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Kassel: Jesus-Karikatur sorgt für Kontroverse

20. August 2012 in Deutschland, 39 Lesermeinungen
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Ausstellungsmacher: Das Plakat bleibt hängen – trotz Kritik der Kirchen


Kassel (kath.net/idea) Wegen einer Jesus-Karikatur ist in Kassel eine Kontroverse zwischen den Initiatoren und den Kirchen entbrannt.

Die Karikatur des Künstlers Mario Lars zeigt Jesus am Kreuz. Aus dem Himmel kommt eine Sprechblase, in der zu lesen ist: „Ey... du... Ich habe deine Mutter gefickt“. Mit dem Plakat, das an der Fassade des Kulturbahnhofs zu sehen ist, wirbt die Galerie für komische Kunst – Caricatura – für ihre aktuelle Ausstellung.

Die Kirchen sehen dadurch die religiösen Gefühle von Christen verletzt und forderten die Ausstellungsmacher auf, die Werbung abzuhängen, da es sich um eine eindeutige und ärgerliche Grenzüberschreitung handele. Stadtdekanin Barbara Heinrich erklärte, sie habe grundsätzlich nichts dagegen, wenn Kirche in Karikaturen thematisiert werde. Allerdings ziele dieses Plakat nicht auf die Eigenheiten von Amtsträgern der Kirche, sondern ins Zentrum des christlichen Glaubens. Deshalb würden alle Kirchen der Stadt die Caricatura in einem Brief auffordern, das Bild zu entfernen. Bei ihr hätten sich zahlreiche Gläubige gemeldet, die sich durch das Motiv verletzt fühlten.


Dechant Harald Fischer sagte gegenüber der „Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen“ (Kassel), dass er Karikaturen und Satire grundsätzlich für sinnvoll halte. Auch Kirche und Religion müssten es aushalten, wenn der Papst und die Kirche aufs Korn genommen werden. Durch den weithin sichtbaren Ausstellungshinweis würden aber zentrale Glaubensinhalte angegriffen. Dies gehe zu weit. Die Freiheit der Kunst sei zwar ein hohes und wichtiges Gut der Gesellschaft, aber es gebe auch ein Recht darauf, in der Ausübung seiner Religion nicht verletzt zu werden.

Caricatura-Geschäftsführer: Karikaturen müssen nicht allen gefallen

Der Geschäftsführer der Caricatura, Martin Sonntag, zeigte sich überrascht von der Haltung der Kirchen. Es liege im Wesen von Karikaturen, dass sie nicht allen Betrachtern gefielen, erklärte er. Kunst sei eine höchst subjektive Angelegenheit. In der Vergangenheit habe die Caricatura häufig religiöse Inhalte aufgegriffen, worauf es immer wieder auch Kritik gegeben habe. „Wir können aber nicht bei jeder Beschwerde die betreffenden Karikaturen entfernen. Wenn wir ein Bild abhängen, müssten wir alle abhängen, denn schon morgen wird jemand kommen, der sich über einen Witz ärgert, den er frauenfeindlich findet“, so Sonntag. Wenn die Caricatura immer auf alle gesellschaftlichen oder religiösen Weltanschauungen achte, könne sie schließen. Deshalb werde das Plakat nicht abgehängt, stellte er klar.

Pro und Contra zur Verschärfung des Blasphemieparagrafen

In den vergangenen Wochen war eine Verschärfung des Blasphemieparagrafen öffentlich diskutiert worden. So hatte sich unter anderem der Bamberger Erzbischofs Ludwig Schick dafür ausgesprochen, Gotteslästerung künftig häufiger unter Strafe zu stellen: „Wer die Seele der Gläubigen mit Spott und Hohn verletzt, der muss in die Schranken gewiesen und gegebenenfalls auch bestraft werden.“ Konkret forderte der Erzbischof, nicht nur das Christentum, sondern alle Religionen durch ein „Gesetz gegen die Verspottung religiöser Werte und Gefühle“ zu schützen. Spott und Satire über religiöse Einstellungen stellten eine Verletzung der Menschenwürde dar, argumentierte er.

