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| ![]() Raquel Welch: Porno-Ära zerstört Männer19. März 2012 in Familie, 11 Lesermeinungen Die Allgegenwärtigkeit von Pornographie in der westlichen Kultur zerstört echte Männlichkeit und nimmt der menschlichen Sexualität das Besondere, kritisiert die Schauspielerin Raquel Welch. (kath.net/LSN/jg) Gleichzeitig zerstöre der Konsum von Pornographie die Tugenden wahrer Männlichkeit. Wörtlich sagte sie. Ich stelle mir vor, wie sie (die Männer, Anm.) vor ihren Computern sitzen, völlig zerstört. Sie haben nichts getan, sie haben keine Arbeit, sie haben kaum noch Ziele. Auf die Frage des Redakteurs von Mens Health, ob sie nicht fürchte, als prüde bezeichnet zu werden, antwortete Raquel Welch: Damit habe ich kein Problem. Es macht mir nichts aus, wenn ich ein alter komischer Kauz werde, der sagt: Früher haben wir nicht die ganze Zeit nur von Sex gehört. Die Allgegenwärtigkeit von Pornographie zerstöre das Besondere an der menschlichen Sexualität. Sie verderben alles mit ihren expliziten Darstellungen. Niemand weiß mehr wie es ist, eigene Ideen darüber zu entwickeln, was erotisch und sexy ist. Individualität ist nicht mehr möglich, sagte Welch, die in den sechziger und siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts selbst als Sexsymbol gegolten hat. Bereits 2010 hatte Welch in einer Kolumne für den Nachrichtensender CNN die Auswirkungen von Verhütungsmitteln auf die Gesellschaft kritisiert, insbesondere die Schwächung der Ehe, die sie als Eckstein der Zivilisation bezeichnete. Kath.net hat berichtet. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuKultur
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