05 April 2012, 09:14
Eintritt in die Kirche, aber kein Glaube an ein Leben nach dem Tod
 
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Niki Lauda leugnet Teil des Credos und meint: "Wenn ich tot bin, bin ich tot. Dann ist alles aus." - Airliner wettert auch gegen Papst Benedikt und lobt Schönborn, weil dieser einen homosexuellen Pfarrgemeinderat akzeptiert.

Wien (kath.net)
Niki Lauda, der erst im Vorjahr wieder in die Kirche eingetreten ist, leugnet einen Teil des Credos und glaubt nicht an ein Leben nach dem Tode. "Nein. Wenn ich tot bin, bin ich tot. Dann ist alles aus.", meint er in der Zeitschrift "News". Ostern ist für Lauda als "reines Kinderfest, ohne Kirche". Gegen Papst Benedikt XVI. lässt der Airliner dann die üblichen Platitüden los: "Das Problem der Kirche sitzt beim Papst in Rom. Er muss endlich die Zeichen der Zeit erkennen. Ich finde es Wahnsinn schlechthin, dass er beispielsweise nach Afrika fährt und sagt, es darf keine Kondome geben. Ich kann nur an den Papst appellieren, dass er endlich anfängt, modern zu denken. Dass Kardinal Schönborn in Österreich jetzt einen homosexuellen Pfarrgemeinderat ermöglicht, das ist wenigstens ein kleiner Schritt, der mir zeigt, dass wenigstens hier mit den Entwicklungen der Zeit mitgegangen wird."

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