27 April 2012, 08:22
Was steht eigentlich im Koran?
 
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Islamistische Salafisten verteilen derzeit 25 Millionen Ausgaben des Korans im deutschsprachigen Europa. Von Eberhard Troeger / idea

Wiehl (kath.net/idea) Was steht eigentlich im Koran?
Islamistische Salafisten verteilen derzeit 25 Millionen Ausgaben des Korans im deutschsprachigen Europa. Wer schon einmal hineingeschaut hat, weiß: Er ist nur schwer zu verstehen. idea bat deshalb einen evangelischen Islam-Experten, Pfarrer Eberhard Troeger (Wiehl bei Köln), die wichtigsten Aussagen des Korans zusammenzustellen. Die Zitate sind dem GTB-Sachbuch „Der Koran“ (1992) in der Übersetzung von Adel Theodor Khoury entnommen.


Korandrucke werden kunstvoll gestaltet und sehen schön aus. Die Rezitation des Korans (auf Deutsch: Lesung, Vortrag) auf Arabisch ist beeindruckend. Doch wer versteht seinen Inhalt? Für gläubige Muslime ist der Koran die Offenbarung Allahs (also Gottes nach islamischem Verständnis). Muslimische Gelehrte haben früh versucht, mit verschiedenen Methoden alle Probleme des Textes zu erklären. Dabei griffen sie zurück auf die recht fragwürdigen Hadithe („Nachrichten“ vor allem über den Propheten Mohammed). Durch diesen „Auslegungsschlüssel“ ist das Verständnis des Korans weitgehend festgelegt worden.

Der unvoreingenommene Koranleser kann sich damit nicht zufriedengeben. Zum inhaltlichen Verständnis muss er sich mit der religiösen und politischen Geschichte des Nahen Ostens im 7. Jahrhundert nach Christus und mit der Geschichte des frühen Islams beschäftigen. Denn der Koran ist ein sehr irdisches Buch. Er spiegelt einen religiösen und politischen Prozess wider, in dem sich die zentralarabischen Stämme vom Heidentum lossagten, manche Glaubensinhalte und Praktiken aus dem Judentum und dem Christentum entlehnten, diese aber umdeuteten, um einem typisch „arabischen Eingottglauben“ zu folgen. Er wurde die Gemeinschaftsreligion eines neuen Großstaates. Dieser Prozess verlief konfliktreich und blutig, wurde aber vom Koran göttlich sanktioniert. Der Koran ist somit die Urkunde der religiösen und politischen Emanzipation der Araber von den umgebenden Völkern, Kulturen und Religionen.

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Der Koran: Eine Anrede an eine anonyme Person

Der Koran besteht aus 114 Suren (Abschnitten), die unterschiedliche Namen tragen (Sure 2 heißt etwa „Die Kuh“, 22 „Die Wallfahrt“, 48 „Der Erfolg“). Formal ist der Korantext weitgehend eine Anrede Allahs an eine anonyme Person, in der die muslimische Tradition den Propheten Mohammed (ca. 570–632) sieht (Sure 96,1–3). Der Text enthält zahlreiche Anspielungen auf die Lebensgeschichte dieser Person (93, 6–8; 33,53) und seine – teilweise kämpferischen – Auseinandersetzungen mit verschiedenen Gegnern und Feinden.

Weder chronologisch noch thematisch geordnet

Es ist mühsam, den Koran zu lesen, da die Suren weder chronologisch noch thematisch, sondern nach Länge angeordnet sind. Zudem stammen die Texte aus unterschiedlichen Lebenssituationen seines Verkündigers: Die frühen Texte lassen sich seiner religiös und friedlich geprägten Wirkungszeit in Mekka zuordnen (nach der Tradition die Jahre 610 bis 622 n. Chr.). Die späteren Texte (nach Mohammeds Flucht – der Hidschra – 622 nach Medina) atmen hingegen den Geist des politischen und militärischen Kampfes. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass der Koran zahlreiche Widersprüche enthält. Da die Texte in knapper und vager Reimprosa verfasst sind, lassen sie viele Deutungsmöglichkeiten zu. Insofern ist es problematisch, aus dem Koran grundsätzliche Aussagen etwa zum Gottesglauben, zum Menschenbild, zur Lebensgestaltung oder zur Menschheitsgeschichte herauszuarbeiten, da hinter vielen Texten heftige Kontroversen sichtbar werden. Die heute vertretene muslimische Lehre, kultische Praxis und Rechtsauffassung decken sich außerdem nur zum Teil mit den Aussagen des Korans.

