![]() |
Loginoder neu registrieren? |
|||||
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
| ||||||
SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-diskutiert
| ![]() UN-Hochkommissarin verlangt Schutz religiöser Minderheiten9. Jänner 2011 in Chronik, keine Lesermeinung Zudem müssten Gesetze abgeschafft werden, mit denen solche Minderheiten benachteiligt würden, verlangte die UN-Kommissarin für Menschenrechte Navi Pillay. Genf (kath.net/KAP) UN-Menschenrechts-Hochkommissarin Navi Pillay hat von der internationalen Staatengemeinschaft entschiedeneren Einsatz gegen Gewalt an religiösen Minderheiten verlangt. Zudem müssten Gesetze abgeschafft werden, mit denen solche Minderheiten benachteiligt würden, verlangte Pillay in einem am Wochenende in Genf veröffentlichten Appell. Übergriffe auf Kirchen, Moscheen, Synagogen, Tempel und andere religiöse Stätten müssten ein Weckruf sein, um alle zum Einsatz für mehr Toleranz zu bringen. Alle Staaten hätten nicht nur eine moralische, sondern auch die rechtliche Pflicht, den Schutz ihrer religiösen Minderheiten zu gewähren. Die Menschenrechts-Hochkommissarin erinnerte daran, dass Angehörige verschiedener Religionen im vergangenen Jahr Opfer von Übergriffen geworden seien. Dazu gehörten neben den Kopten in Ägypten auch Christen und Muslime in Nigeria und Pakistan. Auch in Malaysia, im Iran, in Irak und in Indonesien seien Christen, Muslime, Sikhs und andere religiöse Minderheiten Opfer von Anschlägen geworden. Pillay verlangte, nicht nur in den Gesetzen, sondern auch im politischen Alltag und im Bildungswesen die Förderung von Toleranz in den Mittelpunkt zu stellen. Die Staaten müssten zudem dafür sorgen, dass auch Aufruf zu religiösem Hass unter Strafe gestellt wird. Copyright 2011 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich. Alle Rechte vorbehalten. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuUNO
| ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
| |||
![]() | ||||||
© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz | ||||||