
Vatikanstadt (kath.net/KNA) Papst Benedikt XVI. hat den Einsatz katholischer Laien in den USA für Religionsfreiheit gewürdigt. In den Vereinigten Staaten gebe es «konzertierte Bemühungen», die Ausübung der Religionsfreiheit «neu zu definieren und einzuschränken», heißt es in einer am Montag vom Vatikan verbreiteten Botschaft an die Kolumbus-Ritter, eine Laienorganisation.
Deren Gemeinschaft unterstütze Katholiken angesichts einer «beispiellos schweren Bedrohung» der kirchlichen Freiheit und der Moral. Benedikt XVI. dankte den Rittern für ihre «Loyalität und Unterstützung während dieser schwierigen Zeiten».
Die «Knights of Columbus», 1882 als wohltätige Bruderschaft in New Haven im US-Bundesstaat Connecticut gegründet, zählen nach eigenen Angaben heute weltweit 1,8 Millionen Mitglieder. Geleitet wird die Vereinigung von «Supreme Knight» Carl Albert Anderson. Dieser sitzt auch im Aufsichtsrat der Vatikanbank IOR.
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Foto: Ankunft am Flughafen in Washington am 15. April 2008 © SIR
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