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'Ecce homo' - Noch eine 'Kunst'-Aufregung in der Diözese Innsbruck1. März 2012 in Österreich, 44 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Im Innsbrucker Stift Wilten sorgt eine umstrittene Skulptur für Aufregung bei Gläubigen - Begleitet wird dies mit einem Glaubenskurs von Roman Siebenrock, Unterzeichner des antirömischen Theologen-Memorandums
Innsbruck (kath.net) Nach der Aufregung rund um einen Fotoinstallation im Innsbrucker Dom berichten Gläubige aus der Diözese Innsbruck jetzt auch von einer merkwürdigen Skulptur vor der Stiftskirche Wilten, die bei einigen Gläubigen für Unmut sorgt. Die Installation Ecce homo des Südtiroler Künstlers Lois Anvidalfarei wurde anlässlich der Fastenzeit vor der Wiltener Stiftskirche aufgestellt. Begleitet soll die Skulptur mit einem Glaubenskurs des Innsbrucker Theologen Roman Siebenrock werden. Siebenrock hat übrigens bei Peter Hünermann an der Theologischen Fakultät in Tübingen promoviert und ist Unterzeichner des antirömischen Theologen-Memorandums. 
Kontakt Bischof Scheuer - Diözese Innsbruck kathTube: Bilder der umstrittenen Skulptur 

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Lesermeinungen| | P. Johannes 5. März 2012 | | | | Was soll das? ... genügt diesen Künstlern und ihren Freunden das Kreuz nicht mehr? |  0
| | | | | Toribio 4. März 2012 | | | | Fastenzeit und \"Kunst\"-Sau rauslassen Genau so ist es. In der Fastenzeit bereiten sich Katholiken auf die Karwoche und auf Ostern vor, denken daran, dass Jesus für die Sünden der Menschen gelitten und dafür am Kreuz gestorben und am dritten Tage glorreich auferstanden ist. Früher hat man zur Unterstützung der Vorbereitung auf Ostern hin zu Fastenmessen mit Fastenpredigten, Fastenandachten, Kreuzwegandachten u. dgl. geladen. Und heute? Vielfach nichts dergleichen! Anstatt dessen treten von Jahr zu Jahr schlimmer die Feinde des Kreuzes mit ihren Aktionen auf den Plan. Aber an Christus u. am Kreuz Christi scheiden sich die Geister! Das hat sich auch hier bei den Beiträgen sofort gezeigt: Da gibt es die Gruppe derer, die auf den Schmerzensmann u. den Gekreuzigten hinweisen, u. die Gruppe derer, die genau dieses Mysterium unserer Erlösung mit ihrem Spott u. Hohn u. ihren Verzerrungen stören u. zerstören wollen.
\"Der Leiden der Menschen gedenken\" - Tiroler Schürzenjäger-Ideologie? |  1
| | | | | Toribio 4. März 2012 | | | | @ Waldi - Teil 2 Theolunken - vom Schwachsinn infiziert - Dreckskram - Besudeln der letzten kümmerlichen christlichen Glaubensreste - abartige, abgewrackte Theologen: Starke Worte! Aber wie sehr sind Sie sich der jahrzehntelangen schleichenden Veränderung in Philosophie u. Theologie bewusst, die zu den heute größtenteils katastrophalen Lehrmeinungen an den Theologischen Universitäten geführt hat? Dann schreiben Sie: \"Wo ist denn der Bischof Scheuer, der diesen haltlosen Verwüstern die rote Karte zeigt, bevor sie das \'Heilige Land Tirol\' vollends in die Gosse ziehen?\" - Lieber Waldi, \"Heiliges Land Tirol\", das war mal - vielleicht bis herauf zu einem Bischof Rusch u. Politikern wie Wallnöfer u. Magnago, aber dann ging\'s rasend schnell bergab... im kirchlichen Bereich besonders schlimm durch den Ehrenfreimaurer Stecher, in dessen Fußstapfen sich auch Bischof Scheuer bewegt. Ausgerechnet so einer soll diesen haltlosen Verwüstern die rote Karte zeigen?
