
München (kath.net/KIN) Äthiopien ist eines der ärmsten Länder der Welt. Hunger und Krankheit sind vielerorts anzutreffen. Im Kampf der Mächtigen um Profit und Ressourcen zählen die leidenden Menschen nur wenig. Dennoch gibt es Hoffnung im Glauben.
Die Autorin Eva-Maria Kolmann reiste mit einer Delegation von KIRCHE IN NOT nach Äthiopien, um sich über die aktuelle Lage der Menschen und der Kirche vor Ort zu informieren. Sie besuchten die Menschen vor allem dort, wo die katholische Kirche Christus dient in den Ärmsten der Armen. Sie sahen die Grashütten der Stämme, die noch vor kurzem Nomaden waren, und trafen auf Flüchtlinge aus dem Südsudan, die nach einem mörderischen Fußmarsch erschöpft an der Straße saßen. Sie entdeckten auch den größten Schatz Äthiopiens, nämlich die vielen lebensfrohen Kinder.
Das Buch fasst die Eindrücke dieser Reise und der Begegnungen zusammen. Die zahlreichen farbigen Bilder dokumentieren die materielle Not, zeigen aber auch die Freude der Menschen, die im christlichen Glauben verwurzelt sind.
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Das Buch kann kostenlos bestellt werden bei: Kirche in Not - Shop.
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Foto: (c) Kirche in Not
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