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Woelki: Etwas, das Menschen heilig ist, wird durch den Dreck gezogen

5. März 2012 in Deutschland, 34 Lesermeinungen
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Der Berliner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki nimmt mit deutlichen Worten Stellung gegen die Aufführung eines Theaterstücks, in welchem ein Jesusbild mit Kot und Steinen beworfen wird.


Berlin (kath.net) „Ich verurteile es, dass das, was Menschen aus ihrem Glauben heraus wichtig und heilig ist, in dieser Weise durch den Dreck gezogen wird. Das ist unanständig. Es gibt keinen Grund, sich etwas anzusehen, was nur der Provokation dient.“ Dies sagte der Berliner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki mit Bezug auf das umstrittene Theaterstück „Über das Konzept des Angesichts bei Gottes Sohn“. Dieses Stück, das u.a. schon bei seinen Aufführungen inTouluse, Antwerpen und Mailand für erhebliche Proteste gesorgt hatte, soll am heutigen Montag in Berlin-Kreuzberg im Theater „Hebbel am Ufer“ (HAU) aufgeführt werden. Darüber berichtete die „Bild“. Nach Angaben der Zeitung wird ein großes Jesusbild im Lauf der Aufführung mit Kot beschmiert und mit Steinen beworfen.




Foto Rainer Maria Kardinal Woelki: (c) Erzbistum Berlin


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