31 Oktober 2012, 13:30
Der Osservatore Romano und die Tränen von James Bond
 
Hildegard13
 
WEITERE ARTIKEL ZUM THEMA 'Film'
Zum Kinostart des 23. James Bond, „Skyfall“, bemerkt der Osservatore, dass die Hauptperson ihre Klischeehaftigkeit überwunden hat und „menschlicher“ geworden ist, fähig zu Gefühl und Tränen, „in einem Wort: realer“.

Vatikanstadt (kath.net/pl) Mit fünf Artikeln über James Bond wartete gestern der „Osservatore Romano“ auf. Anlass dafür ist der Kinostart der neuesten James-Bond-Verfilmung: „Skyfall“. Im Hauptartikel „007 Lizenz zum Weinen“ wird hevorgehoben, dass die Hauptperson ihre Klischeehaftigkeit überwunden hat und „menschlicher“ geworden ist, fähig zu Gefühl und Tränen, „in einem Wort: realer“. Ein weiterer Artikel behandelt die verschiedenen Schauspieler, welche James Bond im Laufe der inzwischen 23 Verfilmungen verkörperten. Der aktuelle Hauptdarsteller, Daniel Craig, kam in einem Interview zu Wort und erläuterte, dass er sich sehr von seinen Vorgängern unterscheide, dass aber Connery „ein Referenzpunkt“ sei. Weitere Artikel beschäftigten sich mit der Filmmusik der Bondeinspielungen und mit dem Namen „James Bond“.

Werbung
romwallf


James Bond Skyfall - Trailer (deutsch)







Lesermeinungen zu diesem Artikel anzeigen und Kommentar schreiben

Sie können nur die Lesermeinungen der letzten sieben Tage einsehen.

 

meist kommentierte Artikel

Der Exorzismus des Papstes (53)

Oberster römischer Exorzist: Papst hat einen Exorzismus vollzogen (50)

Sich nicht in das Leben des Anderen einmischen! (41)

Sexueller Missbrauch: Wie pädophilenfreundlich waren die Grünen? (40)

Selbstherrlicher Ungehorsam begründet keine ‚Kommunio‘ (30)

Streit über Meisners Kritik an deutscher Familienpolitik (28)

Britischer Lokalpolitiker fordert Tötung behinderter Kinder (28)

Kardinal Meisner: Der neue Papst ist kein Reformer (26)

Cohn-Bendit wird von Missbrauchsbeauftragten scharf kritisiert (26)

Qui tacet, consentire videtur? (26)