Aufwachen! |  0
| | | | | Toribio 4. März 2012 | | | | @ Waldi Möchte Ihnen zwar gerne ein weiteres Mal den Rat geben, Dinge von mehreren Standpunkten aus zu betrachten, um gewisse Missstände gelassener ertragen zu können, befürchte aber bei Beachtung meiner Ratschläge Ihrerseits, dass ich dann Ihre flammenden Appelle u. Aufrufe zur Verteidigung unseres kath. Glaubens wiederum vermissen würde. Damit Sie mich nicht falsch verstehen: Inhaltlich habe ich an Ihren Beiträgen nicht das Geringste auszusetzen. Ich wundere mich nur etwas über die Art und Weise, wie Sie die Dinge anprangern - so schwarz und negativ, wie Sie es oft darstellen, muss das in meinen Augen doch irgendwann zu totaler Resignation führen. Um dem entgegen zu wirken, versuche ich persönlich die größeren Zusammenhänge zu erfassen u. zu verstehen. So kann man auch besser abwägen, was man durch wiederholtes Anprangern vielleicht noch ändern könnte oder was man einfach nur hinnehmen u. ertragen muss, weil die Rahmenbedingungen mittlerweile überhaupt nicht mehr stimmen. |  0
| | | | | wolsegger 3. März 2012 | | | | Eine dem Glauben hilfreiche Kunst Wann ist ein Kreuz m.E. gut gelungen :wenn es die Not zeigt und zugleich schon etwas von der Verklärung.So ist es immer:das Leid im Horizont des Lichtglanzes Gottes.Leute haben mich einmal gefragt, was ich von einem Kunstwerk halte. Sie waren schockiert, weil ich zur Antwort gab: da sehe ich nur Verzweiflung und die ist nicht christlich.Es ist die hohe Kunst, nicht nur Schockierendes darzustellen, sondern auf Hoffnung hinzuweisen. |  2
| | | | | Hadrianus Antonius 3. März 2012 | | | | @Adson_von_Melk IV Last but not least: Ihre Bemerkung \"daß die orientalische Christen für sich sprechen sollten\" scheint mir sehr typisch für einen sehr westlichen Blick bei vielen deutschsprachigen Christen.
Sehr häufig wird hier vergessen, daß sehr viele aufrichtige Christen aus anderen Ländern, anderen Kulturkreisen kommen und mit vielen lokalen Eigenheiten, Veränderungen,Aberrrationen nicht viel anfangen können bzw. dadurch abgestoßen werden. Als \"Gäste\" sind sie sehr höflich und verzichten fast immer auf berechtigte Kritik.
Ein großes Matyrium erleben sie in ihrer Heimat zurZeit, da sind wir uns einig.
Shlomo lebonoye |  1
| | | | | Hadrianus Antonius 3. März 2012 | | | | @Adson_von_Melk III Aus diesen Gründen scheint mir dieses \"Kunstwerk\" vor dem Innsbrücker Dom fehl am Platze; sehr gut wäre es aufgestellt, mit deutlichem Kommentar über den SSel.Neururer, Lampert und über SEH Matthias Samlang im Konzentrationslager Dachau und in Kopie im KZ Buchenwald und im Gefängnis Roter Ochsen in Halle, zum Gedenken der blutigen Verfolgung von treuen römisch-katholischen Priestern durch die Nazis; es ist äusserst wichtig daß die Jugend, die diese Lager im Schulunterricht schwerpunktmäßig besucht, tatsächlich plakativ mit den Blutmärtyrern der katholischen Kirche konfrontiert wird.
Mit der Fastenzeit hat dies jedoch wenig zu tun- wie kann Laetare oder Palmsonntag an disem \"Kunstwerk\" illustriert werden? |  1
| | | | | Hadrianus Antonius 3. März 2012 | | | | @Adson_von_Melk II Dieses \"Kunstwerk\" stellt jedoch einen Rahmengalgen dar, kein Kreuz: so erinnert es primär nicht an Jesus Christus, nicht an St.Peter, St.Andreas, sondern an den vielen Gefolterten und Gemärterten. De Zusammenhang mit der Österlichen Bußzeit ist hier sehr schwach: dies ist eine Zeit der Einkehr, der Stille, des Insichgehen, Vorbereitung für die Karwoche und das Osterfest.
Das II.Vatikanische Konzil deutet die 40-tägige Österliche Bußzeit ganz von Ostern her- was der Künstler mit dieser Aufstellung dann machen will, erschließt sich mir dummem Tropf nicht ganz.
