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| ![]() Antonius und das Einhorn4. September 2010 in Buchtipp, keine Lesermeinung In nicht wenigen Heiligenviten spielen Tiere eine entscheidende Rolle. Wie die Heiligen zu ihrem Tier kamen, erzählt der Priester und Erfolgsautor Ludwig Gschwind in seinem neuen Buch. Augsburg (kath.net/Sankt Ulrich Verlag) Agnes und das Lamm, Hieronymus und der Löwe, Margaretha und der Wurm - viele Heilige werden traditionell mit Tieren dargestellt. Aber wie kam es überhaupt zu diesen Verbindungen? In seinem neuesten Buch Antonius und das Einhorn. Heilige und Tiere erzählt der Priester und Erfolgsautor Ludwig Gschwind, wie die Glaubenszeugen zu ihrem Tier kamen. In nicht wenigen Heiligenviten spielen Tiere eine entscheidende Rolle. So soll Franziskus den Vögeln gepredigt, Georg einen Drachen getötet und Korbinian einen Bären zu seinem Reittier gemacht haben. Andere Heilige sollten einer Bestie zum Fraß vorgeworfen werden, doch das wilde Tier erwies sich plötzlich als ungewöhnlich zahm. Wieder anderen weist die Tradition Tiere als Attribute zu, um ihren Charakter zu beschreiben. So kam Markus zum Löwen und der Evangelist Johannes zu seinem Adler. Doch Gschwind hat auch Raritäten im Programm, wie etwa, was es mit Oswald und dem Raben, mit Benedikt und der Schlange oder mit Kevin und der Kuh auf sich hat. In der Tagespost vom 24.08.2010 schreibt Georg Alois Oblinger: Auf unterhaltsame, volksnahe Art erzählt Ludwig Gschwind Geschichten über Heilige und volkskirchliches Brauchtum, die wieder eine wahre Fundgrube für jeden Katecheten darstellen.
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