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Bundeskabinett beschließt Gesetz zu assistiertem Selbstmord

29. August 2012 in Deutschland, 22 Lesermeinungen
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Vorstand der Hospiz Stiftung kritisiert neues Euthanasie-Gesetz: Es schafft gefährliche Freiräume - Schritt in Richtung legale Tötung auf Verlangen in Deutschland


Berlin (kath.net/KNA/red) Das Bundeskabinett hat am Mittwoch einen Gesetzentwurf zur Beihilfe zum Selbstmord beschlossen. Der von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) vorgelegte Entwurf soll die gewerbsmäßige, auf Gewinnerzielung abzielende "Förderung der Selbsttötung" etwa durch einen kommerziell arbeitenden Verein verbieten.

Weiterhin erlaubt sein soll aber die aktive Euthanasie aus – wie das Gesetz sagt – „altruistischen Motiven“, etwa durch nahe Angehörige von Schwerstkranken oder andere ihnen nahe stehende Personen.

Ebenfalls straffrei soll es sein, wenn sich Personen ohne kommerzielle Interessen zur Ermöglichung von Selbsttötungen in Einzelfällen zusammentun («geschäftsmäßig»), oder wenn ein Arzt bei Patienten mit besonderen Leiden mehrfach hintereinander eine Unterstützung des Selbstmords leistet.

Der Entwurf war zuvor auf heftige Kritik bei Unionspolitikern, Ärzten, den Kirchen und Patientenschützern gestoßen.

Der Vorstand der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung, Eugen Brysch, äußerte heftige Kritik an dem Entwurf. Damit würden gefährliche Freiräume geschaffen, sagte Brysch der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).

Er stärke die Befürworter des assistierten Suizids. Gerade weil die geschäftsmäßige, auf Wiederholung ausgerichtete Beihilfe zum Suizid nicht unter Strafe gestellt werde, würden sich organisierte Suizidhelfer in ihrem Tun bestätigt fühlen.

«Man muss kein Prophet sein, um zu wissen, dass jetzt schnell der Ruf nach Zulassung von tödlichen Medikamenten laut wird», so Brysch. Er warf der Bundesjustizministerin vor, als Beiratsmitglied der Humanistischen Union, Tötung auf Verlagen in Deutschland legalisieren zu wollen. Der jetzige Gesetzentwurf sei ein Schritt in diese Richtung.

Leutheusser-Schnarrenberger verteidigte den Entwurf. Als «Erwerbsmodell» würde Suizidhilfe sonst zur gewöhnlichen, auf Ausdehnung angelegten «Dienstleistung», die Menschen dazu verleiten könne, sich das Leben zu nehmen, obwohl sie dies ohne das Angebot vielleicht nicht getan hätten.


Die «sehr enge Ausnahme» der Strafbarkeit sei gerechtfertigt. Ehe- und Lebenspartner, die «nach womöglich jahrzehntelangem Zusammenleben den geliebten, todkranken und schwer leidenden Partner» bis zum Tod begleiten wollten, sollten nicht plötzlich als «Gehilfe» des Suizidhelfers kriminalisiert werden. Von einer Ausweitung der Suizidhilfe könne keine Rede sein, so die Ministerin.

Euthanasie oder aktive Sterbehilfe

Das Kompendium des Katechismus der Katholischen Kirche behandelt diese Frage in Nr. 470 unter der Frage: Was verbietet das fünfte Gebot (Du sollst nicht töten)?

"Das fünfte Gebot verbietet als schwerwiegende Verstöße gegen das Sittengesetz ... die direkte Euthanasie, die darin besteht, dass man durch eine Tat oder die Unterlassung einer geschuldeten Handlung dem Leben behinderter, kranker oder sterbender Menschen ein Ende setzt;

den Selbstmord und die freiwillige Beihilfe dazu, weil er ein schwerer Verstoß gegen die rechte Liebe zu Gott, zu sich selbst und zum Nächsten ist. Die Verantwortung dafür kann aufgrund eines Ärgernisses verstärkt oder wegen besonderer psychischer Störungen oder schwerer Furcht vermindert werden.

