24 Februar 2010, 08:05
‚Predigt in Russland muss Katechese sein’
 
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Ein Brief aus Russland von Bischof Clemens Pickel.

Moskau (kath.net) Liebe Freunde in Deutschland, Österreich, in der Schweiz und in Tschechien!
Der Aufenthalt nach der Zwischenlandung in Moskau und ein Laptop auf den Knien, macht es mir möglich, diesen Brief zu schreiben, noch bevor ich von meinem „Wochenendausflug“ in die Hauptstadt Tatarstans nach Hause zurückkehre.

Obwohl mein letzter Besuch in Kasan erst 6 Monate zurück lag, - dort fand im vergangenen August unser 5. Jugendtreffen für Delegierte aus allen Regionen Russlands statt, - verbrachte ich jetzt abermals drei Tage in der „dritten Hauptstadt Russlands“, wie sich die Millionenmetropole seit kurzem offiziell nennen darf. Pater Diogenes Urquiza, der Pfarrer, hatte mich zur Firmung eingeladen. Er ist einer der Priester im Bistum, die schon 1998 bei meiner Bischofsweihe dabei waren. Theologisch gut gebildet und von Hause aus in einer gesunden Frömmigkeit erzogen, ist der argentinische Pater einer meiner besten Berater in Fragen der Seelsorge vor Ort. Mein Besuch in Kasan war also nicht ganz uneigennützig. Besonders am Samstag war viel Zeit für die Besprechung aktueller Situationen im Bistum reserviert.

Wegen der winterlichen Straßenverhältnisse, war nicht ans Auto zu denken. Mit der Bahn wäre es eine Tagesreise von 20 Stunden geworden. Also wählte ich den Flug über Moskau. Dank der jährlichen Unterstützung meiner Reisekosten durch „Kirche in Not“ war das möglich. Ich konnte am Freitag noch bis Feierabend im Büro arbeiten und war trotzdem schon kurz vor Mitternacht in Kasan. Pater Diogenes holte mich ab. Der Flughafen liegt 40 km vom Stadtzentrum entfernt.

Am Samstag begannen wir mit dem gemeinsamen Stundengebet in der schönen Kirche. Sie war Ende August 2008 von Herrn Kardinal Sodano, dem ehemaligen vatikanischen Staatssekretär, geweiht worden, nachdem sie uns als ein Akt der „Wiederherstellung historischer Gerechtigkeit“ mit Geldern der Stadt Kasan gebaut worden war. Alle anderen Religionsgemeinschaften (Muslime, orthodoxe Christen, Juden, die evangelische Kirche etc.) hatten ihre enteigneten Gotteshäuser zurückerhalten. Unsere ehemalige Kirche war zu einem Laboratorium umgebaut, dass die Physiker Kasans auch heute unentbehrlich nennen. Eine Auslagerung des großen Windkanals für Flugapparate aus dem Kirchenschiff ist aus Alters- und Abnutzungsgründen nicht möglich. Als Alternative bot die Stadt den Bau des gleichen Gebäudes an einer anderen, gut gelegenen Straße an. Die in sowjetischer Zeit an unsere ehemalige Kirche angebauten drei Etagen mit verschiedensten Räumen des Luftfahrtinstituts baute man uns als Zugabe gleich noch mit an die Kirche. So sind wir heute im Besitz einer neuen Heiligkreuz-Kirche und eines beachtlichen Gemeindezentrums mit Pfarrwohnung in der Innenstadt der 1000-jährigen, modernen und ehrgeizigen Hauptstadt Tatarstans.

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Schon oft habe ich vom hier leider eher ungewöhnlich ausgeprägten Dialog der Kirchen und Religionen in Kasan geschrieben, - neben dem politischen Interesse der Republik, sicher auch ein Zeichen für Interesse und menschliche Größe einzelner Personen, wie z.B. des orthodoxen Erzbischofs Anastasij. Leider war sein Terminkalender wegen der beginnenden Fastenzeit (am Sonntag vor unserem Aschermittwoch) sehr voll. Ich konnte ihm deshalb nur über Dritte einen Gruß übermitteln. Was ich trotzdem nicht auslassen wollte, war ein Besuch im orthodoxen Kloster, das nach Rückführung der berühmten Ikone der Kasaner Muttergottes durch Johannes Paul II. zum Aufbewahrungsort der Reliquie geworden ist. Viele Christen pilgern hier hin, auch katholische Gruppen sind manchmal anzutreffen, nicht zuletzt wegen der Verbindung der Ikone zum früheren Papst, aber auch, weil wir keine „eigenen“ Wallfahrtsorte in Russland haben. Als ich die Eingangstür zum Kloster öffnete, kam mir ein orthodoxes Ehepaar mit seinen Kindern entgegen.

