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07 August 2002, 09:38
Vollkommener Ablass am Barmherzigkeitssonntag

Der "Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit" geht auf Offenbarungen der hl. Sr. Faustina Kowalska zurück.
Vatikan (kath.net)
Als Zeichen seiner großen Wertschätzung der Verehrung der Göttlichen Barmherzigkeit hat Johannes Paul II. dieser Devotion am Sonntag nach Ostern einen Vollkommenen Ablass beigestellt. In der Erklärung aus dem Vatikan heißt es: "Um sicherzustellen, dass sich die Gläubigen mit tiefer Frömmigkeit dieser Verehrung hingeben, ordnet der Oberste Hirte an, die Verehrung der göttlichen Barmherzigkeit mit einem Vollkommenen Ablass zu bereichern." Für den vollkommenen Ablass gelten zudem die drei üblichen Bedingungen: sakramentale Beichte, eucharistische Kommunion, Gebet nach der Meinung des Heiligen Vaters.

Der „Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit“ geht auf Offenbarungen der hl. Sr. Faustina Kowalska (+1938) zurück. Seit dem Heiligen Jahr 2000 wird der ehemals "Weiße Sonntag" von der Kirche weltweit als Barmherzigkeitssonntag begangen.