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| ![]() Bischof Andreas Laun wird 7013. Oktober 2012 in Österreich, 16 Lesermeinungen Der Salzburger Weihbischof Andreas Laun ist aufgrund seiner medialen Präsenz im gesamten deutschen Sprachraum bekannt Salzburg (eds/red) Der Salzburger Weihbischof Dr. Andreas Laun vollendet am Samstag, 13. Oktober, sein 70. Lebensjahr. Der gebürtige Wiener besuchte 1952 bis 1960 das Gymnasium Borromäum in Salzburg und begann dann das Studium der Philosophie. 1962 trat Laun in das Noviziat der Oblaten des Heiligen Franz von Sales in Eichstätt ein. 1967 wurde er in Eichstätt zum Priester geweiht. Er wirkte in den folgenden Jahren als Erzieher, Kaplan und Religionslehrer und beendete 1973 in Fribourg/Schweiz sein Doktoratsstudium. 1981 habilitierte er an der Universität Wien in Moraltheologie. Er lehrte als Professor für Moraltheologie an der Hochschule Heiligenkreuz und an der Hochschule der Salesianer Don Boscos in Benediktbeuern/Bayern. 1995 wurde Andreas Laun von Papst Johannes Paul II zum Weihbischof von Salzburg ernannt. Der Wahlspruch bei der Bischofsweihe lautete: Scio cui credidi - Ich weiß, wem ich geglaubt habe (2 Tim 1, 12). Laun ist heute Bischofsvikar für die Seelsorge an Ehe und Familie und immer wieder Referent bei verschiedenen Tagungen zu diesem Thema. Weit über Österreich hinaus bekannt ist der Weihbischof durch seinen Einsatz für den Schutz der Ungeborenen. Andreas Laun scheut sich auch nicht, an öffentlichen Kundgebungen für das Leben teilzunehmen. Er schreibt Beiträge regelmäßig Beiträge die katholische Internetzeitung KATH.NET, ist weiters Herausgeber der Monatszeitschrift Kirche heute und tritt immer wieder auch beim katholischen Fernsehsender EWTN auf. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuLaun
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