Das Spätmittelalter kennt den Schmerzensmann, die Mater dolorosa, die Leidens- und Todesmystik Christi, die Kalvarienberge und Passionsprozessionen und -spiele; Folterungen von Anderen oder von sich selbst scheinen mir in der Fastenzeit jedoch nicht angebracht. |  1
| | | | | Hadrianus Antonius 2. März 2012 | | | | @Adson_von_Melk I Sehr geehrte Adson,
Vorerst Dank für Ihren Hinweis zum Sel. Otto Neururer ( und Sel. Carl Lampert und Matthias Spanlang).
Daß das Kreuz ein Skandalon erster Klasse ist, wird schon vom Hl. Paulus geschrieben. Soweit sind wir uns einig.
Die Schwäche Ihrer Position wird jedoch deutlich, wenn Sie vielen Postern Unverständnis von Glauben und Kunst attestieren (und dabei unausgesprochen von Ihrem offenbar vorhandenem (und offenbar richtigem) Kunstverständnis ausgehen):in wieweit dies demütig ist, sei dahingestellt.
Nur will der Künstler hier doch aufrütteln und ist die Reaktion, der Aufschrei der religiös Verletzten von ihm doch geplant- Teil des \"Happenings\", wie doch diese Erhängung und Zurschaustellung am Galgen Teil des \"Happenings\" ist. Die \"einfache\" Poster hier haben instinktiv doch gemerkt, gespürt, gefühlt daß die gottebenbildlichkeit des Menschen hier zertrampelt wird: das ist Mitleid, \"compassio\"! |  1
| | | | | 2. März 2012 | | | | @bripat Wollen Sie ernsthaft der Leiden Christi statt der Leiden der Menschen gedenken?
Das will ich nicht annehmen, denn damit würden Sie an den Kern des Christentums selbst rühren.
Man könnte Ihnen dann das Evangelium nach Matthäus nicht erpsaren, und zwar Kapitel 25, Verse 31 - 46.
Vielleicht ist Ihnen auch gelegentlich folgender Text begegnet (Hervorhebungen von mir)
\"PROPTER NOS HOMINES, et propter nostram salutem descendit de coelis.
Et incarnatus est de Spiritu Sancto ex Maria Virgine: et HOMO FACTUS EST.\" |  0
| | | | | 2. März 2012 | | | | Zweierlei Meine Meinung ist, dass wir durchaus unterscheiden müssen zwischen einer Häresie, wie sie im Innsbrucker Dom begangen wird und der Verletzung des Schamgefühls hier. Ersteres ist völlig indiskutabel, die Verantwortlichen stellen sich damit außerhalb der HRKK.
Der hier zur Diskussion stehenden Plastik kann man zumindest nicht absprechen, dass ein Anliegen der Fastenzeit greifbar wird. \"Das habt ihr mir getan\". Es rüttelt auf. Das hat bspw. auch Pater Werenfried getan, zB in seiner Rede zur Hilfe für Flüchtlinge. (s Kirche in Not)
ABER: als Vater von vier Töchtern würde ich beim Kirchgang alles dransetzen, nicht daran vorbei zu müssen, denn diese Darstellung geht zu weit, zarte Psychen können traumatisiert werden. Für mich ist die Grenze überschritten, hier wird verletzt!
Totus tuus |  0
| | | | | 2. März 2012 | | | | @Hadrianus Antonius Es handelt sich - gerade im Tiroler Kontext - eher um die Leiche des Seligen Otto Neururer.
Wiki weiß mehr: http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Neururer
Im vorliegenden Werk stellt Kunst nciht dar, was sein SOLL, sondern was IST, in den Folterkellern der Welt. Gerade in der Fastenzeit ist diese Wahrheit den Menschen zumutbar.
Die orientalischen Christen lassen wir besser für sich selbst sprechen. Sie wissen besser als wir beide, was Martyrium ist. |  1
| | | | | 2. März 2012 | | | | Jedes Kruzifix ist derselbe Skandal Insofern hat der Beitrag von @a.t.m. geradezu etwas pariodistisches, weil er präzise dasselbe Argument bringt, mit dem atheisitische Eltern ihre \"Kindergartenkinder und Volksschüler\" vor dem Anblick eines Kruzifixes meine schützen zu sollen.
Angesichts mancher Postings dieser letzten Tage und des dargebotenen Unverstands von Kunst UND Glaube weiß man kaum noch, ob man mehr lachen oder mehr weinen soll.