Die Endzeitkatastrophe: das ewige Feuer

Die frühen Korantexte kündigen das Gericht Allahs über die egoistisch und materialistisch lebenden Menschen an (Sure 82). Die Endzeitkatastrophe wird in drastischen Bildern geschildert (Sure 101: „ein glühendes Feuer“; 69,13–27). Konsequenterweise verkündigt der Koran eine allgemeine Auferweckung der Toten, damit Allah alle Menschen zur Rechenschaft ziehen kann (79,6–14). Er fällt die Entscheidung über Paradies und Hölle. Die gottlosen Menschen können in diesem Gericht nicht bestehen – ihr Ende ist im ewigen Höllenfeuer (102,6).

Islam bedeutet Unterwerfung und Gehorsam

Zahlreiche Texte preisen die Einheit, Allmacht und Barmherzigkeit Allahs, nennen seine verschiedenen Namen (Herr, König usw.) und loben ihn als Schöpfer und Erhalter des Seins (2,255). Dabei beinhaltet die Betonung der „Einsheit“ Allahs eine polemische Spitze gegen den heidnischen Glauben an viele Gottheiten und auch gegen das christliche Bekenntnis zu Jesus Christus als Sohn Gottes bzw. zur Dreifaltigkeit Gottes (Sure 112,3: „Er hat nicht gezeugt, und er ist nicht gezeugt worden“; 5,73). Gerühmt wird die Größe Allahs als unumschränkter Schöpfer (35,1), Erhalter (35,41) und Richter. Er bestimmt alles (8,17), gegen ihn kann niemand etwas ausrichten. Er fordert vom Menschen bedingungslose Hingabe, Unterwerfung und Gehorsam – genau das ist auch die Bedeutung des Wortes „Islam“. Gleichzeitig wird Allah als der „Allerbarmer“ gepriesen. In seinem Namen werden alle Suren gelesen, jede Sure beginnt mit der Formel „Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen.“. Er gewährt den Menschen ihren Lebensunterhalt, beschützt sie und zeigt ihnen im Koran den rechten Weg zum Paradies (1,6–7). Der Koran verkündigt Allah als den von allem Menschlichen getrennten, absolut freien und gleichzeitig großzügigen Herrn.

Was vom Menschen verlangt wird

Zahlreiche Texte zählen die Inhalte des muslimischen Glaubens auf: Muslim ist, wer an Allah glaubt, an die von Allah gesandten Propheten und Boten, an den Koran und die früheren Offenbarungen, an die Engel, an die Vorherbestimmung und das Endgericht (4,136; 2,3–4; 2,177; 2,285). Zahlreiche Texte führen die kultischen Pflichten auf (z. B. 2,177: Gebete verrichten, die Armen und Gefangenen unterstützen) sowie sonstige Gebote und Verbote (17,22–37: Verbot von Mord, Ehebruch, Diebstahl).

Frauen stehen grundsätzlich unter den Männern

In verschiedenen Zusammenhängen wird das Menschenbild des Korans deutlich. Der Mensch ist Diener Allahs, um die Erde zu verwalten (2,30 f.). Dabei stehen die Frauen grundsätzlich unter den Männern (4,34). Der Mensch ist von Natur schwach (4,28) und neigt zur Übertretung der Gebote Allahs – er ist aber fähig, das Gute und Richtige zu tun. Der Mensch sündigt nicht gegen Allah, sondern (schon im Paradies.) gegen sich selbst (7,23) und verliert dadurch sein Leben. Als schlimmste Sünde gilt, neben Allah andere Gottheiten zu verehren (4,48). Der Mensch kann seine Sünden durch Beten, Fasten – d. h. durch „islamisches“ Verhalten – ausgleichen (Sure 101,6–9: „Wer dann schwere Waagschalen hat, der wird ein zufriedenes Leben haben. Und wer leichte Waagschalen hat, der wird zur Mutter einen Abgrund haben.“) und deshalb auf Allahs Gnade im Gericht hoffen (2,38). Eine Gewissheit darüber würde jedoch der Freiheit Allahs widersprechen (2,284). Der Glaubende bleibt also in Unsicherheit bis zu seinem Tod. Im Gericht ist Fürsprache ausgeschlossen (82,19). Der Koran verkündigt Allah als einen gerechten Richter über die Taten und Untaten des Menschen (31,16).

