03 Oktober 2011, 11:59
Kardinal Koch zur Ent-Weltlichung: Auch die Kirchensteuer ist gemeint
 
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Kath.Net-Exklusiv-Interview mit Kardinal Koch über den Papstbesuch in Deutschland: Die unlösbare Verkoppelung von Kirchenzugehörigkeit und Kirchensteuerpflicht scheint ein Problem zu sein, das ernsthaft angegangen werden muss. Von Armin Schwibach

Rom (kath.net/as) Der Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, Kurt Kardinal Koch, begleitete Papst Benedikt XVI. auf seiner Apostolischen Reise nach Deutschland (22.-25. September). Gegenüber kath.net äußert sich der Kardinal zu wesentlichen Inhalten der Reise und zu den Hauptanliegen, die Papst Benedikt XVI. vor die Kirche in Deutschland gebracht hat.


kath.net: Eminenz, Sie haben den Heiligen Vater auf allen Etappen seiner anstrengenden und auch schwierigen Reise in die deutsche Heimat begleitet, Sie gehörten zum „seguito papale“ und haben den gesamten Besuch aus nächster Nähe miterlebt.

Würden Sie uns berichten, wie Sie die Resonanz der Menschen bei den Begegnungen mit dem Papst erlebt haben? Gab es eine Begegnung, die Sie persönlich besonders berührt hat?


Kardinal Koch: Ich hatte vor allem bei den großen Gottesdiensten den sehr schönen Eindruck, dass die Gläubigen den Heiligen Vater in großer Offenheit und Herzlichkeit empfangen haben. Der Heilige Vater hatte selbst in seinem Rückblick während der Generalaudienz vom 28. September von einem „Fest des Glaubens“ gesprochen, und das war eigentlich auch mein starker Eindruck. Was mich am meisten persönlich berührt hat, war die Begegnung in Etzelsbach im Eichsfeld. Bei der Marienvesper war eine besondere Herzlichkeit zu spüren, in jener Gegend, in der die Menschen zwei Diktaturen, eine braune und eine rote, überstanden haben und katholisch geblieben sind: Da war die Freude am Glauben und am Katholischsein richtig gegenwärtig.

kath.net: Seit dem altbekannten Titel einer deutschen Boulevardzeitung „Wir sind Papst!“ ist immer wieder die Rede vom „deutschen Papst“ oder „deutschen Pontifikat“. Auf dem Flug nach Berlin wurde Benedikt XVI. gefragt: „Wie deutsch fühlt sich Papst Benedikt XVI. noch? Und woran bemerkt er, wie sehr – oder zunehmend weniger – seine deutsche Herkunft eine Rolle spielt?“

Welche Rolle spielt das spezifisch Deutsche für das Lehramt Benedikts XVI.? Worin sehen Sie die „romanitas“ im Wirken des Papstes besonders deutlich?

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Kardinal Koch: Der Papst ist natürlich von seiner ganzen Formation her deutsch geprägt, er hat seine Bildung, seine Theologie vor einem deutschen Hintergrund gelebt. Er selbst hat im Flugzeug gesagt, dass er immer noch mehr deutsche als andere Bücher liest. Das ist sein ganz persönlicher Hintergrund. Doch als Papst übt er natürlich ein universales Lehramt aus, das bei ihm sehr deutlich zu spüren ist. Er blickt auf die ganze Situation der Welt und lässt sich nicht von einem Land dirigieren oder vorschreiben, was er zu sagen hat. Ich denke, er hat in den Eucharistiefeiern in Berlin und Erfurt auch einen besonderen Akzent gesetzt, als in den heiligen Messen das eucharistische Hochgebet auf Latein gesprochen worden ist, um sichtbar zu machen, wie die Feier der Eucharistie die Feier der ganzen Kirche ist.

kath.net: Stichwort : Entweltlichung. Dieses Wort geht als theologischer Begriff auf Rudolf Bultmann zurück und meint in einem johanneischen Sinn die Abständigkeit zur Welt, um mit und in Christus ein neues In-der-Welt-Sein zu gestalten, die neue Schöpfung zu bewohnen. Benedikt XVI. erklärte am 25. September im Freiburger Konzerthaus: „Um ihre Sendung zu verwirklichen, wird die Kirche auch immer wieder Distanz zu ihrer Umgebung nehmen müssen, sich gewissermaßen ‚ent-weltlichen’“. Dabei gehört es von jeher zu den Grundthesen der Theologie Joseph Ratzingers, dass eine entweltlichte Kirche eines größeren missionarischen Zeugnisses fähig ist: „Die von materiellen und politischen Lasten und Privilegien befreite Kirche kann sich besser und auf wahrhaft christliche Weise der ganzen Welt zuwenden, wirklich weltoffen sein“, so der Papst jetzt erneut in Freiburg.