Ich glaube zunehmend, obiges Kusntwerk nötig, um uns am Folgendes zu erinnern:
Das Kreuz ist KEIN SYMBOL (irgend eines \"Abendlandes\") das Kreuz ist ein Folterinstrument, und es ist ein SKANDAL. |  0
| | | | | bripat 2. März 2012 | | | | Der Leiden Christi gedenken, nicht der Menschen! Was sind unsere Leiden, die wir voller Sünde sind, im Vergleich zu den Leiden Christi, der ohne jede Sünde und Makel war und nur für uns gelitten hat??? Hier würde besser ein Kreuz stehen sollen!!! Der Menschenkult ist hier fehl am Platz! |  2
| | | | | Hadrianus Antonius 1. März 2012 | | | | Durchgeknallt Diese abstruse \"Kunst\"aktionen haben mit Religion und Kunst nichts zu tun.
Auf dem ersten Blick dachte ich an die Schändung der Leichen von Mussollini und Petacci in Mailand 1945- total unchristlich.
Aber das Fundamentale ist: hier wird die Quelle der Gottebenbildlichkeit des Menschen, wie S.E. Kard. Meisner es so wunderbar formulierte, plakativ mit den Füßen getreten und exhibitionistisch demonstriert.
Ihr Protest, lieber @Waldi, ist nr zu gut verständlich!
Übrigens, geehrte @Adson, die hier demonstrierte Nacktheit ist dem orientalischen Menschen tatsächlich ein Greuel: gerade die inzwischen viele orientalische Christen bei uns werden dadurch in ihren tiefsten religiösen Gefühlen schwer verletzt und gekränkt- na also: \"bravo\"(sarkastisch).
Miserere! |  3
| | | | | coccus 1. März 2012 | | | | Domus Dei oder Dom Kulturi (sowjetisches Kulturhaus)? Wer die Diözese kennt, wundert sich über die \"Kunst\"werke nicht sehr. Freilich macht es einen gewaltigen Unterschied, ob man gefolterte Menschen VOR einer Kirche darstellt oder ein anarcho-feministisches Propagandabild IN einen Altarraum setzt, da sollte man differenzieren. Jedenfalls wird Kunst gerade im Dom St. Jakob \"angebetet\": Wenn ein Konzert im Dom stattfindet, kann es durchaus passieren, dass man von einem namhaften Kleriker der Diözese (freilich als solcher nicht erkennbar, aber eben doch stadtbekannt) davon abgehalten wird, in die Anbetungskapelle zu gehen (die durch zwei Türen vom Kirchenraum getrennt wird und daher \"blinde Passagiere\" vom Konzert ohnedies sehr effizient ausschließt.) Manch einem enttäuschten Anbeter mag da wohl die Tempelreinigung in den Sinn kommen. Übrigens: Die Anbetungskapelle im Dom wurde vor allem zum Gebet um geistl. Berufungen eingerichtet. Und die hat die Diözese Innsbruck bitterst nötig!!!!!! |  3
| | | | | stephanos 1. März 2012 | | | | Unbegreiflich Das ist keine Kunst, das ist eine Schande. Das ist ein Zeichen der dekadenten Philosophie, die nichts mehr zusammen mit der Ehrfurcht zu der Menschenwürde hat. |  2
| | | | | Gandalf 1. März 2012 | |  |
In der Fastenzeit lassen einige in der Kirche die \"Kunst\"-Sau raus.. |  2
| | | | | Monika M.R. 1. März 2012 | |  | trauriger Spiegel der Gesellschaft Ich hab den starken Eindruck, dass hässlich und anstössig bei den Künstlerkreisen gut ankommt.
Wie auch immer mich wundert es bei einer so säkularisierten Gesellschaft nicht, dass der wahren göttlichen Kunst kein Platz mehr geschenkt wird. Wo man Gott aus dem Leben verdrängt erlischt auch der Sinn für wahre Schönheit...der göttliche Glanz. |  4
| | | | | 1. März 2012 | | | | Sicher wird diese Figurengrippe die Kindergartenkinder und Volksschüler die sie auf ihren Weg passieren müßen sehr erfreuen. Leider wird es aber auch hier wieder Menschen geben die sagen werden, \"Schön dass das \"Aggiornamento\" immer mehr Fuß fasst in der Kirche, und so das wahre Schöne verjagt und das Heilige Verhöhnt wird\". Es wurde ja Gott dem Herrn sei es gedankt über die frevlerischen \"Kunst-oder doch Verhöhnungswerke berichtet, siehe Augsburg, Innsbrucker Dom, daherfrage ich mich wer bezahlt dafür, das Gott der Herr und seine Kirche der Lächerlicheit und Verhöhnt wird???