Der Pressesprecher der EKD, Reinhard Mawick (Hannover), hatte solche Forderungen zurückgewiesen. Wie er gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea erklärte, ist es zwar gut, dass auch religiöse Gefühle in Deutschland gesetzlich geschützt seien: „Ich glaube aber nicht, dass eine Verschärfung des Blasphemieparagrafen dem Ansehen und der Stellung der Religionsgemeinschaften nützt. Hier muss im Einzelfall abgewogen werden, und zwar auch im Hinblick darauf, ob Blasphemie den inneren Frieden in unserem Land stört.“

Bislang kann nach dem Strafgesetzbuch die „Beschimpfung von Bekenntnissen“ nur dann unter Strafe gestellt werden, wenn eine Störung des öffentlichen Friedens droht.


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Lesermeinungen

 Dismas 22. August 2012 

@Marienzweig

danke, ja das ist richtig, den Protest unbedingt abschicken. -Was damit passiert können wir nicht beeinflussen, aber es ist ein Bekenntnis vor dem HERRN. So möchte ich allen hier den eMail Protest dringend empfehlen..


0
 
  21. August 2012 
 

abgeschickt!

@? Danke für die E-Mail-Adresse!
Meine Beschwerde-Mail ist abgeschickt.
Sie wird nichts nützen und sicher sofort gelöscht werden, doch den Protest den Veranstaltern gegenüber zu äußern war ich meiner Selbstachtung schuldig und der Liebe und Treue zu Jesus.
ER hat besseres verdient, als erneut an der Fassade eines öffentlichen Gebäudes \"aufgehängt\" zu werden.


1
 
  21. August 2012 
 

Ein Wort Jesu

an Maguerite passt hier sehr gut:

\"Wie grausam sind doch die Menschen gegen ihren Gott und gegen sich selbst! In Wahrheit sage ich Dir, sie werden alle vom Kelch der Bitterkeit trinken.

Wo sind meine wahren Kinder, diejenigen, für die ich meine Gerechtigkeit zurückhalte?

Dem guten Beispiel folgen wenige. Das Böse hingegen findet überall Anhänger, die oft, ohne es zu wissen, das erbärmliche Spiel der Helfershelfer der Hölle spielen.

20.4.1967, Botschaft der barmherzigen Liebe an die kleinen Seelen, Band I


1
 
 ? 21. August 2012 
 

Protest gegen diese Gotteslästerung

beim Geschäftsführer der Caricatura !

EMail-Adresse: [email protected]


1
 
 Tilda 20. August 2012 
 

Gottes Mühlen malen langsam aber trefflich fein.
Gott läßt seiner nicht spotten, die Quittung wird der Künstler noch bekommen.
Beten wir für ihn, dass der hl. Geist ihn erleuchtet.


2
 
 Josepha-Maria 20. August 2012 
 

Beschwert euch!

hier zum Beispiel:

http://www.caricatura.de/kontakt.html


1
 
 Flammpunkt 20. August 2012 

Ich sehe das ganz entspannt.

Es sollte kein irdisches Gericht urteilen.

Kleine Sünden bestraft Gott sofort. Große später.

Sagt meine Mutter immer.


0
 
 MAN 20. August 2012 
 

Frechheit

Ich machs immer so...

Ich merke mir, wer meinen Glauben in den Dreck zieht, wer schamlose Plakate und Werbungen aufhängt, usw. und boykottiere die ganzen Produkte solcher Firmen.
Lebenslang versteht sich!!!

Ich meine...wir Christen sollten ja sowieso versuchen so weit als möglich enthaltsam zu leben.
Man kann auch heute mit nur dem nötigsten leben, wenn man will.
Das ist zwar nicht gut für unsere Wirtschaft, aber es ist gut für die, die unter unserem Reichtum leiden.

Wir Christen sollten vielleicht überlegen, ob es nicht besser wäre, wenn wir gemeinsam boykottieren.
Z.B. indem wir uns die Firmen notieren und die Listen untereinander austauschen.

PS.:Ich lese gerade die Kirchengeshichte und da gab es weitaus schlimmeres, als das, was wir heute ertragen müssen.
Die Kirche wird stärker, um so mehr sie bedrängt und verfolgt wird.
Wir sollten an unserer eigenen Heiligkeit arbeiten und uns nicht durch Gemurre davon abhalten lassen.


