21 März 2011, 08:10
'Kirche in Not' zeichnet 'Deutschland pro Papa' aus
 
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Verleihung des Pater-Werenfried-Preises an „Deutschland pro Papa“. Vorsitzende Sabine Beschmann sagt: „Für uns kann es keinen besseren Wegbegleiter als Pater Werenfried geben!“

Würzburg (kath.net/pm) Der Pater-Werenfried-Preis, den das internationale Hilfswerk päpstlichen Rechts "Kirche in Not" regelmäßig auf dem Kongress „Treffpunkt Weltkirche“ verleiht, ging in diesem Jahr an die Initiative „Deutschland pro Papa. Mit diesem Preis werden Menschen ausgezeichnet, die in ihrem persönlichen Umfeld in außergewöhnlicher Weise durch ihr Glaubensbekenntnis überzeugten. Die persönliche Authentizität und die Treue zu Glaube, Kirche und Papstamt stellen die entscheidenden Kriterien dar.

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Dazu sagte die 1. Vorsitzende von Deutschland pro Papa, Sabine Beschmann“ am Sonntag in Würzburg: „Wir freuen uns und fühlen uns in unseren Anstrengungen bestärkt. Für uns kann es keinen besseren Wegbegleiter als Pater Werenfried geben! Unermessliches Gottvertrauen auf die Fürsprache der Gottesmutter von Fatima und die unabdingbare Treue zum Papst, waren die Grundpfeiler auf die Pater Werenfried van Straaten sein Werk aufbaute. Diese Grundpfeiler sollen auch unsere Arbeit bestimmen.“

Beschmann wies darauf hin, das es am Anfang vor allem Idealismus und die Bereitschaft sich für die Kirche in die Pflicht nehmen zu lassen gewesen ist, die zur Gründung von Deutschland pro Papa geführt hat.

Beschmann weiter: „Ausdrücklich möchten wir auch anderen Christen Mut machen, nicht mit dem Strom zu schwimmen, sondern das Mögliche zu tun, um Jesus Christus in unserer Zeit sichtbar zu machen.“

Abschließend appellierte Sabine Beschmann hinsichtlich des Deutschlandbesuchs Benedikts XVI. an alle Katholiken in Deutschland, Flagge zu zeigen und sich durch Präsenz insbesondere in Berlin gegen die Attacken auf das Lehramt und die Person Joseph Ratzingers zur Wehr zu setzen.

Nächste Aktion von DPP am 7. Mai 2011 in München - Solidaritätskundgebung für Papst Benedikt XVI.


kathTube: Kurz-Interview mit Sabine Beschmann





Foto: Sabine Beschmann; (c) Michael Hesemann







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