Gott zum Gruße |  2
| | | | | bripat 1. März 2012 | | | |
Nackte Leichen vor der Kirche darzustellen, sehe ich nicht als \"Kunst\" an, sondern als Provokation! Damit wollen sich die sogenannten Künstler ja rühmen. Verzichtbar!!! |  2
| | | | | bripat 1. März 2012 | | | | Narrenfreiheit der Kunst Es wurde beschlossen, dass man jede Geschmacklosigkeit und Schrankenlosigkeit der Kunst für gut und als \"Kunstwerk\" ansehen muß!
Ein Gebot des Antichristen! |  5
| | | | | elisabetta 1. März 2012 | | | | Einfach nur widerlich, was heutzutage alles -auch in der Kirche -unter dem Begriff \"Kunst\" Platz findet.Das kann doch nicht der Ernst sein, diese abscheuliche Installation mit einem Glaubenskurs zu verbinden. Sind die Verantwortlichen mit Blindheit geschlagen? |  4
| | | | | oviedo 1. März 2012 | |  | Wo sind die Bischöfe - unsere Hirten Fastentuch im Innsbrucker Dom, Abendmahlsbild im Würzburger Dommuseum, \"Ecce homo\" vor der Wiltener Stiftskirche.
Herr, vergib ihnen den sie wissen nicht was sie tun! |  7
| | | | | Waldi 1. März 2012 | | | | Lieber @Atson. das \"eklig beschriebene\" Kunstwerk von Würzburg wurde genau so beschrieben und genau so deutlich als Bild gezeigt. Vielleicht kann mir kath.net das bestätigen. Auserdem bringt kath.net vieles, was in unserer Kirche gegen den Papst und gegen Rom geschieht und nicht ohne Kritik hingenommen werden kann. Ich verspreche Ihnen Sie nie mehr zu ktitisieren, das selbe erwarte ich auch von Ihnen. Wenn Sie damit einverstanden sind - oder auch nicht, wünsche ich Ihnen aufrichtig Gottes Segen und dass wir uns fürderhin in christlicher Gesinnung ertragen. Ich werde mein Bestes geben. Danke. |  3
| | | | | Murner 1. März 2012 | | | | @ Dottrina Liebe Dottrina, Sie sagen es: Die Plastik beleidigt Ihren Kunstgeschmack. Auch von anderen Kommentatoren habe ich bis jetzt nur ästhetische Urteile gehört. Was an dem Werk im religiösen oder theologischen Sinn anstößig sein soll, hat mir bis jetzt noch keiner erklärt.
Es ist Ihnen unbenommen, die Plastik hässlich zu finden, das heißt aber nicht, dass sie in irgendeiner Weise gegen religiöses Empfinden verstoßen würde. Damit steht dann aber auch Ihre These, so etwas habe vor einer Kirche nichts zu suchen, auf tönernen Füßen. |  2
| | | | | Dottrina 1. März 2012 | | | | Kunsttoleranz, alles schön und gut, Dafür gibt es Museen für Moderne Kunst, da kann ja jeder hingehen, der sich für sowas interessiert. Dieses Machwerk würde ich dorthin verbannen, denn es beleidigt meinen Kunstgeschmack, so etwas vor einer Kirche zu sehen. ich bin beileibe kein Kunst-Freak, aber da ist mir Barockkunst in unseren bayerischen Kirchen schon wesentlich lieber! |  4
| | | | | 1. März 2012 | | | | @Waldi: Zu viel Jetzt werfen sie aber dreierlei in eins:
.) Die theologischen Ansichten des Roman Siebenrock, den sie als \"Theolunken\" bezeichnen. Ich kenne ihn oder seine Ansichten nicht, daher: no comment.
Das Theologenmemorandum kenne ich und lehne es ab.
.) Das oben abgebildete Kunstwerk, das ich für eine ergreifende Darstellung furchtbaren menschlichen Leidens halte.
.) Von dem anderen Kunstwerk zu Würzburg, eklig beschireben, habe ich nichts gesehen, also wieder \'no comment\'
Insgesamt scheint es aber, dass Sie das kath.net Diskussionsforum vor allem als Frustventil nutzen.
