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'Nie, nie bin ich mit soviel Enthusiasmus empfangen worden'26. März 2012 in Chronik, 12 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Bei einem Mariachi-Ständchen für Papst Benedikt gab es tosenden Applaus als Benedikt erklärte, dass er jetzt verstehen könne, weshalb Johannes Paul II sagte: 'Ich fühle mich jetzt als ein mexikanischer Papst
León (kath.net) "Vielen Dank für diesen Enthusiasmus. Nie, nie bin ich mit soviel Enthusiasmus empfangen worden. Ich muß sagen, daß Mexiko immer in meinem Herzen bleiben wird." Dies erzählte am gestrigen Sonntag am Abend Papst Benedikt bei einer Begegnung mit Mexikaner bei seiner Unterkunft in León, die ihm einen Sombrero schenkten und den Papst auch ein tolles Mariachi-Ständchen widmenten. "Jetzt kann ich verstehen, weshalb Papst Johannes Paul II sagte: Ich fühle mich jetzt als ein mexikanischer Papst", meinte Benedikt noch abschließend und sorgte für Begeisterung bei den Mexikanern. 
Die mexikanischen Staat Guanajuato hat heute übrigens mitgeteilt, dass in den letzten Tagen an den Papstveranstaltungen mehr als 3,4 Millionen Menschen teilnahmen! Sehen Sie das tolle Video auf KATHTUBE

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Lesermeinungen| | Fatima1917 27. März 2012 | |  | Portugal 2010 Als der Papst 2010 in Portugal war, haben über 1 Million Menschen die heiligen Messen mit dem Papst besucht. Noch nicht dazu gezählt die Massen an Menschen die den Papst an den Strassen und Plätzen zugejubelt haben. Portugal hat 10 Millionen einwohner. D. h. jeder zehnte, neunte oder achte war live dabei. Das ist jede Menge. Schade das er in seinem eigenen Land nicht so akzeptiert wird. Benedikt der XVI ist ein toller Papst und ein guter Hirte. Viele in Deutschland müssen da nur noch begreifen. |  1
| | | | | 27. März 2012 | | | | So viele Miesepeter, weil nicht gesungen wird \"Das Wandern ist des Müllers Lust.. und: Muß i denn, muß i denn zum Städtele hinaus usw.\": das war einmal. Die Freudlosigkeit bei uns hat ihre Gründe. Einer ist, daß die Volks- wie auch Kirchenlieder wenig oder kaum noch gesungen werden.
Weniger passiv hören und mehr singen.
Denn singen macht froh und das Leben leichter.
Und was erlebt man leider auch in hl. Messen?- Viele singen nicht mit und wollen es nicht. Ist das christlich? Denn (mit)-singen kann jeder; man muß es nur wollen. |  1
| | | | | frajo 27. März 2012 | |  | @AngellNo Also, da muß ich Ihnen massiv widersprechen. Sich für Ihre Staatsangehörigkeit zu schämen, dafür gibt es wirklich keinen Grund. Ich selber bin zwar auch kein Deutscher, und bei uns gibt es ebenfalls genügend Eseln.
Mutter Teresa sagte einmal: \"Ich habe mir angewöhnt, im Menschen nur das Gute sehen zu wollen\". Betonung auf WOLLEN. Dann wird die Bürde der Gemeinschaft mit so vielen Eseln gleich viel geringer. Sehen Sie einfach nur auf das viele Licht, und die Dunkelheit fällt Ihnen dann gar nicht mehr auf! lg |  1
| | | | | 27. März 2012 | | | |
Ihr lieben es wird Euch vielleicht etwas verwundern:-)Ich bin nicht Deutsche aber ich lebe und LIEBE DEUTSCHLAND DIE WELT und ALLE VÖLKER:-)
Ganz liebe Grüße an Euch Alle:-)
Gott segne Euch |  1
| | | | | Bethany 27. März 2012 | |  | :-( Ich stimme euch allen zu! Es ist eine Schande, dass Papst Benedikt dies gerade von seiner eignen Heimat nicht sagen kann!
@Medugorje :-)
Ich denke nicht, dass es mit einer Aburteilung der deutschen Christen zu tun hat. Vielmehr mit einem großen Maß an Atheisten welche die Kirche und den Papst für völlig überflüssig halten und dies auch öffentlich zum Ausdruck bringen wollen. Ich weiß dies nur zu gut, da ich früher exakt genauso war! :-( |  3
| | | | | 27. März 2012 | | | | Folgt dem Beispiel Christi Joh 12,32 Und ich, wenn ich über die Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen. JESUS ZIEHT ALLE VÖLKER ZU SICH :-) auch Deutschland :-)
Joh 12,24 Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. |  1
| | | | | Gandalf 27. März 2012 | |  |
@AngellNo: Also, Europa würd ich nicht pauschal sagen.. Italiener und Spanier sind durch ähnlich begeisterungsfähig für den Papst... Madrid war ja der Beweis dafür.... |  1
| | | | | 27. März 2012 | | | |
Zu Deutschland kann ich nur eins sagen:
Bei der Vorstellung der neuen CD vom Kloster Heiligenkreuz kamen von Journalisten aus englischen Ländern solche Fragen: Wie fühlt sich Gott an? Was passiert wenn sie Beten?
Aus Deutschland kam: Was machen Sie mit dem Geld.
Deutschland ist öd und leer.. Der Kulturkommunismus herrscht.
Templarii |  2
| | | | | AngellNo 27. März 2012 | | | |
Ich schäme mich zutiefst, was man DIESEM PAPST demgegenüber in Deutschland und in Europa antut.
Ich schäme mich erneut wegen meiner deutschen Staatsangehörigkeit.
Und weiß nicht, was ich noch sagen soll, da mich diese Worte unseres Heiligen Vaters sehr, sehr berühren. |  1
| | | | | 26. März 2012 | | | | Mich persönlich hat am meisten beeindruckt, wie sich seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI auf dem Weltjugendtag im Madrid während der Vigil verhalten hat, als dieser mit mehr als 1 Million Jugendlicher den Sturm trotze, war ja leider nur per Fernseher dabei aber dennoch die Glaubensfreude war auch vor diesen zu spüren, daher werde ich diese Bilder niemals vergessen.
Gott zum Gruße |  3
| | | | | Inkubator 26. März 2012 | | | | Die deutsche Schmach Man sieht bei solchen Bildern genau, wie wunderbar es doch eingerichtet ist, dass die miesepetrigen Deutschen gerade einmal 2 Prozent der Weltkirche stellen und immer weniger werden. Die meisten sind leider eine Belastung für diese wahrlich frohe Botschaft. |  4
| | | | | Waldi 26. März 2012 | | | | Im Vergleich zum Enthusiasmus, mit dem die Mexikaner unseren Heiligen Vater Papst Benedikt XVI. empfangen haben, war der kühle, verhaltene und mit Kritik beladene Empfang in Deutschland im September 2011, in seiner Heimat, fast schon eine Beleidigung für ihn. In Deutschland ist er schon wieder vergessen. Aber sein Segen wird bei den Mexikanern, die ihn so liebevoll ins Herz geschlossen haben, nachhaltiger weiterwirken als in Deutschland. |  1
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