1
 
  20. August 2012 
 

Glaubensfreiheit und Respekt

Ich finde es grundsätzlich richtig, dass es in diesem Land Glaubensfreiheit gibt. Jeder soll nach seiner Facon selig werden; jeder soll auch von seinem Glauben überzeugt sein; keiner darf zum Glauben des anderen gezwungen werden. Damit das Zusammenleben in einer Gesellschaft gelingen kann, braucht es unbedingten Respekt vor dem Glauben und der Überzeugung anderer. Gegenwärtig jedoch geschieht genau das Gegenteil: Der Glaube anderer wird verhöhnt und mit Schmutz beworfen. Menschen werden verletzt, Gott wird beleidigt. Wir werden die Folgen zu spüren bekommen, auch von Oben! Es ist die Aufgabe des Staates, seine Bürger nicht nur vor äußeren Angriffen zu schützen, sondern auch vor Verhöhnung und Beleidigung aus bestimmten Kreisen. Diese sog. \"Künstler\" titulieren ihren Mist mit dem Begriff \"Kunst\" und schaffen sich damit eine ungezügelte Narrenfreiheit. Gut, dass man sich das wenigstens in Russland nicht mehr gefallen lässt.


3
 
 Bastet 20. August 2012 

@wealtwait
Vollste Zustimmung! Deshalb sollten wir zahlreich wie nur möglich schriftlich protestieren.
Wer kennt die Anschrift dieser Ausstellung und ihrer Macher?


2
 
 Waeltwait 20. August 2012 
 

Jesus

selbst wird verletzt, verhöhnt und dem beißenden Spott ausgesetzt, ebenso seine Mutter.

Da können wir als Christen nichts dran machen. Christus ist vor 2.000 Jahren verhöhnt worden, er wurde 2.000 Jahre immer wieder verhöhnt und er wird auch weiterhin verhöhnt werden.
Christus hat sich nicht gewehrt. Christus hat den Spott ertragen.

Aber wir Christen sind nicht mehr in Israel oder Rom. Wir leben nicht als verfolgte Minderheit. Die beiden christlichen Kirchen sind auch heute noch eine stattliche gesellschaftliche Größe.
Dies wird aber scheinbar von den Vertretern dieser Kirchen nicht wahrgenommen.
Wenn die Vertreter der beiden großen Kirchen nicht alles laufen ließen wie es läuft und sich nicht duckmäuserich verstecken würden, sondern würden gemeinsam als große christliche Gemeinschaft auftreten und mal in der richtigen Weise den Mund aufmachen und ihre gesellschaftsdemokratischen Rechte wahrnehmen, könnte solch ein Dreck vielleicht unterbunden werden.


3
 
 Sternenklar 20. August 2012 

Gott lässt Seiner nicht spotten!

Liebe Mitchristen. Gott lässt Seiner nicht spotten. Dieser Karikatur wird sich der Chef oben annehmen zu 100%. Wenn sie nur gegen Gott gespottet hätten, aber gegen das auserlesenste Geschöpf der Menschen, Maria die Mutter unseres Herrn und Miterlöserin, das wird er nicht stehen lassen. Lassen wir uns nicht durch solche Blödheiten aufhalten. Bauen wir weiter wieder auf, was die alten 68-er zu Boden gerissen haben. Ich glaube wir sind schneller beim Aufbauen, denn Gott steht uns bei ! Gott segne uns!


5
 
  20. August 2012 
 

Danke Kath.Net

Danke schön, dass ihr Schillers Schmutz entfernt habt :)


3
 
 FULDAundtrotzdemKATHOLISCH 20. August 2012 
 

@Liebeund..

Der Oberhirte des Bistums Fulda (hierzu gehört Kassel) wird sich ganz sicherlich nicht zu Wort melden ! !


2
 
  20. August 2012 
 

was hat das mit Kunst zu tun?

