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'Mein Sohn ist aus einer Vergewaltigung entstanden'

2. Oktober 2012 in Aktuelles, 8 Lesermeinungen
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Die Mutter: Der jetzt zehnjährige Ramon ist „der Sonnenschein meines Lebens. Dass ich so empfinden kann, macht mich unglaublich froh“.


Berlin (kath.net) „Mein Sohn ist der Sonnenschein meines Lebens. Dass ich so empfinden kann, macht mich unglaublich froh. Denn Roman ist aus dem größten Albtraum entstanden…“ Das sagte Sandra über ihren zehnjährigen Sohn Roman, der aus einer Vergewaltigung entstanden ist (Namen geändert). Darüber berichtete die „Bild“.

Sandra war damals frisch geschieden gewesen. Eine Freundin hatte sie zu einer Geburtstagsparty eingeladen, „nach der Party suchten noch einige eine Übernachtungsmöglichkeit. Ich bot Paul an, in meinem Gästezimmer zu schlafen“. Doch „waren wir bei mir zu Hause, baggerte Paul mich an. Als ich ihm sagte, er soll das lassen, flippte er total aus“. „Nachdem er mich vergewaltigt hatte, legte er sich seelenruhig ein paar Stunden schlafen, fuhr dann einfach nach Hause, als wäre nichts gewesen.“


Die Nachricht von der Schwangerschaft „traf mich wie ein Keulenschlag. Denn nur ER konnte der Vater sein. Natürlich dachte ich darüber nach, ob ich ein Kind bekommen sollte, das mich ein Leben lang an diesen Horror erinnert.“ Doch jetzt sei sie für jeden Moment mit ihrem Sohn dankbar. „Zum Glück“ gebe es „keinerlei Ähnlichkeit zwischen ihm und seinem Erzeuger“. Der Vater „weiß nichts von Roman. Aber mein Sohn wollte irgendwann wissen, wer sein Vater ist. Ich habe ihn in den Arm genommen und ihm gesagt, dass sein Papa mir einmal sehr wehgetan hat. Und weil ich Angst hatte, dass er ihm auch noch wehtut, sind wir von ihm weggegangen“, so zitierte die „Bild“ die Mutter.


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Lesermeinungen

  3. Oktober 2012 
 

Liebe Sandra Danke:-)
Gott segne Dich und deinen Sohn:-)


Gottes und Marien Segen


0
 
 Rhenania 2. Oktober 2012 
 

In diesem Falle

auch einmal ein Dank an die Bild-Zeitung dafür, dass sie dieses wunderbare Zeugnis veröffentlicht hat. Gottes Segen für Mutter und Kind.


1
 
 willibald reichert 2. Oktober 2012 
 

girsberg 74

Gott sei gedankt, daß diese Frau die Gewalt-
anwendung an ihr nicht dadurch aus der Welt
schuf, daß das Kind für das Verbrechen seines
Vaters sein Leben einbüßte. Diese Nachricht
müßte überall verbreitet werden, damit auch
bei den Christen die Einsicht greift, daß auch
eine Vergewaltigung n i e m a l s dadurch
aus der Welt geschaffen werden darf, daß das Kind getötet wird.


1
 
 girsberg74 2. Oktober 2012 
 

Dankbar für dieses Zeugnis!


1
 
 Antas 2. Oktober 2012 
 

Wow, unfassbares Zeugnis! Da sieht man, wie viel Gott wirken kann wenn man ihn lässt...sie wusste selbst nicht, ob sie das Kind kriegen soll. Und jetzt ist sie überglücklich...tja sowas kann nur Jesus :)


1
 
  2. Oktober 2012 
 

Unterschiede!

Diese Meldung passt jetzt \"wie die Faust aufs Auge\" zur vorigen aus der USA.
Hier, trotz bitterer Erfahrung ein \"Ja\" zum Leben und für die Zukunft eines Kindes -
dort Sterilisation noch nicht volljähriger Mädchen, die Möglichkeit zur Abtreibung zwecks \"Fehlerbehebung\" und zusätzlich dann noch \"Pillenabfütterung\".
Dem Kind Roman wurde vor Jahren das Leben geschenkt, anderen wird es genommen.
Reibungslos, problemlos.


1
 
 Ein Schaf 2. Oktober 2012 
 

tief durchleuchtet wird so ein fall hier:

im aktuellen \"life on the rock\" berichtet eine pro-liferin über ihren weg mit ihrem kind, das sie durch eine vergewaltigung empfangen hat:

https://www.youtube.com/watch?v=ImCkS5FOa4Q

freilich auf englisch

(\"life on the rock\" ist eine starke jugendsendung auf EWTN)


1
 
 Sodale 2. Oktober 2012 

Gott segne all die Mütter die sich

für das Leben entscheiden.
Maria mit dem Kinde lieb und allen Deinen Segen gib.


3
 

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