
Berlin (kath.net/KNA) Für Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (Foto) ist die Verletzung religiöser Gefühle nicht durch die im Grundgesetz verbrieften Freiheitsrechte gedeckt. «Ich fordere mehr Respekt auch vor religiösen Gefühlen von Menschen», sagte der CSU-Politiker dem Sender N24 am Mittwoch in Berlin. «Was wir als Christen uns gefallen lassen mussten in den vergangenen Jahren unter dem Label Meinungs-, Presse- und Kunstfreiheit, das ist auch schon sehr weitgehend», so Friedrich. Man müsse wirklich darüber nachdenken, ob man Menschen, die ja aus ihrem Glauben auch Kraft schöpfen, wirklich so beleidigen müsse.
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Foto Hans-Peter Friedrich: (c) Henning Schacht
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