Was meint Benedikt XVI. mit dieser „befreiten Kirche“? Was ist unter den „materiellen und politischen Lasten und Privilegien“ zu verstehen?


Kardinal Koch: Zunächst ist festzuhalten, dass die gesamte Ansprache Benedikts XVI. im Freiburger Konzerthaus ein biblisches Fundament hat: „Ihr seid in der Welt, aber nicht von der Welt“. Insofern haben die Christen immer in der Welt zu leben und zu wirken, aber sich nicht der Welt anzupassen. Des weiteren scheinen mir zwei Momente im Hintergrund zu stehen. Das erste Moment ist das besondere Anliegen des Papstes, dass die Kirche eine missionarische Kirche sein muss. Und eine missionarische Kirche muss sich immer wieder überlegen, ob sie mobil genug ist, oder ob sie nicht zu viel Ballast mit sich trägt, der sie hindert, missionarisch zu sein.

Zum zweiten hat der Papst bereits, als er noch Kardinal war, immer wieder betont, dass heute eigentlich in der Kirche viele „getaufte Katechumenen“ da sind, das heißt: Christen, die zwar getauft sind, aber sich eigentlich im Zustand des Katechumenats befinden, und dass es an der Zeit ist, das Ernst zu nehmen. Mit anderen Worten: die volkskirchliche Situation befindet sich in einem ungeheuren Wandlungsprozess. Doch immer wieder habe ich den Eindruck, dass man mit den Strukturen und Organisationen die volkskirchliche Situation künstlich aufrechterhalten will und damit eigentlich einen bereits veränderten Zustand zu perpetuieren beabsichtigt. Demgegenüber ist der Papst überzeugt, dass die Kirche nur in die Zukunft gehen kann, wenn sie dieser neuen Situation Rechnung trägt und diesen Wandlungsprozess an sich geschehen lässt. Dazu gehört natürlich auch das Hinterfragen herkömmlicher Privilegien und herkömmlicher Besonderheiten einer Kirche. So denke ich, dass die Kirche in Deutschland noch lange darüber nachdenken muss, was dies für sie konkret bedeutet.

Natürlich hat der Papst hierbei keine Beispiele genannt, sondern sehr grundsätzlich gesprochen. Doch es besteht kein Zweifel, dass er sich zum Beispiel in der Ansprache an das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ ganz konkret äußerte und die Kirche in Deutschland meinte, als er die Frage stellte: Stehen der Geist, der Glaube, gleichsam auf derselben Höhe wie die Organisationen und Institutionen? Daher glaube ich, dass kein Bereich von diesem Nachdenken prinzipiell ausgeschossen werden kann. Dass gerade die Frage der Kirchensteuer immer wieder zum Thema wird, zeigt, dass hier ein besonderer Brennpunkt vorhanden ist. Die unlösbare Verkoppelung von Kirchenzugehörigkeit und Kirchensteuerpflicht scheint mir in der Tat ein Problem zu sein, das ernsthaft angegangen werden muss.

kath.net: Benedikt XVI. und sein prophetisches Wirken: Welches waren die Kernbotschaften, die der Heilige Vater an die Kirche in Deutschland und an die universale Kirche richtete?

Kardinal Koch: Der „cantus firmus“ all seiner Ansprachen ist im Motto des Besuchs enthalten: „Wo Gott ist, da ist Zukunft“. Die Gottesfrage stand eindeutig im Mittelpunkt, sowohl in den Homilien während der Gottesdiensten als auch in den verschiedenen Ansprachen, vor allem auch in der Ansprache bei der Begegnung mit Vertretern des Rats der evangelischen Kirche in Erfurt, wo der Papst ja bezeugt hat, wie sehr er von der Gottesleidenschaft und der Gottesfrage bei Martin Luther berührt ist und dies für eine entscheidende Frage hält. Das Zweite ist meines Erachtens die Christozentrik, dass Christus im Mittelpunkt steht als der Weg und Mittler des Heils. Verbunden damit ist auch die Kreuzesbotschaft, die grundsätzlich mit dem genannten Postulat der Entweltlichung zusammenhängt. Das Dritte, das sich daraus ergibt, ist die Notwendigkeit einer inneren Reform der Kirche, die der einzig wirkliche Weg zu einer Veränderung der Kirche ist.

kath.net: Kirchenkrise = Glaubenskrise. Vor dem „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ sprach Benedikt XVI. von einem Grundanliegen und einer Grunderkenntnis seines Reformwerkes: „In Deutschland ist die Kirche bestens organisiert. Aber steht hinter den Strukturen auch die entsprechende geistige Kraft – Kraft des Glaubens an den lebendigen Gott? Ich denke, ehrlicherweise müssen wir doch sagen, dass es bei uns einen Überhang an Strukturen gegenüber dem Geist gibt. Und ich füge hinzu: Die eigentliche Krise der Kirche in der westlichen Welt ist eine Krise des Glaubens. Wenn wir nicht zu einer wirklichen Erneuerung des Glaubens finden, wird alle strukturellen Reformen wirkungslos bleiben“.

