
Wien (kath.net/Missio-Päpstliche Missionswerke in Österreich) Eine Gebetskette in den Anliegen der Weltkirche zu knüpfen, dazu rufen die Päpstlichen Missionswerke in Österreich mit ihrer neuen Aktion auf: Wer mitmacht, betet täglich ein Geheimnis eines Rosenkranzes (1 Vaterunser, 10 Ave Maria, 1 Ehre sei dem Vater) für Mission und Frieden auf allen Kontinenten, 20 Beter gemeinsam ergeben einen Psalter pro Tag – eine Rose.
Jedes Geheimnis ist einem der fünf Kontinente zugeordnet. 20 Beter beten gemeinsam die 20 Geheimnisse der vier Rosenkränze (freundenreicher, lichtreicher, schmerzhafter und glorreicher). Die Aktion wächst am besten, wenn jeder Beter weitere anwirbt.
Gebet wirkt – davon war schon Missio-Gründerin Pauline Jaricot überzeugt. Aus Anlass ihres 150. Todestages am 9. Jänner 2012 haben die Päpstlichen Missionswerke diese Gebetsbewegung nach dem Vorbild Paulines gestartet: Damals warb jedes Mitglied weitere Beter und die Gebetsbewegung Paulines wuchs rasant: Innerhalb weniger Jahre beteten 2,5 Millionen Franzosen (15 Prozent der damaligen Bevölkerung) den Lebendigen Rosenkranz.
Jeder Teilnehmer dieses Lebendigen Rosenkranzes, der Initiative "Eine Rose für die Welt", ist somit Teil einer Gebetsbewegung und kann „die Welt gemeinsam zum Guten verändern“, wie Missio in einer Aussendung betont.
Die Teilnehmer melden sich an und verpflichten sich, täglich ein Geheimnis (1 Vater unser, 10 Ave Maria und 1 Ehre sei dem Vater) in den Anliegen der Weltkirche zu beten. Nach der Anmeldung schickt Missio ihnen gratis den Missio-Rosenkranz in den Farben der fünf Kontinente zu. Missio teilt jedem Teilnehmer auch mit, welches Geheimnis er für welchen Kontinent täglich beten darf. Auch Gruppen können teilnehmen. Derzeit verzeichnet die Aktion bereits mehr als 900 Mitbeter.
Anmeldung und Informationen auf www.missio.at
Foto: © Missio
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