21 Juni 2011, 11:40
Deutsche Gehirnwäsche: Jetzt ab dem 5. Lebensjahr
 
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Berliner Grundschul-Aufklärungskampagne stellt Homo-„familien“-situationen gleichwertig neben das klassische Familienmodell: unkonventionelles Zusammenleben und Brechen mit dem Rollen-Klischee wird kindgerecht thematisiert.

Berlin (kath.net) Ein neue Aufklärungskampagne für Grundschulkinder ab 5 Jahren startet heute der Berliner Bildungssenator Jürgen Zöllner. Die Grundbotschaft lautet: Jede Lebensform soll wertgeschätzt werden! „Das muss man Kindern in diesem frühen Alter beibringen, wenn sie gerade lernen, wie Gesellschaft funktioniert“, sagte im Vorfeld Conny Kempe-Schälicke. Über die Aufklärungskampagne berichtete die „Berliner Zeitung“.

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„Wir zeigen alles, was heute Realität ist“, erläuterte Conny Kempe-Schälicke und betont: „Homosexualität soll dabei nicht herausgestellt werden. Vielmehr geht es um Vielfalt. Weg von der klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie, hin zu Modellen, in denen Kindern auch glücklich sein können. Denn das Einzige, was wichtig ist, ist eine liebevolle Umgebung.“ Die Kinder sollten sich Gedanken darüber machen, „wie es ist, wenn man nicht genau weiß, ob man männlich oder weiblich ist. Als Jugendliche können sie sich dann bewusst für eine sexuelle Identität entscheiden, so wie für eine Religion“.

In Märchen und Geschichten, in Bilderbüchern, Memorys und Arbeitsmaterialien für Lehrer wird Anderssein, Brechen mit dem Rollen-Klischee und unkonventionelles Zusammenleben thematisiert. Dabei steht die Lebensituation der Kinder im Mittelpunkt: Kinder, die in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften aufwachsen, deren Eltern Grufties sind oder die von Oma und Opa großgezogen werden.

Die „Berliner Zeitung“ wies auch auf weitere Unterrichtsmaterialien für Jugendliche hin, in denen Jugendliche dazu aufgefordert werden, Begriffe wie „Selbstbefriedigung“, „zu früh kommen“, „Orgasmus“, „Darkroom“ pantomimisch darzustellen.







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