Aber Ihre Ausfälle hier drin bewirken auch nichts. Sie schaden sich und Ihrem Anliegen noch damit, selbst in jenen Punkten, wo Sie recht haben. |  2
| | | | | silas 1. März 2012 | |  | Frage: wer oder wie beeinflusst man die faben am rechten Rand? |  0
| | | | | 1. März 2012 | | | |
@Teothokos - Sehr geherter Freund ! Sie vergleichen der DOCH- THEOLUNKEN Siebenrock mit Prof. Ratzinger der 60r und sogar mit Papst Woijtyla?... Das bedeutet nur,daß Sie nicht mal die Blumenköhlchen von den edlen Rosen in Ihren Garten unterscheiden können! So sollten Sie als allererstes die Regeln der \"geistigen Bothanik\" BESSER lernen,dann... Tja, aber nur dann die richtige Zwiebelchen in Ihren CAMPUS (Feld) einpflanzen! |  7
| | | | | Waldi 1. März 2012 | | | | Man muss endlich die Dinge beim Namen nennen, das seidenweiche Herumeiern der um ihre Kirche wirklich besorgten Katholiken mit ihrer unerschöpflichen Toleranz bis zur Gleichgültigkeit, hat nichts gebracht, ganz im Gegenteil. Diese Nachsicht, auch von der Obrigkeit, hat diese Theolunken nur noch frecher und in ihrem Verwüstungseifer nur noch mutiger und rücksichtsloser gemacht. Schon vor zwei oder drei Jahren hat man in einer Würzburger Kirche, ich glaube es war auch zur Fastenzeit, eine fettleibige Frau, nackt, mit gespreizten Beinen und davor zwei Gnome mit übergroßem, erektiertem Glied gezeigt. Ja wenn wir das als Katholiken weniger anstößig finden, lieber @Theotokos, als den in Worten gekleideten Ärger über diese Schweinereien, dann gute Nacht katholische Kirche. Warum sucht man sich für diese Abartigkeiten ausgerechnet katholisch Kirchen und Einrichtungen aus??? |  6
| | | | | silas 1. März 2012 | |  |
... Denn ein Müllmann müsste sich hier wahrlich sorgen sich die Hände richtig schmutzig zu machen. Darum wird man wohl auch vergeblich darauf hoffen, dass Diebe den Sondermüll mitnehmen, einen minimalen Ehrenkodex haben sie noch immer. ;-) |  5
| | | | | Dismas 1. März 2012 | |  | Auch vor der Kirche finde ich dieses Machwerk völlig deplaziert.
Manche \"machen sich sehr intensive und lange Gedanken über ein Projekt\" und setzen sich mit einem Thema lange auseinander\" und es kommt dennoch noch lange nichts Richtiges dabei raus. Jedenfalls haben diese Nackedeis vor dem Kirchenportal einfach nichts verloren.
Es ist eben eine echte \"Theolunkenidee\".... schockierend aber deswegen lange nicht orignell geschweige denn Glaubens- und Andachtsfördernd. - Was soll bei dem antirömischen Affekt eines \"Memorandumunterstützers\" schon Gutes entstehen.... |  6
| | | | | silas 1. März 2012 | |  | über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten Oder vortrefflich streiten. Schrecklich ist alles Leid der Welt und besonders fürchterlich das Leiden Jesu.
Wird dem Film \"the passion\" abgesprochen ein Kunstwerk zu sein, muss man hier vorsichtig sein von Schrott zu sprechen, denn Müll kann jeder entsorgen ohne anschliessend |  3
| | | | | Siebtel 1. März 2012 | | | | Aus der Stiftskirche Wilton wurde ein Sexkoffer in der Fastenzeit. |  2
| | | | | Murner 1. März 2012 | | | | Bitte um Erklärung Was genau ist an dieser Plastik so schlimm, dass man sich derartig über sie aufregen muss? Gibt es dafür irgendeinen Grund, außer dass die Figuren nackt sind?
Ich kann an dem Werk erstmal nichts Verwerfliches erkennen. |  2
| | | | | 1. März 2012 | | | | @Waldi, sie entgleisen schon wieder Dieser \"Dreckskram\" heißt Martyrium und ist in einem Gutteil unserer Kirchen am Hochaltarbild zu sehen.
Und an jedem Kruzifix, genau @inge.pühringer.
