SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
- Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
- ZDF hasst Katholiken
- Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
- Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
- Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
- Es gibt keine zweite Chance mehr
- Wahrheit ist heilsrelevant
- 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
- Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
- Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
- Technisch brillant, geistig obdachlos
- "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
- Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
- Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
| 
Jesus, ich vertraue auf Dich.28. April 2011 in Spirituelles, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Ein Kommentar zum Sonntagsevangelium von P. Dr. Bernhard Sirch
Illschwang (kath.net) Dieser 2. Ostersonntag ist ganz geprägt von der Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. Der 1. Mai ist gleichzeitig der Barmherzigkeitssonntag, den Papst Johannes Paul II. eingeführt hat. Es ist wohl Vorsehung, dass Papst Johannes Paul II. am Vorabend des Festes der Barmherzigkeit Gottes, den 2. April 2005 um 21.37 Uhr sein Leben Gott zurückgegeben hat. Um 20.00 Uhr hat noch sein Sekretär die hl. Messe mit dem Meßformular vom Barmherzigkeitssonntag - das Fest beginnt ja bereits am Vorabend - gelesen. Dies war ein Herzensanliegen von Papst Johannes Paul II. und ist wohl das Vermächtnis des Papstes in der Hoffnung, dass dieses Vermächtnis bekannt gemacht wird, dass die Menschen die Barmherzigkeit Gottes anrufen, wie es auch der Papst tat. Am Barmherzigkeitssonntag, den 30. April 2000 hat Papst Johannes Paul II. Sr. Faustina Kowalska heilig gesprochen und den Sonntag nach Ostern, den Weißen Sonntag der besonderen Verehrung der göttlichen Barmherzigkeit ge-widmet. Die Aussage Jesu zu Schwester Faustina: Die größten Sünder haben ein ganz besonderes Anrecht auf Meine Barmherzigkeit ist gleichsam ein Vermächtnis des Papstes Johannes Paul II. Vielleicht kennen sie das Bild mit der Unterschrift: "Jesus, ich vertraue auf Dich" (siehe meine Homepage: www.pater-bernhard.de). Jesus sagte zu Schwester Faustina: «Ich verspreche, dass die Seele, die dieses Bild verehrt, nicht verloren geht. Die Häuser, ja sogar die Städte, wo dieses Bild verehrt wird, werde Ich verschonen und beschützen.» Allen, die dieses Bild verehren, hat Jesus sehr viele Gnaden verheißen. Ich darf sie darauf hinweisen, dass Archimandrit Dr. Andreas-A. Thiermeyer eine neue Ikone des Barmherzigen Jesus malen ließ (vgl. meine Homepage). 
Sr. Faustina lebte in den Jahren 1905-1938. Im Kloster von Krakau erhielt sie von Jesus persönlich den Auftrag, der ganzen Menschheit Seine grenzenlose Barmherzigkeit zu offenbaren. Jesus zeigte sich ihr als liebevoller Herr, aus Seinem Herzen fluteten zwei Strahlenbündel, das eine in blasser und das andere in roter Farbe. Auf die Anweisung Jesu musste Sr. Faustina ein Bild mit den Strahlen aus Seinem heiligsten Herzen, wie sie Ihn sah, malen lassen mit der Inschrift: Jesus, ich vertraue auf Dich. Auf die Frage von Sr. Faustina, was diese Strahlen bedeuten, erklärte ihr Jesus folgendes: "Die zwei Strahlen bedeuten Blut und Wasser. Der blasse Strahl be-deutet Wasser, das die Seelen rechtfertigt (reinigt), der rote Strahl bedeutet Blut, welches das Leben der Seele ist. Diese zwei Strahlen drangen aus den Tiefen Meiner Barmherzigkeit, damals, als Mein sterbendes Herz am Kreuz mit der Lanze geöffnet wurde. Diese Strahlen schützen die Seelen vor dem Zorn Meines Vaters. Glücklich, wer in ihrem Schatten leben wird, denn der gerechte Arm Gottes wird ihn nicht erreichen. Ich wünsche, dass der erste Sonntag nach Ostern zum Fest der Barmherzigkeit. O wie sehr Mich das Misstrauen einer Seele verletzt. Eine solche Seele bekennt, dass Ich heilig und gerecht bin, doch glaubt sie nicht, dass Ich die Barmherzigkeit bin, sie glaubt Meiner Güte nicht. Verkünde, dass Barmherzigkeit die größte Eigenschaft Gottes ist. Alle Werke meiner Hände sind durch Barmherzigkeit gekrönt". Jesu offenbarte der polnischen Schwester Faustina Kowalska (1905-1938) aus der Kongregation der Schwestern von der «Mutter der Barmherzigkeit»: "Künde der Welt Meine große, unergründliche Barmherzigkeit. Bereite die Welt vor auf Meine zweite Ankunft. Bevor Ich als Richter komme, öffne Ich noch ganz weit die Tore Meiner Barmherzigkeit. Ich will, dass die Sünder zu mir kommen ohne jede Furcht. Die größten Sünder haben ein ganz besonderes Anrecht auf Meine Barmherzigkeit. Ich freue Mich, wenn sie ihre Zuflucht nehmen zu Meiner Barmherzigkeit. Ich überhäufe sie mit Liebe, weit über ihre Erwartungen... Ihretwegen bin Ich auf