Nach dem Koran war auch Jesus ein Muslim

Der Koran projiziert seine Verkündigung in die Vergangenheit zurück: Alle gottesfürchtigen Menschen waren demzufolge Muslime, z. B. Abraham, der als Musterbeispiel eines vorbildlichen Muslims gilt, weil er seine Zeitgenossen zum Glauben an Allah aufrief (Sure 29,16–18). Alle früheren Propheten – Noah, Mose, David – waren Muslime und verkündigten nichts anderes, als was im Koran steht. Allah schickte immer wieder Propheten (33,7) und Gesandte (2,285), um die Menschen zum Islam zu rufen. Nach dem Koran war auch Jesus ein Muslim und Gesandter Allahs (4,171); er war also nicht Sohn Gottes und starb auch nicht am Kreuz (4,157). Er hat sogar einen Nachfolger angekündigt (61,6), was auf Mohammed gedeutet wird. Dieser gilt als der letzte Gesandte Allahs (33,40). Alle Menschen müssen Mohammeds Botschaft glauben und ihm gehorchen (24,54).

Die Überlegenheit des Islams

Damit spricht der Koran die Überlegenheit des Islams über die früheren Glaubensweisen aus, denn die Muslime sind die beste Gemeinschaft (Sure 3,110). Da sich der Islam bereits in Medina (einer Stadt in Saudi-Arabien) zu einem Herrschaftssystem entwickelt hatte, wird hier im Kern die Herrschaft des Islams über die ganze Welt formuliert (vgl. 61,9).

Juden und Christen werden verflucht

Der Koran enthält zahlreiche Verfluchungen der Gegner des Islams. Juden und Christen (die „Schriftbesitzer“) werden verdächtigt, ihre heiligen Bücher nicht richtig zu zitieren bzw. Texte zu „verheimlichen“ – und werden dafür verflucht (Sure 2,159: „Diejenigen, die verschweigen, was wir an deutlichen Zeichen und Rechtleitung hinabgesandt haben … diese wird Gott verfluchen, und verfluchen werden sie auch die Fluchenden“). Noch schärfer sind Texte, die Juden und Christen vorwerfen, Menschen zu „Söhnen Gottes“ erhoben zu haben (Sure 9,30): „Die Juden sagen ‚‚Uzayr ist Gottes Sohn‘. Und die Christen sagen: ‚Christus ist Gottes Sohn … Gott bekämpfe sie. Wie leicht lassen sie sich doch abwenden. (31) Sie nahmen sich ihre Gelehrten und ihre Mönche zu Herren neben Gott, sowie auch Christus, den Sohn Marias. Dabei wurde ihnen doch nur befohlen, einem einzigen Gott zu dienen. Es gibt keinen Gott außer ihm. Preis sei ihm. Erhaben ist er über das, was sie (ihm) beigesellen.“ Der Koran fordert Allah auf, gegen sie zu „kämpfen“ und sie zu bestrafen. Es sind solche Texte, die heute die Sicht vieler islamistischer Fundamentalisten auf Nichtmuslime prägen.

Die Blutrache wird vorgeschrieben

Der Koran enthält „Rechtsvorschriften“, die sich mit einer Rechtsordnung nach unserem Verständnis nicht vertragen. In den muslimischen Rechtsschulen werden solche Anweisungen unterschiedlich „streng“ ausgelegt: Moderate Muslime wollen sie nicht mehr angewandt wissen, aber Fundamentalisten fordern ihre wörtliche Befolgung. Viele Vorschriften basieren auf konkreten geschichtlichen Anlässen in der Entstehungszeit des Islams – sie lassen sich keinesfalls wörtlich in die heutige Zeit übernehmen. So soll etwa einem Dieb die Hand abgehackt werden (Sure 5,38): „ … und hackt dem Dieb und der Diebin die Hände ab zur Vergeltung … dies als abschreckende Strafe vonseiten Gottes“. (Im nächsten Vers heißt es übrigens geradezu zynisch: „Wenn aber einer … umkehrt und Besserung zeigt, wird Gott sich gewiss ihm zuwenden.“ Die abgehackte Hand dürfte davon allerdings nicht wieder anwachsen.) Die Blutrache wird vorgeschrieben bzw. erlaubt mit der Möglichkeit, Blutgeld zu zahlen (2,178: „der Freie für den Freien“; 17,33). Bis heute führt diese Regel in muslimischen Gesellschaften zu blutigen Fehden.