Was heute nicht alles als Kunst verkauft wird? Wer Aufsehen erregen will, der bewirft Kirche, Glauben und Religion mit Sch.... . Dies zeugt eher von der geistigen Primitivität dieser sog. \"Künstler\". Es hat in der Geschichte der Menschheit immer Höhe- und Tiefpunkte gegeben. Das hat sich auch in der Qualität der Kunst niedergeschlagen. Demnach leben wir gegenwärtig in einer Phase des Niederganges und des Verfalls. Eine \"Kunst\", die Gott verhöhnt und Menschen verärgert und beleidigt, hat diesen Namen nicht verdient. Sie ist das Zähneknirschen des Teufels. Was wollen diese \"Künstler\" eigentlich mit einer solch blasphemischen Darstellung aussagen? Kassel ist schon einmal bis auf den Grund platt gemacht worden. Muss es in diesem Land erst wieder so weit kommen, ehe die Menschen wieder lernen, Gott die Ehre zu geben??? Ich finde es auch unglaublich, dass Muslime durch sog. Mohamedkarikaturen beleidigt werden. All dies zeugt von einer Kulturlosigkeit und Verrohung ohnegleich


3
 
 kathi 20. August 2012 
 

@Dismas

Ja, das stimmt. Die müssen Waschkörbe voll Proteste kriegen.


3
 
 kathi 20. August 2012 
 

Sponsorenliste

gefunden http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/soll-jesus-karikatur-weg-kommentar-pro-kontra-2464388.html:
Abundzentrum
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BaLi Kinos
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Statt Auto
Städtische Werke AG / KVG AG
Vollkornbäckerei Brotgarten
Westermann Gerüstbau


4
 
 Dismas 20. August 2012 

@LiebeundWahrheit

ja, ich erwarte ernsthaft auch nicht, dass das ZdK entwas tut, aber DAS wäre endlich mal eine angemessene Aufgabe. Wiewohl auch Stellungnahmen vn bischöflicher Seite, die zu erwarten wären, möchte ich daraf hinweisen, dass hier Farbe zu bekennen auch Aufgaben von uns Laien ist! Außfluß des vielzitierten \"allgemeinen Priestertums der Laien\". Jeder muss sich Rechenschaft abgeben, was er hier tut und tun kann und nicht immer auf die Bischöfe warten. HIER ist auf jeden Fall auch ein Betätigungsfeld für Laien, sich für den HERRN einzusetzen!!


3
 
 Guy of Gisborne 20. August 2012 
 

Nicht sehr kreativ, dieses Kunstwerk, sondern flach und langweilig.
Interessant aber, dass die Stadtdekanin anscheinend weniger gegen Karikaturen (und damit potentielle Verletzungen) konkreter lebender Menschen hat, die sie hier als \"Amtsträger\" bezeichnet, als gegen Karikaturen toter Personen.

richtig aber zynisch Schiller.

Wie stehen sie zu Koran Verbrennung...Mohammad ist schliesslich tot.?

Religiouse Symbole sind nicht personen. Christ wird nicht Kariturisiert...er war kein kleiner weisser Mann. Sondern ein Glauben wird hier karikaturist. Die NS leute haten auch sehr Begabte Karikaturisten die Religiouse Symbole auch Karikaturisierten.

Musste Man ein bisschen vorsichtig sein als Deutscher Austeller.

Bin Aüsländer, übrigens.


2
 
 LiebeundWahrheit 20. August 2012 
 

Protest

Vom ZDK kann man leider keinen Protest erwarten. Aber das kein Bischof sich dazu äussert - vor allem der Ortsbischof. Schweigen ist Zustimmung ! !


2
 
 Claudia Caecilia 20. August 2012 
 

@Schiller54

Jetzt reicht es! Vielleicht sollten Sie sich eine andere \"Spielwiese\" suchen.
Dass Sie hier ständig provozieren, wissen wir inezwischen, aber die Ungeheuerlichkeit der Gotteslästerung auch noch richtig zu finden... Vielleicht sollten Sie doch ´mal darüber nachdenken. Sind Sie Christ? Anscheinend nicht, wenn ich Ihren heutigen Kommentar richtig einordne. Sie tun mir wirklich sehr leid.


5
 
 Dismas 20. August 2012 

@Schiller54

Mit ihrem Statement haben Sie Unhaltbares und Blasphemisches geäußert. Ich erwarte von den Administratoren, das hier so etwas gelöscht wird!! Ich fühle mich PERSÖNLICH angegriffen und beleidigt!!