471. Welche medizinischen Verfahren sind gestattet, wenn der Tod unmittelbar bevorsteht?

Die Pflege, die man gewöhnlich einer kranken Person schuldet, darf nicht abgebrochen werden. Erlaubt sind dagegen die Verwendung schmerzlindernder Mittel, die nicht auf den Tod abzielen, sowie der Verzicht auf die Anwendung medizinischer Verfahren, die in keinem Verhältnis stehen und bei denen es keine begründete Hoffnung auf einen positiven Ausgang gibt."

Der (große) Katechismus sagt dazu:

Euthanasie

2276 Menschen, die versehrt oder geschwächt sind, brauchen besondere Beachtung. Kranke oder Behinderte sind zu unterstützen, damit sie ein möglichst normales Leben führen können.

2277 Die direkte Euthanasie besteht darin, daß man aus welchen Gründen und mit welchen Mitteln auch immer dem Leben behinderter, kranker oder sterbender Menschen ein Ende setzt. Sie ist sittlich unannehmbar.

Eine Handlung oder eine Unterlassung, die von sich aus oder der Absicht nach den Tod herbeiführt, um dem Schmerz ein Ende zu machen, ist ein Mord, ein schweres Vergehen gegen die Menschenwürde und gegen die Achtung, die man dem lebendigen Gott, dem Schöpfer, schuldet. Das Fehlurteil, dem man gutgläubig zum Opfer fallen kann, ändert die Natur dieser mörderischen Tat nicht, die stets zu verbieten und auszuschließen ist.

2278 Die Moral verlangt keine Therapie um jeden Preis. Außerordentliche oder zum erhofften Ergebnis in keinem Verhältnis stehende aufwendige und gefährliche medizinische Verfahren einzustellen, kann berechtigt sein. Man will dadurch den Tod nicht herbeiführen, sondern nimmt nur hin, ihn nicht verhindern zu können. Die Entscheidungen sind vom Patienten selbst zu treffen, falls er dazu fähig und imstande ist, andernfalls von den gesetzlich Bevollmächtigten, wobei stets der vernünftige Wille und die berechtigten Interessen des Patienten zu achten sind.

2279 Selbst wenn voraussichtlich der Tod unmittelbar bevorsteht, darf die Pflege, die man für gewöhnlich einem kranken Menschen schuldet, nicht abgebrochen werden. Schmerzlindernde Mittel zu verwenden, um die Leiden des Sterbenden zu erleichtern selbst auf die Gefahr hin, sein Leben abzukürzen, kann sittlich der Menschenwürde entsprechen, falls der Tod weder als Ziel noch als Mittel gewollt, sondern bloß als unvermeidbar vorausgesehen und in Kauf genommen wird.

Die Betreuung des Sterbenden ist eine vorbildliche Form selbstloser Nächstenliebe; sie soll aus diesem Grund gefördert werden.

Selbstmord

2280 Jeder ist vor Gott für sein Leben verantwortlich. Gott hat es ihm geschenkt. Gott ist und bleibt der höchste Herr des Lebens. Wir sind verpflichtet, es dankbar entgegenzunehmen und es zu seiner Ehre und zum Heil unserer Seele zu bewahren. Wir sind nur Verwalter, nicht Eigentümer des Lebens, das Gott uns anvertraut hat. Wir dürfen darüber nicht verfügen.

2281 Der Selbstmord widerspricht der natürlichen Neigung des Menschen, sein Leben zu bewahren und zu erhalten. Er ist eine schwere Verfehlung gegen die rechte Eigenliebe. Selbstmord verstößt auch gegen die Nächstenliebe, denn er zerreißt zu Unrecht die Bande der Solidarität mit der Familie, der Nation und der Menschheit, denen wir immer verpflichtet sind. Der Selbstmord widerspricht zudem der Liebe zum lebendigen Gott.

2282 Wenn der Selbstmord in der Absicht begangen wird, als Beispiel -vor allem für junge Menschen - zu dienen, bildet er zudem ein schweres Ärgernis. Freiwillige Beihilfe zum Selbstmord verstößt gegen das sittliche Gesetz.

Schwere psychische Störungen, Angst oder schwere Furcht vor einem Schicksalsschlag, vor Qual oder Folterung können die Verantwortlichkeit des Selbstmörders vermindern.