Frauen dürfen gezüchtigt werden

Der Koran erlaubt Männern, ihre Frauen körperlich zu züchtigen, wenn sie ihnen nicht gehorchen (4,34: „Entfernt euch von ihnen in den Schlafgemächern und schlagt sie“). Den Frauen wird befohlen, sich in der Öffentlichkeit zuchtvoll zu kleiden („ihre Scham zu bewahren“) und ihren Schmuck nicht zu zeigen (24,31). Aus Anweisungen wie Sure 33,59 („etwas von ihrem Überwurf über sich herunterziehen“) eine Ganzkörperverhüllung abzuleiten, ist allerdings weit hergeholt.

Wer vom Islam abfällt, dem droht die Hölle

Der Koran verurteilt scharf den Abfall vom Islam (16,106; 3,85–91; 2,217): Den Abtrünnigen werden der Fluch Allahs und die Höllenstrafe angedroht. Im Koran ist allerdings nicht eindeutig, ob das die muslimische Gemeinschaft zum Töten des Abtrünnigen berechtigt, wie das später die Rechtsschulen festgelegt haben. Der Koran verbietet außerdem Nichtmuslimen, Menschen vom Islam abzuhalten oder Muslime zum Abfall zu verführen (8,39; 2,191; 2,217). Auch hier ging es um konkrete Situationen zur Zeit Mohammeds. Heute fordern Fundamentalisten jedoch, jegliche Herabsetzung des Islams und jede Verkündigung unter Muslimen für einen anderen Glauben hart zu bestrafen.

Wer gegen den Islam kämpft, wird mit dem Tod bedroht

Eindeutig ist die Tötung von Menschen vorgeschrieben, die gegen den Islam kämpfen (Sure 5,33): „Die Vergeltung für die, die gegen Gott und seine Gesandten Krieg führen … soll dies sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden.“ Dabei kommt es darauf an, was hier unter „Kampf“ zu verstehen ist: Sind verbale Angriffe auf Mohammed oder eine Verunglimpfung des Korans schon Grund genug, den Täter umzubringen? In manchen Ländern gelten entsprechende Blasphemiegesetze, und für Selbstjustiz radikaler Gruppen gibt es genügend Beispiele.

Aufruf zum „Krieg“ gegen die „Ungläubigen“

Zahlreich sind im Koran die Aufrufe zum Krieg gegen Andersdenkende (9,73f.: „setze dich gegen Ungläubige ein“), worunter sowohl die heidnischen Gegner Mohammeds, heuchlerische Opportunisten wie auch jüdische und christliche Gegner zu verstehen sind. Auch hier stellt sich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit zwischen einem „Angriff“ auf den Islam und den muslimischen Reaktionen: Für radikale Muslime sind grundsätzlich alle Nichtmuslime sowie alle „liberalen“ Muslime Ungläubige. Sie begründen dies mit einem Text, der ursprünglich zum Kampf gegen heidnische Gegner aufrief (Sure 9,29: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott … glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der Religion der Wahrheit angehören“), weil sie nicht der „wahren Religion“ angehörten. Durch den Anschluss „… – von denen, denen das Buch zugekommen ist …“ (gemeint sind also Juden und Christen) werden auch sie zu Gegnern des Islams, die bekämpft werden müssen, bis sie den Muslimen „Tribut entrichten als Erniedrigte“.

Es gibt kein einheitliches Verständnis des Korans

Während sich im Laufe der muslimischen Auslegungsgeschichte eine relativ einheitliche Deutung des Textes ergeben hat, gehen Muslime heute recht unterschiedlich mit dem Koran um: Manche wollen nur noch die religiös unbedenklichen und ethisch vertretbaren Texte gelten lassen. Die meisten glauben zwar, dass der gesamte Koraninhalt dem Willen Allahs entspricht, wollen aber für problematische Bestimmungen „pragmatische“ Lösungen finden. Die fundamentalistisch denkenden Muslime fordern dagegen, den Korantext auch in der heutigen Zeit wortwörtlich anzuwenden. Und dafür liefern sie täglich Beweise.

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