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30 November 2011, 08:28
Andrea Bocelli: Glaube gibt Freude und Hoffnung

Blinder italienischer Startenor: Der Glaube kann selbst eine Tragödie „in eine fabelhafte Geschichte mit einem Happyend verwandeln“; wenn das in seinem Gesang zum Ausdruck komme, mache es ihn sehr glücklich.
Washington (kath.net/idea) Der italienische Tenor Andrea Bocelli misst dem christlichen Glauben eine herausragende Bedeutung zu. Der Glaube erkläre nicht nur den Sinn des Lebens, sondern erfülle es auch mit Freude und Hoffnung, sagte der 53-jährige Katholik der Internet-Zeitung Christian Post (Washington).

Nach Bocellis Worten kann der Glaube selbst eine Tragödie „in eine fabelhafte Geschichte mit einem Happyend verwandeln“. Wenn das in seinem Gesang zum Ausdruck komme, mache es ihn sehr glücklich, sagte der erblindete Künstler.

Er leidet seit seiner Kindheit an einer erblichen Form der Augenkrankheit Glaukom (Grüner Star). 27 Mal wurde er operiert.

Bocelli, der am 2. Dezember ein Konzert in Washington gibt, zählt zu den erfolgreichsten Sängern der Gegenwart. Er interpretiert sowohl Popsongs wie auch Opern. Seine Alben wurden über 70 Millionen Mal verkauft. Weltbekannt wurde er mit dem Lied „Time to Say Goodbye“ (Zeit zum Abschiednehmen).

kathTube: Weihnachtslied von Andrea Bocelli





Foto: kathtube