2283 Man darf die Hoffnung auf das ewige Heil der Menschen, die sich das Leben genommen haben, nicht aufgeben. Auf Wegen, die Gott allein kennt, kann er ihnen Gelegenheit zu heilsamer Reue geben. Die Kirche betet für die Menschen, die sich das Leben genommen haben.

(C) 2012 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 Romika 15. Dezember 2013 
 

Unerträglich

Das Vorhaben ist unerträglich. Von der freidemokratischen Noch-Justizministerin ist eh kaum etwas Positives in dieser Hinsicht zu erwarten. Sie gehörte, das soll hier nicht unerwähnt bleiben, zu den lautesten Schreiern wegen der Pädophiliefälle in katholischen Schulen. Was für eine Heuchlerin. Frau Merkel macht das auch mit als Kanzlerin. Es ist eine Schande. Von den nunmehr in die Regierung eintretenden Sozialdemokraten ist auch in dieser Hinsicht nichts Positives zu erwarten. Schlimme Zeiten. Es gilt die Wahl zum Europäischen Parlament im Mai für Abhilfe zu nutzen.


0
 
 Fröhlich 31. August 2012 

gesetz ist tief beschämend

und das bei einer christlichen (!?) regierungspartei...

christen müssten dagegen sturm laufen!
bischöfe deutlich die stimme erheben...
aber das kannst du in den deutschsprachigen ländern alles vergessen!


2
 
 Paul.P. 30. August 2012 
 

@ Ester

Die \'Therapie\' wurde aus finanziellen Gründen abgebrochen, da die Pflege von sehr unruhigen Patienten teuer ist. Der 88jährige Mann hat auch nachher nicht lange gelebt, und ist etwa 10 Tage später \'ohne Schläuche\' und bei Verstand ruhig verstorben.


0
 
 Ester 30. August 2012 
 

Fortsetzung

und überhaupt der Trennung von Sexualität und Fortpflanzung (Paul VI Humanae vita) und jetzt geschieht das was Goethe seinen Mephisto sagen lässt:
\"Es ist der Fluch der bösen Tat, dass sie fortwährend das Böse muss gebähren\"
Nur bringt es nix die Resultate der ersten bösen Tat, eben die demografische Katastrophe und die wegen der Zerstörung der klassischen (Groß-) Familie horrenden Betreuung- und Pflegekosten alter (sicher) Leute, dadurch in den Griff zu kriegen, das ich die nächste böse Tat (Euthanasie) setze.
Umkehr, Reue und Buße (wozu gehört auch mal die Suppe auszulöffeln) wären das Gebot der Stunde.


2
 
 Chris2 30. August 2012 
 

Auf den Punkt gebracht hat es die Tagesschau

Hintergrundtext zur Meldung: \"[Senkung der] Rentenbeiträge und Sterbehilfe\", darunter das Logo der Bundesnegierung. Wer Augen hat, der sehe...


2
 
 Ester 30. August 2012 
 

Nun dismas

es ging mir einfach darum, das ich oft denke, das man oft den Eindruck hat, das in der Sterbephase des Guten zuviel getan wird.
Aber es geschieht auch vorher, einfach weil Ärzte nicht hellsehen können und gerade heutzutage sich absichern müssen.
Aber es besteht immer noch ein himmelweiter Unterschied, z.B auf die Chemotherapie bei dem 96 jähirgen, eh schwer herzkranken Patienten zu verzichten, oder der sowieso auf den Rollstuhl angewiesenen Dame, nicht noch das Risiko eine Hüftoperation zuzumuten, und ähnlichem (wobei die Diskussion darüber den Rahmen sprengt)
und dem definitiven Umbringen mittels Gift.
Und Kritik an der modernen Medizin hin oder her, so schlecht kann sie nun auch nicht sein, wir werden alt wie noch nie.
P.S mach selber um die Herren in weiß gerne einen weiten Bogen,. bin aber froh das es Antibiotika und sterile OP\'s gibt.
Meines Erachtens hat die Medizin aber in der Tat Grenzen überschritten, z.B bei der Abtreibung


2
 
 Dismas 30. August 2012 

@Ester

nein, die ärtztliche Kunst ist nicht im Ganzen \"überflüssig und sinnlos\". Verdient aber sehr hinerfragt zu werden. Es stehen geldmächtige Lobbys dahinter: Pharmaindustrie, Krankenkassen, Ärzte. Es darf in vielen Dingen schon lange nicht mehr eine kritische Meinung geäußert werden, gegen diese \"Medizinreligion\". Vieles, was die machen ist überflüssig, unsinnig und krankmachend.


