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| ![]() Eisenstädter Bischof: Diakone sind 'Augen der Kirche'26. November 2012 in Österreich, 5 Lesermeinungen Bischof Zsifkovics benannte in der Predigt vor der Weihe dreier ständiger Diakone drei Symbole für den Dienst des Diakons: den geteilten Mantel des Martin, den Korb der heiligen Elisabeth und die Schüssel der Fußwaschung. Eisenstadt (kath.net/pde) Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics (Foto) hat im Eisenstädter Dom St. Martin drei Männer zu ständigen Diakonen geweiht. In seiner Predigt erläuterte er den Dienst des Diakons anhand dreier Symbole: Des geteilten Manteln des heiligen Martin, des Korbes der heiligen Elisabeth als Symbol der Gegenwart Christi in seiner Kirche durch den Dienst an den Armen, Kranken und Leidenden und der Schüssel der Fußwaschung. Das Johannesevangelium beschreibt die Fußwaschung beim Letzten Abendmahl. Eine Handlung, deren Vollzug ganz unten stattfinde. So wie die Weihe, die ebenfalls ganz unten beginnt, am Boden liegend. Ganz unten ist man näher am österlichen Scheitelpunkt, so der Bischof. Hier ergibt sich eine Sicht, die verändert nach oben schauen lässt. Die Position der Fußwaschung ermögliche einen Blick, der die Wahrnehmung des Anderen zulässt, einen Blick, der mitfühlt und den Anderen aufrichtet und zur Entfaltung bringt. Gerade hier sei der Diakon das Auge der Kirche. Die Schüssel der Fußwaschung solle daran erinnern, als Diakon ein Diener Jesu zu sein. Am Festgottesdienst im St. Martinsdom nahmen neben zahlreichen Priestern und Diakonen der Diözese Eisenstadt auch Alt-Bischof Paul Iby und Weihbischof Franz Scharl teil. Tätigkeitsbereiche der neuen Diakone Diakon Gerhard Bollardt, Unterfrauenhaid, wurde mit der ehrenamtlichen Mitarbeit in den Pfarren Unterfrauenhaid, Raiding und Ritzing, besonders im Altenwohn- und Pflegeheim Raiding sowie in der Flüchtlingsbetreuung, betraut. Diakon Michael Haider, Apetlon, wurde mit der ehrenamtlichen Mitarbeit in den Pfarren Apetlon und Illmitz und in der Stadtpfarre Frauenkirchen sowie in der Behindertenseelsorge in der Region betraut. Diakon Willibald Jandrisits, Güttenbach, wurde mit der ehrenamtlichen Mitarbeit in den kroatischen Pfarren des Dekanates Güssing, besonders aber auch mit der Koordination und geistlichen Begleitung der Caritasarbeit in der Region Süd, betraut. Foto Bischof Zsifkovics: (c) Diözese Eisenstadt Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuDiözese Eisenstadt
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