Das Martyrium ist nichts Salbungsvolles, das sich in Stiftskrichen inmitten barocker Wolken abspielt. Es ist besudelt, es ist blutig und es stinkt. |  3
| | | | | Theotokos 1. März 2012 | |  | Theolunken und so II Warum das so ist, dazu lesen Sie bitte die Geschichte des Tanchelm, der übrigens gerade vom Hl. Norbert überwunden wurde, der auch das Stift Wilten eingesetzt hat.
@ kaiserin: Siebenrock hat zu seiner Unterstützung des Memorandums eine lange Erklärung verfasst. Wenn Sie ihn als antirömisch bezeichnen müssen Sie das auch bitte bei einem Prof. Ratzinger der 60er oder einem Wojtyla in manchen Moralfragen der frühen 50er. Und bitte informieren Sie sich vorher wenigstens. Danke.
@krak: Ich kann versichern, dafür wurde kein einziger Cent an kirchlichem Vermögen verwendet. |  1
| | | | | Theotokos 1. März 2012 | |  | Theolunken und so @ Waldi Was Sie hier so plakativ als Dreck und Schwachsinn deklarieren hat Ihnen eine Sache voraus: Sowohl der Künstler als auch die Organisatoren machten sich sehr intensiv und lange Gedanken über dieses Projekt. Sicherlich, man kann dem widersprechen, aber hinter diesem Vorhaben steht eine lange persönliche Auseinandersetzung mit Leid und Ungerechtigkeit und der Wunsch, dieses Elend vor das Angesicht Gottes zu tragen, weil letztlich ER der einzige ist, der uns aus dem Elend der Sünde befreien kann. Ich bitte Sie deshalb das wenigsten in geringer Weise zu respektieren.Es ist ihnen vielleicht nicht aufgefallen aber diese Skulptur steht bewusst vor der Kirche und nicht in der Kirche, wie bspw. das Fastentuch im Innsbrucker Dom. Außerdem darf ich Sie darauf hinweisen, dass sie nahe der Häresie sind, wenn sie den Tiroler Klerus als gefährlichsten Schädling der Kirche bezeichnen. |  2
| | | | | inge.pühringer 1. März 2012 | | | | Nun ich denke wenn diese Leute, die das aufstellen noch einmal sich gegen das Kreuz mit Korpus aufregen, weil es vielleicht nicht zumutbar wäre, für Kinder in Schulen, das anschauen zu müssen, dann kann man ihnen doch ihre eigene Kunst unter die Nase halten. |  2
| | | | | 1. März 2012 | | | | noch immer zuviel Geld offensichtlich hat die von starken Verfallserscheinungen geschüttelte Kirche in Österreich immer noch zuviel Geld. Ich kann die braven katholischen Gläubigen gut verstehen, die sich angesichts solcher Dinge weigern, ihr Kirchgeld zu zahlen. |  2
| | | | | 1. März 2012 | | | | Ein Kunst-Schwerpunkt bei kath.net? Gut, warum nicht. Hier sieht man die Darstellung schwer gefolterter, verstümmelter Menschenleiber. Das ist absolut grausig und leider absolut realistisch - so wie die Passion Christi.
Tiroler Katholiken werden bei diesm Anblick an Pfarrer Otto Neururer denken, der genau so gestorben ist.
http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Neururer |  3
| | | | | Waldi 1. März 2012 | | | | Ja sind denn diese Theolunken... schon so vom Schwachsinn infiziert, dass sie mit so einem Dreckskram, den sie auch noch als Kunst bezeichnen, die letzten kümmerlichen, christlichen Glaubensreste besudeln. Was sind denn das für abgewrackte Theologen, die mit ihrer Abartigkeit unsere Gotteshäuser und den Glauben besudeln. Wo ist denn der Bischof Scheuer, der diesen haltlosen Verwüstern die rote Karte zeigt, bevor sie das \"Heilige Land Tirol\" vollends in die Gosse ziehen. Welcher Teufel hat denn einen erheblichen Teil von unserem katholischen Klerus geritten, dass er sich zum gefährlichsten Schädling der katholischen Kirche entwickeln konnte. Diese Abartigkeiten scheinen immer mehr Nachahmer zu finden. Wo führt das noch hin??? |  5
| | | | | 1. März 2012 | | | | Ganz klar: ...Was kann man eigentlich von einem antirömischen THEOLUNKEN noch erwarten? |  6
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