3
 
 Dismas 20. August 2012 

Eine \"Sachbeschädigung\" wäre hierfür eine

notwendige Maßnahme. Was dieses abstoßende, blaspheische Machwerk bschädigt ist etwas ungleich höheres!
Es ist so widerlich und spricht über die \"Kinderstube\" des Möchtegern-Künstlers Bände. Wie alle müssen hier scharf dagegen vorgehen mit allen möglichen Protesten und Aktionen. Und dieser Geschäftsführer (heißt auch noch \"Sonntag\") ist gelinde gesagt untragbar. Wo bleibt hier überigens der Protesk des ZdK??


2
 
  20. August 2012 
 

der Knalleffekt von @Schiller54

@ bernhard k ...Ich auch!


2
 
 Faustyna-Maria 20. August 2012 
 

Das ist doch keine Karrikatur!

Das ist einfach vulgär! - Inwiefern kann Vulgarität und Grobschlächtigkeit als Kunst oder Satire betrachtet werden. \"Ey, du, ich habe mit deiner Mutter geschlafen.\" wäre immer noch beleidigend und lächerlich, ist den machern aber wohl nicht wiederlich genug.

Man stelle sich vor, mein Vater würde zu mir sagen, er hätte meine Mutter gef****, während ich im sterben liege... pietätlos!

Aber in dem Kontext Gott Vater, Maria (die eben keinen Sex hatte!) und Jesus Christus (am Kreuze hängend). Ja, unser Glaube erscheint manchen lächerlich, manchen unverdaulich, also muss man ihn beleidigen, sich über ihn lustig machen, ihn brutal auf die menschlich physiologische Realität herunterbrechen.

Sich über die Eigenheiten und Macken eines Menschen lustig machen ist Karrikatur, auch über Mario Barth kann ich als Frau lachen, aber sich über Kerninhalte des Glaubens lustig machen ... Menschheit - quo vadis?


3
 
 bernhard_k 20. August 2012 
 

@Schiller

\"...der beschriebene Sachverhalt aber zutrifft.\" (Zitat Schiller)

jetzt bin ich sprachlos.


3
 
 spesalvi23 20. August 2012 

tief getroffen

... sorry, ich kann hier nur noch verzweifelt in Tränen ausbrechen... was dann meistens in Wut umschlägt.
Vielleicht ist es wirklich an der Zeit mit dem verständnisvollen Biolatschen Lächeln aufzuhören und kraftvoll unseren Glauben zu verteidigen.


3
 
 Regensburger Kindl 20. August 2012 

Skandal

ich bin total geschockt!!!!!!!!!
Bei Mohamed-Karikaturen wird demonstriert und geklagt und wir Christen müssen uns alles gefallen lassen??? Das kanns doch echt nicht sein. Ich hoffe, die Kirche bleibt dran, damit diese widerliche Gotteslästerung so schnell wie möglich verschwindet!!!!!!!!!!!!


3
 
 kathi 20. August 2012 
 

Anzeigen

Wo kann man da Anzeige erstatten?


3
 
  20. August 2012 
 

Was ist richtig?

Das Argument von @Noemi hat was für sich.
Nichtbeachtung wäre eine empfindliche \"Strafe\" für den betreffenden \"Zeichenkünstler\" und die Initiatoren der Veranstaltung.
Wir reagieren stets reflexhaft auf solche Vorkommnisse und sorgen erst dadurch für Aufmerksamkeit.
Ein Nichterwähnen jedoch könnte andererseits auch als Gleichgültigkeit ausgelegt werden.
Können wir das wollen?
Es ist schwierig, hier das Richtige und Kluge zu tun.
Ich denke, die Veranstalter sollten wissen, wie wir darüber denken, auch wenn es ihnen gleichgültig ist. Aber vielleicht kommt doch der eine oder andere darüber ins Grübeln.


3
 
 Rolando 20. August 2012 
 

Wie Maria

Beim Leiden Jesu protestierte und beschwerde sich die MUTTERGOTTES nicht, sie betete ,litt mit und sühnte mit. Sie gab dem Bösen keine Aufmerksamkeit, sie schaute nur auf ihren Sohn. Die Passion der Kirche ist jetzt am Beginn des Leidens, gehen wir mit Maria (oder fliehen wir wie die Jünger).