Was ist, der Lehre des Papstes folgend, wesentlich für die Überwindung der Glaubenskrise?


Kardinal Koch: Das Wichtigste ist, dass man sich darüber verständigen muss, dass wir in der Tat in einer tiefen Glaubenskrise stehen. Das Problem besteht ja genau darin, dass die einen das sehr deutlich sehen, und auch der Papst hat dies oft gesagt, während viele dies bestreiten und erklären: Im Grunde genommen stehen wir vor keiner Glaubenskrise, da die Leute gläubig sind, wir haben eine Kirchenkrise, wir haben eine strukturelle Krise. Dagegen bin ich der Ansicht: Nur wenn man zu der gemeinsamen Diagnose kommt, dass wir es in der Tat mit einer Glaubenskrise zu tun haben, wird man Wege in die Zukunft begehen können. Kein Arzt kann Therapien einleiten, wenn er nicht im Besitz einer klaren Diagnose ist. So scheint es mir, dass an der Diagnose noch intensiv gearbeitet werden muss.

Wenn ich die Ansprachen des Papstes insgesamt betrachte, so würde ich die Glaubenskrise noch konkretisieren: sie ist in erster Linie eine christologische Krise. Viele Menschen sind zwar offen und empfänglich für alle menschlichen Dimensionen an Jesus. Dass Jesus aber der Christus ist, der wahre Sohn Gottes, ist eine zentrale Glaubensaussage, die sich nicht mehr von selber versteht. Viele Diskussionen, die heute geführt werden, hängen im Grund mit dieser Krise zusammen. Denn wenn Jesus nicht der Sohn Gottes ist, der von den Toten auferstanden ist – was ist dann die Eucharistiefeier noch? Wozu braucht es dann noch einen Priester? Alle diese Fragen hängen zusammen. Und daraus folgt ein zweites: Wir müssen vom Glauben her mehr Demut an den Tag legen; es ist notwendig, uns dessen bewusst zu sein, dass wir nicht selber den Glauben machen – ein selbstgemachter Glaube ist nichts wert, wie der Papst sagte –, sondern dass wir uns stets neu auf dieses Geschenk des Glaubens zurückbesinnen und daraus unser Leben gestalten müssen.

kath.net: Stichwort: Der im deutschsprachigen Raum so oft gehörte „Ruf nach Reformen“. In Berlin sagte der Papst: „Manche bleiben mit ihrem Blick auf die Kirche an ihrer äußeren Gestalt hängen. Dann erscheint die Kirche nur mehr als eine der vielen Organisationen innerhalb einer demokratischen Gesellschaft, nach deren Maßstäben und Gesetzen dann auch die so sperrige Größe ‚Kirche’ zu beurteilen und zu behandeln ist. Wenn dann auch noch die leidvolle Erfahrung dazukommt, dass es in der Kirche gute und schlechte Fische, Weizen und Unkraut gibt, und der Blick auf das Negative fixiert bleibt, dann erschließt sich das große und schöne Mysterium der Kirche nicht mehr“.

Wie müssen wahre Reformen gestaltet werden, um dem „Mysterium der Kirche“ gerecht zu werden?


Kardinal Koch: Erstens kann es sich nur um eine Reform handeln, die aus dem Glauben heraus entsteht. Dann scheint mir ein sinnvoller Wegweiser zu sein, was der heilige Bonaventura einmal vom Künstler gesagt hat, als er den Prozess der „ablatio“ als notwendig bezeichnete: Der Künstler sieht im Grunde genommen vor dem Stein schon das Bild dessen, das er formen will. Um das Bild jedoch hervortreten zu lassen, muss vieles weggeschlagen werden. Das heißt: die Kirche muss sich wieder auf ihre ursprüngliche Gestalt zurückbesinnen, auf jenes Mysterium, das Jesus wollte, und daran das Maß für das nehmen, was geschehen muss. Daraus folgt von selbst, dass die eigentlichen Reformer in der Kirchengeschichte immer die Heiligen gewesen sind. Ich denke an Franz von Assisi, der in einer Zeit gelebt hat, in der die Kirche keineswegs in einer besseren Situation gewesen ist als zur Zeit der Reformation. Während es jedoch bei Martin Luther zum Bruch mit der Kirche gekommen ist, hat Franz von Assisi den Weg der Reform der Kirche in der Kirche beschritten, und zwar auch in Einheit mit dem Papst. Dies scheint mir ein wesentliches Kriterium zu sein: Geht die Reform zusammen mit Petrus oder geht sie an Petrus vorbei? Nur im ersten Sinn kann es eine wirkliche Reform in der Kirche geben.

