
Rom (kath.net/CNA/EWTN/pl) Der aktuell schnellste Läufer der Welt, Usain Bolt (Foto), ist eingeladen, bei der Vatikankonferenz über „Religionsfreiheit heute“ im April kommenden Jahres ins Rom zu sprechen. Der Läufer hat vor kurzem dreimal olympisches Gold gewonnen, er macht vor jedem Wettkampf das Kreuzzeichen. KATH.NET hat bereits über ihn berichtet.
„Wir suchen die absolut grundlegenden Gemeinsamkeiten zwischen den verschiedenen Religionen“, erläuterte die Organisatorin der Konferenz, Giovanna Abbiati. „Wir werden dabei unseren Hauptaugenmerk vor allem auf den absoluten Wert der Religionsfreiheit als einem Menschenrecht legen.“
Ihre Teilnahme bereits zugesagt haben verschiedene Persönlichkeiten aus den Bereichen Sport, Musik, Kultur und aus der akademischen Welt, beispielsweise Gloria Estefan, die aus Kuba stammende US-amerikanische Popsängerin, der japanische Architekt Etsuro Sotoo und der von der Elfenbeinküste stammende Spitzenfußballer Didier Drogba.
Schirmherr der Konferenz über Religionsfreiheit ist der Dialogkreis „Vorhof der Heiden“ vom Päpstlichen Rat für die Kultur, welcher sich um den Dialog zwischen Glaubenden und Nichtglaubenden bemüht. Ausgerichtet wird die Konferenz von einer Initiative von TEDx, wobei sich „TED“ (steht für: Technology, Entertainment, Design) auf eine Konferenzinitiative bezieht, die 1984 in den USA begonnen hatte, das „x“ bedeutet, dass es auf lokaler Ebene selbst organisiert ist. Jeder Sprecher hat 18 Minuten Zeit, ein Thema seiner Wahl zu präsentieren.
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