4
 
  20. August 2012 
 

Blasphemie

Liebe Mitchristen,
es wird Zeit, dass die christliche Religion in Deutschland wieder geschützt wird. Es sollten für derartige Entgleisungen auch wieder Gefängnisstrafen ausgesprochen werden. Der Paragraph 130 Strafegesetzbuch sollte konsequent angewendet werden.

Gruß
Matthäus 5


3
 
 Noemi 20. August 2012 
 

ich frage mich allerdings

warum wird dem Nichtkünstler hier Raum gegeben, bekannt zu werden? Das will er doch- ob nun durch Skandal oder nicht.
Warum nicht das dürftige Resusltat der Bemühungen seines Strickleiternervensystems ignorieren?
Wie empört wir auch immer sind- er wird nichts ändern. Die einzige Strafe die solche Kunstverbrecher wirklich trifft ist das Verschweigen und Ignorieren. Aber die Urheber solcher Ekrementalkunst können sich - wie man auch hier sieht- zu 100% auf das Funktionieren des Mechanismus verlassen, deshalb treibt das Geschäft ja immer neue,immer abartigere Blüten.
Überlasssen wir sie doch sich selbst und dem der als Inspirator hinter ihnen steht.


3
 
  20. August 2012 
 

Das ist gefährlich

Diese Sache ist für die Verantwortlichen sehr gefährlich. Sie beleidigen ja nicht nur Menschen, sondern sie beleidigen den Lebendigen Gott.

In diesem Punkt aber versteht unser himmlicher Vater absolut keinen Spaß, gerade wenn es um seine heiligste Mutter geht.

Mich würde daher schon mal interessieren, wie der Lebensweg der dafür Verantwortlichen weitergeht, unter diesem Fluch, den sie sich da eingehandelt haben.


4
 
  20. August 2012 
 

Wie krank ist doch unsere Zeit?

Die Realität bietet ein so breites Spektrum möglicher Karikaturdarstellungen, dass es nicht nötig ist, auf religiöse Inhalte zurückzugreifen.
Würden hohe Politiker, einflussreiche Leute in Wirtschaft und Gesellschaft in solcher Weise gezeichnet und ihre Konterfeis für alle sichtbar auf Plakaten zu sehen sein, würden sie ein Heer von Anwälten in Bewegung setzen, um dies zu unterbinden.
Es werden nicht nur die Grundlagen des Christentums in ordinärer Weise geschmäht und der Lächerlichkeit preisgegeben, nein - es ist mehr:
Jesus selbst wird verletzt, verhöhnt und dem beißenden Spott ausgesetzt, ebenso seine Mutter.
Selbst wenn man nicht gläubig ist, tut man einem Menschen, der am Kreuz hängt und unendlich leidet, (auch wenn es vor 2ooo Jahren gescah) nicht solche Schande an, schon aus Gefühlen von Mitleid und Solidarität.
Mangelnde Sensibilität kann keine Erklärung für solches Verhalten sein.
Ich sage: Es ist pure Absicht!
Wir müssen zusammenhalten, denn es wird immer


4
 
 oraetlabora 20. August 2012 
 

Das läßt sich ja an Geschmacklosigkeit

und Gotteslästerung nicht mehr überbieten. In welch geistiger Finsternis leben Veranstalter und \"künstler\"!


5
 
 Josepha-Maria 20. August 2012 
 

Christen darf man hier in Deutschland beleidigen

vielleicht ist das ja schon eine Art \"Volkssport\"?

----

„Ey... du... Ich habe deine Mutter gefickt“ widerlich. Das ist einfach nur widerlich. Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen oder?


5
 
 bernhard_k 20. August 2012 
 

Reif für Psychiatrie - eindeutig

\"Der Geschäftsführer der Caricatura, Martin Sonntag, zeigte sich überrascht von der Haltung der Kirchen.\"


5
 
 bernhard_k 20. August 2012 
 

Nicht mehr zu fassen

Hier müssten die Kirchen schärfer vorgehen. Was spricht dagegen, diese Karikaturen einfach zu übersprühen. Wenn es dann Ärger gibt, kommen diese Leute (um wohlwollend zu formulieren) vielleicht zum Denken.


4
 

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