1
 
 Ester 29. August 2012 
 

Sehen Sie Paul

solchen Geschichten,. das ärztliche Diagnosen nicht zutrafen, das Leute die auf eigene Verantwortung eine Therapie abgebrochen haben, trotzdem gesund geworden sind, das prognostiozierte behinderte Babies pumperlgesund auf die Welt kamen, aber auch den umgedrehten Fall, die gibt es immer wieder.
Trotzdem ist es nicht so, das die moderne ärztliche Kunst einfach überflüssig und sinnlos ist.


1
 
  29. August 2012 
 

Es ist erschreckend aber Christen leben hier tatsächlich mittlerweile in der Diaspora.


1
 
 willibald reichert 29. August 2012 
 

Weltwait

fundamentalistischen Regimen finanziert und damit
auch beeinflußt werden. In der Sache der Interessen
des Christentums leiden die allermeisten Vertreter der
\"C\"DU längst an einer Rückgratverkrümmung und
belassen es im Zweifelsfalle bei wohlfeilen Worten,
denen jedoch nicht die entsprechenden Taten folgen. Da kann ich nur mit einem Zitat der Bibel
antworten:Gewogen und für zu leicht befunden!


1
 
 Paul.P. 29. August 2012 
 

Die Pflege, die man gewöhnlich einer kranken Person schuldet, darf nicht abgebrochen werden. \'\'

Was heißt das? Muß der Greis an den Schläuchen hängen, die er sich immer wieder herausreißt, und welche er sich im Testament schon verbeten hatte?
Ich kenne einen solchen Fall, und als man die Schläuche abnahm, erholte sich der Greis, war bei Verstand, und konnte (mit Unterstützung) gehen.


1
 
 Ester 29. August 2012 
 

Stimme weltwait zu

und vermisse den kollektiven Aufschrei.
In Anbetracht der Tatsache, dass die Idee das Leben, das nicht unmittelbar \"nutzt\", umzubringen, in Deutschland schon mal jubelnde Befürworter gefunden hat und dieser Wahn teuer, sehr teuer bezahlt werden musste, bleibt mir nur noch, mal wieder Hegel zu zitieren mit seinem:
\"Aus der Geschichte lernt man nur, dass man aus der Gesichte nichts lernt\"
und zu beten \"Seliger Bischof von Münster, Graf von Galen du Löwe von Münster bitte für uns\"

http://beiboot-petri.blogspot.de/2012/08/ein-trauriger-tag-fur-deutschland.html#more


3
 
 Waeltwait 29. August 2012 
 

Der große

Aufhänger für alle Schandtaten ist die so genannte Humanität.
Das Böse gibt sich immer als das Gute aus. Es war noch nie anders.


2
 
 Waeltwait 29. August 2012 
 

Adolf

lässt grüßen !!!


1
 
 Geigi 29. August 2012 
 

Möge der Herr sich der Kranken und verzweifelten sowie unser Land annehmen!

Herr Jesus Christus Sohn des Vaters, sende
jetzt deinen Geist über die Erde, laß den Heiligen Geist wohnen in den Herzen aller Völker, damit sie bewahret bleiben mögen, vor Verfall Unheil und Krieg..............


1
 
  29. August 2012 
 

Schritt für Schritt

Mit dem Gesetzesentwurf ist der 1. Schritt getan in eine Richtung, die unaufhaltsam zu sein scheint.
Wie kann eine Regierung, die sich angeblich auf christliche Werte gründet, so etwas zulassen? Wie kann eine Partei, die das C in ihrem Namen führt, einem Mitglied der HU solch ein sensibel zu handhabendes und verantwortungsvolles Amt (Justiz) überlassen?
@Dismas hat diese wichtige Frage gestellt.
Ich muss gestehen: Dieser Aspekt war mir bisher in ihrer Konsequenz auch nicht so recht bewusst, der C-Partei wohl auch nicht.
Und später darf Frau Justizminister(in) auch noch eine üppige Pension einstreichen.