diese Erde gekommen; ihretwegen habe Ich Mein Blut vergossen. Ich kann den nicht strafen, der sich Meiner Barmherzigkeit anvertraut. - Keine Sünde, und wäre sie ein Abgrund von Bosheit, wird Meine Barmherzigkeit ausschöpfen können; denn je mehr man schöpft, umso reichlicher fließt sie. Wären seine Frevel schwarz wie die Nacht, so wird doch der Sünder, der zu Meiner Barmherzigkeit flüchtet, Mich verherrlichen und Mein Leiden ehren. In der Stunde seines Todes werde Ich selbst ihn verteidigen wie Meine Ehre. Sündennachlass erhalten wir in der hl. Beichte. Der größte Sünder entwaffnet Meinen Zorn wenn er nach Meinem Mitleid ruft. Ich werde ihm gerecht durch Meine unergründliche, unendliche Barmherzigkeit. Ich freue Mich, wenn man viel von Mir verlangt; denn es drängt Mich, viel zu geben, immer mehr und mehr. Engherzige, die wenig verlangen, machen Mich traurig". Ich denke wir alle brauchen die Barmherzigkeit Gottes. So kann ich sie nur bitten, vertrauen sie ihr Leben der Barmherzigkeit Gottes an und beten sie mit der Kirche (vgl. heutiges Tagesgebet): "Gott, dein Erbarmen ist ohne Zahl und unermesslich ist der Schatz deiner Güte. Mehre gnädig den Glauben des Volkes, das dir geweiht ist, damit alle in rechter Weise begreifen, mit welch großer Liebe sie erschaffen sind, durch welch kostbares Blut sie erlöst sind und in welch mächtigem Geist sie wiedergeboren sind. Darum bitten wir durch Jesus Christus". Gleichzeitig werden wir von der Kirche angehalten, selber auch barmherzig zu sein, wie wir im Schlußgebet beten: "Gewähre uns, barmherziger Gott, daß wir, genährt vom Leib und Blut deines Sohnes, in Treue aus den Quellen des Erbarmens schöpfen und uns selber stets noch barmherziger an unseren Brüdern und Schwestern erweisen. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn". Homepage: www.pater-bernhard.de
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Waldi 28. April 2011 | | | | Wie ich erfahren habe, wird oder wurde Pater Dr. Benhard Sirch von der Diözese Eichstätt freudig aufgenommen, nachdem er von der romfeindlichen und feministisch verseuchten Diözese Innsbruck auf übelste Art und Weise hinausgemoppt wurde, nur weil er der katholischen Kirche, dem Papst und der ehrfurchtsvollen Zeremonie der Heiligen Messe treu geblieben ist. Es ist erschreckend, wie diese selten gewordenen guten Priester von \"Wir sind Kirche\", dem \"Kirchenvolksbegehren\" und feministischen Furien- und Emanzenansammlungen, als Sammelbecken geistiger Tiefflieger, mit Unterstützung des Diözesanbischofs auf Teufel komm raus fertig gemacht werden.
Innsbruck, die ehemalige Trutzburg Tirols zur Verteidigung des Glaubens, versinkt nun, vom Zeitgeist beflügelt, selbst in den Abgrund geistig-religiöser Verwahrlosung. Diese Auflösungserscheinungen machen Angst, weil man nicht mehr weiß, in welcher Diözese oder Pfarrei es eine noch wahrhaft würdige Liturgie zum mitfeiern gibt. |  1
| | | | | EinChrist 28. April 2011 | | | | Barmherzigkeit Mir wird es immer mehr bewusst, wie sehr gnadenvoll und gnadenreich die Offenbarung Jesu an Sr. Faustina war und noch bis heute ist.
Gerade die Barmherzigkeitsnovene und der Barmherzigkeitsrosenkranz sind solch starke Gnadenmittel. Der Herr wirkt durch das Bild so viel! Es sollte wirklich ueberall zu Hause auffindbar sein und an zentralen Orten haengen.
Dieser Herr, der ALLE Macht des Universums hat, ist barmherzig. Und diese Aussage ist, wenn man sie mal betrachtet, unglaublich und sooo wichtig!
\"Durch sein schmerzhaftes Leiden....hab erbarmen mit uns\" |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuEvangelium- Jesus. Eine Weltgeschichte
- Meditationen über Johannes
- Kardinal Burke kritisiert deutschen 'synodalen Weg'
- Im Amazonas versenkt
- Was ist so wichtig an Anbetung?
- Meditationen über Lukas
- Der nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach
- Sein Herz aber ist weit weg von mir
- 'Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll'
- Kommt mit an einen einsamen Ort, ....
| 





Top-15meist-gelesen- SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
- ZDF hasst Katholiken
- EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
- Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
- Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
- "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
- Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
- Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
- "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
- Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
- Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
- Wahrheit ist heilsrelevant
- Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
- Eine katholische Heldin
- „Silere non possum“: „Die Führung dieses Dikasteriums war ein Desaster“
|