
Vatikanstadt (kath.net/KNA) Nach Meinung des Wiener Kardinals Christoph Schönborn (Foto) bleibt die Bischofssynode im Vatikan zu unpersönlich und allgemein. Vorschläge, was «man» oder «die Kirche» tun sollten, habe es häufig gegeben; die Teilnehmer hätten jedoch wenig über eigene Erfolge oder Misserfolge in der Glaubensverkündung gesprochen, sagte Schönborn im Interview mit Radio Vatikan am Mittwoch. Vergangene Woche hatte er an die Synodalen appelliert, persönliche Erfahrungen mit der Glaubensweitergabe zu schildern. Die Synode mit rund 260 Bischöfen sowie 140 Fachleuten und Beobachtern tagt seit dem 7. Oktober zum Thema Neuevangelisierung.
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Foto Christoph Kardinal Schönborn: (c) Erzdiözese Wien
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