideles Laici zum Ausdruck: Auch wenn sie (die Pfarrei) zuweilen an Gliedern und Gütern arm ist, wenn sie sich geographisch über weiteste Gebiete erstreckt oder inmitten dicht bevölkerter und problemvoller moderner Stadtviertel fast unauffindbar ist, besteht die Pfarrei nicht in erster Linie aus einer Struktur, aus einem Gebiet oder aus einem Gebäude, vielmehr ist sie die Familie Gottes, als von einem Geist durchdrungene Gemeinde von Brüdern, sie ist das Haus der Pfarrfamilie, brüderlich und gastfreundlich, die Gemeinschaft der Gläubigen (Nr. 26). Was wir brauchen sind Weggemeinschaften des Glaubens, sind Jüngerschulen, die helfen, gemeinsam den Weg der Nachfolge Jesu zu gehen. Gemeinschaft im Glauben geschieht in der Begegnung von konkreten Personen. Unsere Kindertagesstätten und Schulen in kirchlicher Trägerschaft, unsere Krankenhäuser, Beratungsstellen und Altenheime sind für viele Menschen gerade in der Diaspora wichtige Erfahrungsorte von Kirche. Wie kann es uns gelingen, in ihnen stärker als bisher privilegierte Orte einer evangelisierenden Pastoral zu entdecken, wo wir etwa junge Eltern, die ihre Kinder in unsere Einrichtungen bringen, mit dem Glauben der Kirche vertraut machen können, wo sie vielleicht erstmals in ihrem Leben gemeinsam mit ihren Kindern beten lernen können? Welchen Stellenwert werden wir unseren Schulen in kirchlicher Trägerschaft in Zukunft beimessen? Der Schulalltag hat sich in den vergangenen Jahren massiv verändert und dies wird in absehbarer Zukunft weiter so sein. Ich kann mir vorstellen, dass wir unsere Schulen stärker als bisher zu Orten der Jugendseelsorge und somit einer Schul- und Familienpastoral werden lassen. Was müssen wir tun, um Ehe und Familie zu stärken und zu fördern, nicht zuletzt auch als Orte der Weitergabe des Glaubens? Wie können wir junge Menschen wieder ermutigen, einen geistlichen Beruf in der Kirche zu wählen? Und nicht zuletzt werden wir die Orte gelebter Nächstenliebe auch aus gemeindlicher Sicht wieder stärker in den Blick zu nehmen haben, um in ihnen einen Ort missionarischer Pastoral zu entdecken. Caritas ist ein Wesenselement der Kirche und damit auch einer jeden Gemeinde. Sie ist Dienst am Herrn, denn was ihr für einen meiner geringsten (Schwestern und) Brüder getan habt, das habt ihr mir getan (Mt 25, 40). In der caritativen Dimension unserer Gemeinden und der ganzen Kirche sehe ich eine Chance, noch stärker Kirche mitten unter den Menschen zu sein und Zeugnis von der Gottes- und Nächstenliebe abzulegen. Liebe Schwestern und Brüder, dies alles ist nur ein kleiner Ausschnitt der kirchlichen Wirklichkeit in unserem Bistum. Und vieles von dem hier genannten geschieht bereits in vielen unserer Gemeinden. Ausdrücklich danke ich dafür allen unseren Priestern, unseren hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Pastoral und vor allen Dingen Ihnen, die Sie aufgrund von Taufe und Firmung in ihren Gemeinden sich im Dienst am Evangelium Jesu Christi engagieren. Dennoch wird manches von dem, was ich zu benennen versucht habe, für manche älter und kleiner werdende Gemeinde schwer sein. Der Altersdurchschnitt von Priestern und pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nimmt deutlich zu in den kommenden Jahren. Um dennoch unserer Sendung zur Evangelisierung gerecht zu werden, glaube ich, dass die Bildung sogenannter pastoraler Räume für unser Bistum eine gute Möglichkeit darstellen kann, christliches Leben noch mehr zu intensivieren und Menschen mit dem Evangelium Jesu Christi in Berührung zu bringen. Damit greife ich Überlegungen aus dem Jahr 2009 auf, die damals die Pfarreien angeregt haben, sich zu pastoralen Räumen zusammenzuschließen. Darüber hinausgehend sollen sich diese pastoralen Räume nun durch die Vernetzung aller kirchlichen Einrichtungen wie der bisher selbständigen Pfarreien, Kindertagesstätten, Schulen, Krankenhäuser, Altenheime sowie aller Einrichtungen der Caritas ebendort bilden, wobei sie ihre Arbeit aufeinander abstimmen und sich auch gegenseitig unterstützen. Auf einer solchen Basis gilt es sodann ein gemeinsam zu erarbeitendes Pastoralkonzept zu erstellen, um gemeinsame Ziele und Inhalte zu definieren und miteinander zu kooperieren. Eine solche Kooperation hilft, Seelsorger und Gemeinden zu