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Limburger Bischof übt Kritik am Katholikentag in Mannheim19. Mai 2012 in Deutschland, 10 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Franz-Peter Tebartz-van Elst: Thema Katechese sehr defizitär vertreten. "Eine habe ich entdeckt im Programm" Auch nur wenige Veranstaltungen zum Thema Ehe und Familie
Mannheim (kath.net) Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat Kritik am Katholikentag in Mannheim geübt. Beim Treffen seinen so elementare Dinge wie die Katechese und die Beschäftigung mit der Ehe als Sakrament des Glaubens zu kurz gekommen. Dies erklärte der Limburger Bischof, der auch Vorsitzender der Unterkommission Katechese und Mission bei der Bischofskonferenz ist, gegenüber dem Kölner Domradio. "Als Familienbischof nenne ich hier besonders auch die Ehe und Familie. Die Ehe als Sakrament des Glaubens, als Zeichen für die Welt und die Familie, in der sich das realisiert. Da enttäuscht es mich etwas, auf dem Katholikentag erleben zu müssen, dass es eigentlich zu wenige Veranstaltungen gibt, die einmal ausdrücklich diesen Lebensentwurf herausheben, den wir als Kirche mit Ehe und Familie verbinden. " 
Auch das Thema Katechese sei laut dem Bischof von Limburg beim Katholiktentag "sehr defizitär" vertreten. Wörtlich sagte der Bischof: "Der Heilige Vater hat das Jahr des Glaubens ausgerufen, es wird am 50. Jahrestag der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils dann feierlich eröffnet werden. Das ist eine unglaubliche Chance, Aufmerksamkeit für die Botschaft unseres Glaubens zu wecken. Es fordert uns geradezu zu einem verstärkten katechetischen Bemühen auf. Katechese ist eine Vergewisserung des Glaubens und ich hätte mir gewünscht, dass auch hier ausdrücklichere Veranstaltungen zur Katechese stattgefunden hätten. Eine habe ich entdeckt im Programm." Für den Bischof müsse es daher sicherlich eine Reflexion des Katholikentages geben und es müsste eigentlich beim nächsten Katholikentag anders sein.
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Lesermeinungen| | barbara 20. Mai 2012 | | | | Volle Zustimmung , Exzellenz. Auch was @Elgreco hier schon angemerkt hat, daß der Alltag für Familien sehr anstrengend und kräftezehrend ist, bleibt angesichts der Omnipräsenz der Schwulen und der öden Statements der üblichen Polititprominenz völlig unterbelichtet. Bitte erheben Sie ihre Stimme und schaffen Sie diesen Zirkus, samt doofer Tücher und roter Rucksäcke ab. Dieses ganz überwiegend dröge Spektakel hat soviel von \"Aufbruch\" wie die uralte Kaffeemühle meiner geliebten Großmutter. Das ganze ZdK gehört auf den Prüfstand-mich vertritt dieses Gremium ganz gewiß nicht, das Forum Deutscher Katholiken sehr wohl. |  3
| | | | | 20. Mai 2012 | | | | das viele geld das da verpulvert wird,sollte lieber orden,geistlichen gemeinschaften und kinderreichen katholischen familie sowie den verfolgten christen zugute kommen--derartige massenveranstaltungen sind völig unnötig und bringen rein gar nichts für den glauben. |  1
| | | | | 20. Mai 2012 | | | | Finanzielle Kosten von Mannheim belaufen sich auf mehrere Millionen Euro die ueber Kirchensteuer finanziert wurden.
In diesem Jahr wurden in Bistum Essen mindestens zwei Pfarrgemeinden aus Kostengründen geschlossen (Kath.net hat berichtet)im Bistum Aachen hat man versucht, nur um an das Geld aus dem Verkauf der Gründstücke zu kommen, ein bewohntes Karmelitinnenkloster aufzulösen (Kath. net hat berichtet) In München hat man den Dienstvertrag mit den Minoriten ofm conv in München nicht verlängert und die von ihnen bis jetzt betreute 3 Pfarren werden im Rahmen eines Pfarrverbundes (4 Pfarren) nur von einem Weltpriester und 3 Pastoralassistenten betreut. Weiterhin werden die freien Priesterstellen weder mit den ausländischen Priestern .B. aus Afrika noch mit FSSP-Brüdern bzw. LC Priestern besetzt sondern ausschliesslich den kostengünstigeren Pastorlateams (1 Priester + Pastoralassistent je Pfarre) besetzt.
In der gleichen Zeit verschlingen Miliionen Euro Mannheim, BdkJ ZdK Frauenbund
http://www.erzbistum-muenchen.de/Page006352_23540.asg |  4
| | | | | Athina 20. Mai 2012 | |  | Bis zum nächsten Mal Die Tatsache, daß die Beschäftigung mit der Ehe als Sakrament des Glaubens zu kurz kam, hat seine Exzellenz (den Familienbischof )\"etwas enttäuscht\". |  0
| | | | | 19. Mai 2012 | | | |
Ja, Exzellenz, schöner wäre wenn in Zukunft der \"Katholikentag\" wirklich KATHOLISCH wäre und ganz OHNE Prozess und Dialog! |  7
| | | | | Lorger 19. Mai 2012 | | | | Das Beste wäre, einen solchen Katholikentag nicht mehr in dieser Form zu veranstalten. |  3
| | | | | Tilda 19. Mai 2012 | | | |
Wenn Katechese dann müßste sich das ZDK ja damit beschäftigen, die reiten lieber auf Dingen herum, die längst entschieden sind.
Das elementare des Glaubens die Verbindung mit Gott muß wieder genannt und gesucht werden. Die Politiker im ZDK sind die falschen Personen, sie wollen die Kirche nach menschlichem Ermessen. Es ist aber Seine Kirche. Wer verteilt die Sitze im ZDK? Wo bleibt das Forum deutscher Katholiken? |  3
| | | | | El Greco 19. Mai 2012 | | | | Schön. Völlig richtig. Es wurde dagegen sehr viel über die Homosexuellen geredet. Das ist ja so ein Lieblingsthema von einem gewißen Mertes aus dem Rogate-Kloster in Blasien. Die Homosexuellen sind wohl anscheinend wichtiger als die normalen Familien, die schon unter den Lasten des Alltags so viel ertragen müssen. Und Katechese. Die \"erleuchteten Berufskatholiken\" wissen doch schon alles. Die brauchen keine Katechese. Und wenn man sich den Religionsunterricht in Deutschland anschaut. Neun Jahre und im Anschluß religiöse Analphabeten. |  6
| | | | | Vergilius 19. Mai 2012 | | | | na hoffentlich bleibt der gute mann bis zum nächsten jahr bischof. vielleicht finden seine \"mitbrüder\" ja doch eine möglichkeit, diesen lästigen menschen loszuwerden. er wär nicht der erste ... |  6
| | | | | proelio 19. Mai 2012 | | | | Richtig Seine Exzellenz, aber das war doch alles von vornherein klar.
Kein normaler Katholik geht auf eine so antikatholische Veranstaltung und setzt seinen Glauben aufs Spiel.
Bringen Sie lieber die Zustände im Bistum in Ordnung und sorgen Sie endlich für einen wirklich katholischen Religionsunterricht unserer Kinder! |  7
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