Das erste Treffen mit unserer Kasaner Pfarrgemeinde begann mit der Abendmesse um 17.00 Uhr. Die vier Frauen, die sich seit Monaten auf ihre Firmung vorbereiten, waren in die Gestaltung des Gottesdienstes einbezogen, an den sich eine weitere Gebetsstunde anschloss, nämlich eine halbe Stunde Eucharistischer Anbetung und die Vesper, das Abendgebet der Kirche. Alles hatte eine thematische Ausrichtung auf die Firmung am kommenden Tag. Wer danach noch gern wollte, war zum „Abend mit dem Bischof“ eingeladen. Meine Einleitung war kurz. Im Allgemeinen antwortete ich auf spontane Fragen, die indirekt Zeugnis einer lebendigen Pfarrgemeinde gaben. Besonders beeindruckt und betroffen machte mich die Frage einer Frau, deren zweite Tochter am kommenden Tag die Firmung empfangen sollte und die selbst seit 8 Jahren zum treuen Gemeindekern gehört, aber wegen der schwierigen Situation ihrer Ehe keine Sakramente empfangen kann. Vor allen anderen fragte sie, wie sie sich deshalb verhalten solle. Nachforschungen und Beratungen haben inzwischen bereits ergeben, dass die Hindernisse auf ihrem Weg zur Beichte und zur Kommunion gar nicht so groß sind.

Am Sonntag war die Kirche voll. Die großen Fenster ließen das Sonnenlicht im Raum spielen und verbreiteten eine besondere Atmosphäre. Ein fröhlicher Großvater mit Brille uns Schnurrbart reichte eine Tüte Fotos vom Vorabend in die Sakristei, bevor er draußen in der Kirche begann, den Rosenkranz vorzubeten. Die Kandidatinnen zur Firmung und ihre Paten saßen in der ersten Reihe. Hier und da konnte ich ausländische Studenten erkennen. Was ich besonders suchte, waren die mir bekannten Gesichter derer, die schon viele Jahre zur Gemeinde gehören. Viele konnte ich entdecken, auch wenn die Kirche ziemlich groß ist, besonders im Vergleich zur alten katholischen Friedhofskapelle, in der die Gemeinde über 10 Jahre lang die tägliche Eucharistie feierte.

Im Thema der Predigt ging ich vom „Priesterjahr“ aus, das uns helfen soll, tiefer zu verstehen, wie Christus in seinen Priestern gegenwärtig ist und wirkt, auch wenn die genauso Menschen sind „wie du und ich“. Predigt in Russland muss Katechese sein. Wo muss sie das heutzutage nicht? Die eigentliche Spendung der Firmung ist immer ein besonderer Moment für mich. Ohne mir große Menschenkenntnis zuschreiben zu wollen, scheint mir in solchen Augenblicken leicht zu verstehen, wie jemand bei der Sache, besser gesagt, beim Herrn, ist. Menschliche Qualitäten, und eine gute Katechese waren bei diesen vier Frauen unübersehbar. Zwei Priester und vier Ordensschwestern sind in Kasan tätig. Jede Woche treffen sie sich zu einer gemeinsamen Planung, was auch gut funktioniert. Wie gesagt, das geistliche Potential in der Gemeindeleitung ist zu spüren, ebenso die Fähigkeit, andere in die Verantwortung einzubeziehen. Alles in allem: sehr schön!

Nach dem Gottesdienst lud der hauseigene „Kirchenchor der hl. Cäcilia“ zu einem Konzert ein. Die Hälfte der Musikanten ist nicht katholisch, manche sind Muslime. Alle sind gut mit dem Pfarrer befreundet. Wir hörten Gesänge in Lateinisch, Russisch, Tatarisch, Englisch und Deutsch! Danach begaben wir uns in die Räume unter der Kirche. Im großen Gemeindesaal führte die Pfarrjugend ein selbst zusammengestelltes Theaterstück über den hl. Johannes Maria Vianney, den Patron des Priesterjahres, auf. Und auch das war noch nicht das Ende vom gemeinsamen Fest! Eine andere Gruppe hatte inzwischen eine Tafel mit vielen Süßigkeiten und ein paar belegten Broten gedeckt. Mir fiel noch einmal das Evangelium vom Vortag ein, in dem es um Jesus ging, der die Leute, die so lange bei ihm ausgehalten hatten, nicht hungrig nach Hause schicken wollte. Zwei Jungen überredeten mich dann noch zu einer Runde Tischtennis, obwohl ich noch keine Gelegenheit hatte, meine Bischofssoutane abzulegen. Zwischendurch gab es kleine Gespräche mit Einzelnen. Erst gegen 15.30 Uhr begannen die Leute nach Hause zu gehen.