2
 
  29. August 2012 
 

Folge der Abtreibung

Es ist die ganz natürliche Folge der Abtreibungsmentalität. Schwache werden ausgemerzt.

Aber es erfüllt sich auch das Wort der Schrift: \"Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen\".

Das bedeutet hier in diesem Fall: \"Wer zum medizinischen Gerät greift, um andere zu töten, wird durch das medizinische Geträt umkommen\".


2
 
 kreuz 29. August 2012 

Dignitas hat 2008 auch die \"Sterbehilfe durch Helium\"

eingeführt. es ist nichts anderes als Vergasen (siehe link).

vielleicht sollte man dieser feinen Firma (ohne jetzt von der dt. Problematik abzulenken) mal ein paar schöne Artikel widmen!

immerhin habt sie das sich-selbst-umbringen \"salonfähig\" gemacht!

sc.tagesanzeiger.ch/dyn/news/zuerich/852728.html


0
 
 kreuz 29. August 2012 

hier im link ein abschreckendes Beispiel,

daß nicht immer gleich \"gestorben wird\".
in d Schweiz blühzt nicht nur die Sterbehilfe, sondern leider auch viel Aberglaube.
von manchen \"Bestattungs-Riten\" (die Asche-Rückstände zu einem Stein zu verpressen) ganz zu schweigen.
das soll hier mal gesagt sein.

www.welt.de/politik/ausland/article108655562/Wenn-der-Freitod-nicht-nach-Plan-verlaeuft.html


0
 
 Dismas 29. August 2012 

Dieser Gesetzesentwurf ist eine Manifestation

des Weges hin zu umfassender Euthanasie! Mit schönen Worten wird dieser Weg nur bemäntelt, bald wird es einen umfassenden Markt für entsprechende \"humane Hilfsmittel\". Inzwischen weiß ich, warum mich mein Vater als Jungendlicher vor dem \"Hiumanismus\" gewarnt hat. Nun es ist für eine \"C\"DU geführt Regierung ein Skandal eine engagierte Atheisten und Mitglied der HU gerade als \"Justiz\"-Ministerin \"wirken\" zu lassen! Auch dies muss ich dem System Merkel anlasten.


5
 
 frajo 29. August 2012 

Definition \"Minderwertige Personen\"

Wenn dieser \"Fachausdruck\" wirklich in der Definition steht dann weiß ich nicht, wozu es in D einen Wiederbetätigungsparagraphen gibt. Man hat nicht nur die Praxis der Tötung von \"MInderwertigen Personen\" übernommen sondern auch die von Goebbels & Co verwendeten Begriffe. Humanismus hatte ursprünglich etwas mit human, menschlich zu tun. Bei der \"HU\" steht er für mörderisch. Wehe dem oder der, der/die solchen \"Humanisten\" in die Hände fällt.


4
 
 Ester 29. August 2012 
 

Es war leider zu erwarten!

Und bald wird es soweit sein, dass wir Arsen bzw, Strychnin (oder möglicherweise ein anderes, umweltverträgliches, fair gehandeltes, das ist ja ganz wichtig, Ironie off) Gift in der Drogerie für uns selber oder die liebe Erbtante kaufen können.
Nee, nee nee, ich hab ein bisschen Einblick in die Palliativmedizin, das ist ein Berich in dem viel Fingerspitzengefühl,. viel eigene Stärke gebraucht wird.
Für das Personal ist der Gesetzesentwurf eine kaum zu widerstehende Versuchung!
Andererseits wird mit der Generation der nun Alöten so verfahren wie die mit ihren Kindern verfahren sind \"Du bist eine finanzielle Belastung, du kommst ungünstig, du bist wahrscheinlich krank, wir wollen dich nicht. Wir fahren erst nach Holland und dann gibt es ja die Reform des §218),


5
 

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