07 November 2011, 11:15
US-Abtreibungs-'Arzt' bekennt sich des Mordes schuldig
 
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Babys hatten nach ihrer Abtreibung geatmet oder sich bewegt, daraufhin hatte ihnen Steven Massof die Wirbelsäule in der Halsregion durchgetrennt mit dem Ziel, sie zu töten.

Philadelphia (kath.net/LifeSiteNews) Steven Massof, medizinischer Angestellter einer Abtreibungsklinik in Philadephia, hat sich in zwei Fällen des Mordes für schuldig bekannt. Gegen ihn wird ermittelt wegen Mord, wegen Beihilfe zum Mord und wegen anderer Delikte. Ermittlungen laufen auch gegen weitere Klinikangestellte, davon haben drei inzwischen ebenfalls ein Geständnis abgelegt.

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Es ging um Babys, die ihre Spätabtreibung lebend überstanden hatten und nach ihrer Geburt geatmet hatten oder sich bewegt hatten. Massof hatte ihnen außerhalb des Mutterleibes die Wirbelsäule in der Halsregion durchgetrennt mit dem Ziel, sie zu töten. Im Gespräch während einer solchen Straftat habe er nach Aussage einer anderen Klinikmitarbeiterin den Vergleich zum Köpfen eines Kükens gezogen.

In den USA ist unter bestimmten Umständen die sogenannte „partial-birth“-Abtreibung gesetzlich erlaubt, also die Tötung des Babys während des Geburtsvorgangs, jedoch nicht nach Abschluss der eigentlichen Geburt.

Massof hatte zwar eine medizinische Ausbildung durchlaufen, hatte aber keine Arztlizenz. Dies hinderte die Abtreibungsklinik nicht, ihn trotzdem einzustellen und einzusetzen. Die Abtreibungsklinik, welche sich in einem Armenviertel befand, wurde wegen der unglaublich katastrophalen Zustände als „Horrorhaus“ bezeichnet, kath.net hat berichtet Die zuständigen örtlichen Behörden hatten trotz Kenntnis der Zustände lange Zeit nicht eingegriffen.

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