Am Abend hatten mich die vier Ordensschwestern eingeladen, die in einem ganz anderen Stadtviertel der Metropole leben und wochentags manchmal die Messe verpassen, weil sie stundenlang im Stau stecken. Auch öffentliche Verkehrsmittel haben hier keine Privilegien. Der Pfarrer brachte mich hin. (Sein Kaplan übrigens, Pater Izekiel, ist gerade auf Urlaub bei den Eltern in Südamerika. Deshalb war ich während meines dreitägigen Aufenthalts in seinem Zimmer einquartiert: Ein Schrank, ein Tisch, ein Bett, zwei Stühle. Auf dem Tisch stand ein leicht verschwommenes Familienfoto von zu Hause, 13 x 18 cm: Nach einem Gottesdienst hatten sich die Eltern mit ihren sechs Kindern fotografieren lassen. Zwei Jungs sind Priester, eine Tochter - Ordensschwester. Die Kleidung aller deutet darauf hin, dass es eine arme Familie ist. Hier bei uns in Russland ziehen sich viele besser an. Beim Betrachten des Bildes kamen mir Pater Izekiels Qualitäten ins Bewusstsein. Er versteht es, Freude zu verbreiten und Freund zu sein, ist begabt und gebildet…) Aber eigentlich waren wir ja auf dem Weg zu den Schwestern in Kasan…

Zur ihrer Wohnung im 6. Stock gibt es keinen Fahrstuhl. Ein Zimmer haben die Schwestern als Kapelle eingerichtet. Eine ist Russin, zwei kommen aus der Ukraine und eine aus Argentinien. Wir beteten gemeinsam die Vesper. Beim Abendbrot kamen wir ins Erzählen und saßen mehr als zwei Stunden, ohne einmal auf die Uhr zu schauen. Sie erzählten mir von einer armen 62-jährigen Deutschen, die eine Autostunde von Kasan entfernt, zu Hause, im Sterben liegt. Magdalena heißt sie. Diagnose: Magen-Darm-Krebs, Endstadium. Gegen die großen Schmerzen haben ihr die Ärzte nichts anderes als – für sie erschwingliche – krampflösende, rezeptfreie Tabletten verschrieben. Von den Tabletten muss sie brechen. Die Schwestern suchen nach einer Frau dort in der Kleinstadt, die bei Magdalena bleiben kann. Dass sie noch niemanden gefunden haben, liegt daran, dass der Mann und der erwachsene Sohn der Sterbenden ständig zu Hause sind, … und ständig betrunken. Ob man sie – für Geld – nicht im örtlichen Krankenhaus unterbringen könnte, wollte ich wissen. Fehlanzeige! Dort sei es nicht viel besser. Außerdem sei Magdalena nicht transportfähig. Die Schwestern fahren täglich zu ihr. Dann erzählten sie vom Plan ihres „Hauses der Barmherzigkeit“ in Uljanowsk, in dem sie alte Obdachlose aufnehmen wollen. Es gebe viele davon, erfuhren sie in einem sehr offenen Gespräch mit der Stadtverwaltung. Ich bin vorsichtig mit solchen Ideen, auch wenn mehr als Enthusiasmus dahinter steckt, weil wir die finanzielle Seite solcher Projekte nie mit eigenen Mitteln abdecken können und Hilfsorganisationen heute kaum noch in Bau- oder Umbauprojekte einwilligen, erst recht nicht in laufende Kosten nach der Fertigstellung.

Auf dem Rückweg durch das nächtliche Kasan machten wir vor dem Kreml Halt, dessen Moschee denen aus „1001 Nacht“ in nichts nachsteht, in dem sich aber auch eine orthodoxe Kathedrale und die Regierungsgebäude der Republik Tatarstan befinden.

Blieb der heutige Montag. Am Morgen feierte ich die Eucharistie mit dem „Seelsorgeteam“, wie man in Deutschland sagen würde. Dann stand ein Treffen mit einem hochrangigen Vertreter der zentralen Stadtverwaltung auf dem Programm. Er brachte seinen Mitarbeiterstab mit. Das Gespräch war freundlich. Ich spürte Interesse und Entgegenkommen. Noch in dieser Woche sollen die Papiere für die Bauabnahme der im August 2008 geweihten Kirche fertig sein. Die Stadt wird unsere Kirche eventuell schon bald wieder auf eigene Rechnung nachts von außen beleuchten. Bei Änderungen im Statut der Pfarrei, die im Justizministerium als eine Art Verein angemeldet ist, wird man uns helfen, usw.