kath.net: Wo sehen Sie als römischer Kurienkardinal, der als ehemaliger Diözesanbischof die Situation im deutschsprachigen Raum bestens kennt, nach den eindeutigen und tiefgehenden Worten Benedikts XVI. an die Kirche in Deutschland den größten „Korrekturbedarf?

Kardinal Koch: Ich würde ganz allgemein sagen, dass das Verhältnis zwischen Ortskirche und Universalkirche etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Die Kirche ist ja gleichsam strukturiert wie eine Ellipse mit zwei Brennpunkten: der Universalkirche und der Vielzahl der Ortskirchen. Während vor dem II. Vatikanischen Konzil der Akzent sehr stark auf der Universalkirche lag, ist nach dem Konzil eine Fokussierung auf die Ortskirche eingetreten, was bis dahin geht, dass Ortskirchen sich als autonom verstehen und deshalb nicht mehr in Gemeinschaft mit allen anderen Ortskirchen und in Gemeinschaft mit dem Papst als dem Leiter der Universalkirche leben wollen.

In dem Sinne braucht es eine neue Einheit. Ich denke zunächst einmal in der Kirche von Deutschland selbst. Im Vorfeld des Papstbesuches ist ja deutlich geworden, wie uneinheitlich diese Kirche ist. Es muss klar werden, dass sie einen Beitrag zur Ökumene nur dann leisten kann, wenn eine „innerkatholische Ökumene“ praktiziert wird und die Einheit innerhalb der Ortskirchen in Deutschland und in der Einheit dieser Ortskirchen mit der Gesamtkirche, mit dem Papst, wieder gefunden wird.

kath.net: In seiner Rede vor dem Bundestag erklärte Benedikt XVI.: „Der Gedanke des Naturrechts gilt heute als eine katholische Sonderlehre, über die außerhalb des katholischen Raums zu diskutieren nicht lohnen würde, so dass man sich schon beinahe schämt, das Wort überhaupt zu erwähnen“.

Wie kann diese „Scham“ überwunden werden und der „in die Natur eingegangene Wille des Schöpfergottes“ neu philosophisch und theologisch erarbeitet werden, um nicht Gefangene der „objektivierten Wirklichkeit“ zu bleiben?



Kardinal Koch: Das Hauptproblem bei der Auseinandersetzung über das Naturrecht würde ich als eine „Halbierung der Moral“ definieren. In den letzten Jahrzehnten wurde das Hören auf die Sprache der Schöpfung in der universalen, politischen, gesellschaftlichen Moral wohl gesehen – der Papst hat ja auch auf die ökologische Bewegung hingewiesen. Die individuelle und personale Moral, die Moral des Lebens, die Moral von Ehe und Familie jedoch wurde weitgehend vom Glauben losgekoppelt. Deshalb müssen wir wieder dazu zurückfinden, die Sprache des Schöpfers in der gesamten Schöpfung neu zu lesen, nicht nur was die Umwelt betrifft, sondern auch was das persönliche Leben des Menschen angeht. Der Papst hat daher ja zurecht auf die „innere Ökologie“ des menschlichen Zusammenlebens verwiesen. Dann sind wir beim innersten Kern dessen, was die Tradition mit dem Naturrecht gemeint hat. Dies wird dann möglich sein, wenn die Bereiche des Lebens, der Ehe und der Familie nicht als vom Glauben losgelöste Bereiche, sondern sie im Licht des Glaubens betrachtet werden. Dies setzt weiter voraus, dass die Einheit von Schöpfungsordnung und Erlösungsordnung neu eingesehen und die Erlösungsordnung nicht in einer völligen Andersheit gegenüber der Schöpfungsordnung wahrgenommen wird.

Eminenz, vielen Dank für das aufschlussreiche Gespräch.


Das Video von der Ansprache des Heiligen Vates an die engagierten Laien:



Ansprache an die JUGEND:



Video von der Predigt in Freiburg:



Foto: © kath.net/Petra Lorleberg

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