entlasten. Ferner bietet eine solche Form der Kooperation die Chance, Standorte zu profilieren, zum Beispiel mit Blick auf die Kirchenmusik, die Jugend, die Familie, für sozial-caritative Angebote. Priester und hauptberufliche pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter könnten zudem charismenorientierter als bisher eingesetzt werden, indem jede und jeder ihre besonderen Gaben einbringen, etwa in der Sakramenten-Katechese, der Einzelseelsorge, der Vernetzung von Orten kirchlichen Lebens im pastoralen Raum, der Initiierung und Begleitung kleiner geistlicher Zellen gelebten Evangeliums: Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen nützt (1 Kor 12, 7). Mein großes Anliegen ist es, dass die Kirche im sozialen Nahraum im ganzen Erzbistum lebendig ist und bleibt. Dabei sind alle Gläubigen eingeladen, Verantwortung zu übernehmen. Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen (Mt 18, 20), verspricht uns der Herr. Die Kirche vor Ort lebt aus dem Gebet, aus der Heiligen Schrift und vor allem aus der Eucharistie. Deswegen bleibt sie auch in den sich neu bildenden pastoralen Räumen Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens (Kirchenkonstitution Lumen Gentium Nr. 11). In der Feier der Eucharistie als Herzmitte der neuen Räume kommen die verschiedenen Gruppen zusammen und bilden eine Einheit unter den Getauften, die die persönliche Begegnung mit Jesus Christus und mit den anderen ermöglicht und so Gemeinschaft erlebbar schenkt. Die Feier der Eucharistie als Quelle der Liebe Gottes zu uns ist ein so kostbares Gut, dass keine andere liturgische Form an deren Stelle treten darf und kann. Sie bildet das einigende Band Gottes mit uns Menschen und untereinander und wird so zu einem Raum des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe. Die Anzahl der zu gründenden pastoralen Räume in unserem Erzbistum steht noch nicht endgültig fest. Ich bitte Sie herzlich, bei der Entwicklung der pastoralen Räume mitzuwirken, damit wir der Seelsorge vor Ort gerecht werden können. Es gilt jetzt die pastorale Situation der eigenen Gemeinde in den Blick zu nehmen, um sodann zu schauen, wie mit den benachbarten Gemeinden und den übrigen kirchlichen Orten ein pastoraler Raum geschaffen werden kann. In den kommenden Jahren ist ein solcher Raum in Absprache mit den verantwortlichen Stellen des Erzbischöflichen Ordinariates zu errichten. Dieser Prozess wird durch das Ordinariat unterstützt. Unter anderem werden dafür Moderatoren und Moderatorinnen zur Verfügung gestellt. Ferner werden auch Gremien wie Priester- und Pastoralrat einbezogen. Die Rahmenbedingungen für diesen Prozess werden in den nächsten Monaten festgelegt und wir werden Sie informieren. Bis zum 1. Advent 2020 soll dann jeder dieser Räume zu einer Pfarrei geworden sein. Liebe Schwestern und Brüder, wie die Hirten und dann die Weisen aus dem Morgenland gemeinsam zum Kind in der Krippe, dem Licht der Welt (Joh 8, 12), zogen, so sind auch wir eingeladen, uns auf diesen neuen Weg zusammen aufzumachen, voller Hoffnung in unseren Herzen und frohen Mutes. Der Herr vertraut uns, jeder und jedem Einzelnen! Deswegen dürfen auch wir auf diesem Weg dem Herrn fest vertrauen! Ich ermutige jede und jeden in der Gemeinschaft unseres Bistums, seine Talente und Fähigkeiten einzubringen, damit dieser Weg getragen ist von wechselseitigem Zuhören, von gegenseitigem Verständnis, von geschwisterlicher Zusammenarbeit von einem wirklich gemeinschaftlichen Geist, der einen Jeden achtet. Damit legen wir ein weithin sichtbares, lebendiges und anziehendes, mutiges, freudiges und solidarisches Zeichen für unseren Glauben und die Gemeinschaft der Kirche ab! So können wir zum Salz der Erde und Licht der Welt (Mt 5, 13-14) hier im Erzbistum Berlin werden. Mit Gottes Segen und unserem tatkräftigen Engagement können die neuen pastoralen Räume zu nachbarschaftlichen Oasen des Glaubens, zu lebendigen Orten von Kirche werden, wo Menschen den Glauben teilen, Hoffnung verbreiten und Liebe erfahren. Dazu segne Sie alle der allmächtige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Foto Kardinal Woelki: (c) Erzbistum Berlin Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuErzbistum Berlin
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