Inzwischen sitze ich schon im Flugzeug nach Saratow. Vor 20 Minuten sind wir in Moskau gestartet. Ich kann es noch kaum glauben, denn die Wettervorhersage für Saratow war gerade noch extrem schlecht: Starker Schneefall und Sturm … (Ich hatte gerade das Wort Sturm geschrieben, da gerieten wir in solche Turbulenzen, dass mir der Laptop vom Tisch sprang.) Die Maschine ist ein Hundertsitzer des Saratower Flugzeugbauers Jakowlew. Im Zweiten Weltkrieg war der Betrieb durch seine Kampfflugzeuge Jak 1-9 bekannt geworden, eine Art russischer Messerschmitt. Ungewollt erinnert mich der Flugstiel der heutigen Maschinen oft an das, was ich als Kind gelesen habe. Aber nochmal zurück nach Kasan:

In einer Pause am heutigen Morgen zeigte mir Pater Diogenes die „Kleiderkammer“, eine caritative Einrichtung der Pfarrgemeinde, in der man Textilien und Schuhe abgeben, bzw. erhalten kann. Es gibt eine Liste, in die man sich freiwillig als Helfer eintragen kann, damit die regelmäßigen Öffnungszeiten gewährleistet sind. Dann war ein zweiter „Staatsbesuch“ im Kreml vorgesehen, nämlich beim Beauftragten der Republik für die Kontakte zu den religiösen Gemeinschaften. Ein junger Mann, der gut über uns Bescheid wusste, und der Pater Diogenes sehr lobte. Es klang ehrlich.

Blieb nur noch das Mittagessen im Pfarrhaus und die Abfahrt zum Flughafen. Es schneite auf den alten, festgefrorenen Schnee, der tonnenweise um die Kirche herum lag. Eine Spezialtruppe hatte das große Kirchendach frei geräumt, sprich, alles einfach herunter geschoben. Pater Diogenes brachte mich im Flughafengebäude bis zur ersten Pass- und Flugscheinkontrolle, noch vor den anderen Sicherheitskontrollen und dem Check in. Kaum hatten wir uns verabschiedet, entdeckt eine Angestellte auf ihrem Bildschirm mein Bischofskreuz. Sie ließ mich auspacken und begann hecktisch zu fragen, was das sei. Dann suchte sie einen Polizisten vom Dienst, während sie mich in der Ecke stehen ließ. Als sie ihn endlich fand und herbeibrachte, fragte der nochmal von neuem und wollte mir erklären, dass das Kreuz ja gestohlen sein könne. Einen Dienstausweis meiner Behörde hätte ich nicht, auch keine anderen Beweismittel, dass ich Priester sei. Wer weiß also….! Und er nahm mich, durch Türen und Gitter, in seine Dienststelle. Dort saß der um einiges ältere Chef mit professionell grimmigem Blick. Dem musste ich zum drittenmal erklären, was das - und wer ich sei. Er schien mir zu glauben. Sein Untergebener jedoch drängte darauf, mich zu fotografieren und eine Passkopie zu machen. „Wofür?“ fragte der Chef. „Na wollen Sie nicht? Wenigstens eine Passkopie?“ Letztlich willigte der Chef ein, damit die Sache erledigt war. Dann wollte ich das Kreuz wieder zurück in den Koffer legen. „Was denn?! Nicht in den Koffer!“ rief nun der Gleiche, der mir diese interessanten 20 Minuten beschert hatte. „Man weiß ja nie! Die Leute heute sind ganz verschieden. Aus dem Koffer entwendet ihnen vielleicht noch jemand das kostbare Kreuz!“ – „Wenn ich es in die Jackentasche stecke, fragt mich der nächste Polizist wieder, was das sei“, antwortete ich. Aber er ließ es nicht gelten und begleitete mich letztendlich zum Flugzeug.

Die letzten Zeilen meines Briefes schreibe ich nun schon zu Hause. Die Jakowlew ist gut gelandet, wie immer. Mein Generalvikar hat mich am Flughafen abgeholt, so dass ich schon 15 Minuten nach der Landung daheim war. In den letzten drei Tagen habe ich viel Gutes gesehen. Wenn ich auch manchmal über das „Bischofskreuz“ klagen möchte, … Dass ich so viele Pfarrgemeinden, Priester und Ordensleute kennen darf, ist ein großes Geschenk.

Allen, die diesen Brief in den nächsten Tagen bekommen und lesen werden, möchte ich eine gute Fastenzeit wünschen (ich weiß: das heißt österliche Zeit)! Dass Gott uns unser Leben geschenkt hat, hat einen tiefen Sinn. Möge ihn keiner verfehlen!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Clemens Pickel







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