08 Oktober 2009, 18:05
Entführt, verkauft und zur Prostitution gezwungen
 
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'Alles, was nötig ist, damit das Böse triumphiert, ist, dass gute Menschen einfach nichts tun.' - Kath.Net dokumentiert aus dem Buch "Freiheit für Linh" das erschütternde Zeugnis eines Opfers der Zwangsprostitution

Wien (kath.net)
Vor wenigen Tagen hat kath.net das bemerkenswerte und sehr wichtige Buch Freiheit für Linh vorgestellt. In dem Buch wird beschrieben, wie Mitarbeiter der Menschenrechtsorganisation International Justice Mission bei verdeckten Ermittlungen in Svay Pak, einem Zentrum der Sexindustrie und des Menschenhandels in Kambodscha,einen riskanten Einsatz durchführen, um junge Mädchen zu befreien und Menschenhändlern das Handwerk legen soll. Als Vorbereitung für diese Einsätze wurde erreicht, dass Anita, ein Opfer der Zwangsprostitution, vor dem US-Senat reden durfte, um die US-Regierung sensibel für das Thema zu machen.

Kath.Net dokumentiert mit freundlicher Genehmigung des Brunnen-Verlags die erschütternde Rede von Anita, nachzulesen im Buch "Freiheit für Linh":

Mein Name ist Anita. Ich bin achtundzwanzig Jahre alt. Ich stamme aus Nepal. Letztes Jahr hat mein Mann eine andere Frau geheiratet. Kurz darauf fing er an, mich zu schlagen, zudrangsalieren und meine Kinder nicht mehr zu beachten. Ich beschloss, dass es das Beste sei, wenn ich und meine Kinder unser Heim verlassen würden und ich mich und meine Kinder selbst versorgen würde.Ich verdiente Geld, indem ich Gemüse von Bauern kaufte und es auf dem Dorfmarkt verkaufte. Letztes Jahr am 22. November stieg ich in einen Bus, um das Gemüse bezahlen zu fahren.

Ich saß neben einem nepalesischen Mann und einer Frau. Sie boten mir eine Banane an, und ich nahm sie. Bald nachdem ich die Banane gegessen hatte, noch während ich im Bus war,bekam ich sehr starke Kopfschmerzen. Ich erzählte dem Mann und der Frau davon, und sie boten mir eine Tablette und eine Flasche Mineralwasser an, damit ich die Medizin besser schlucken konnte. Unmittelbar danach fühlte ich, wie ich zu schwanken begann und ohnmächtig wurde.Das Nächste, woran ich mich erinnere, ist der Bahnhof in Gorakhpur in Indien, in dem ich aufwachte. Ich fragte einen Mann, wo ich sei. Ich bin aus einem Bergdorf. Ich wusste nicht,was ein Zug ist und war niemals in Indien gewesen.

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Ich war verwirrt über diesen langen Wagen, in dem ich fuhr, und über die seltsame Umgebung.Der Mann sagte mir, ich solle nicht schreien. Er informierte mich, dass Drogen (Haschisch) um meinen Bauch gebunden seien und dass ich diese gerade über die Grenze geschmuggelt hatte. Er sagte, wenn ich die Aufmerksamkeit der Polizei erweckenwürde, bekäme ich deswegen Schwierigkeiten. Ich erinnerte mich nicht an Drogen, die mir um den Bauch gebunden wurden, aber ich konnte Plastikbeutel auf meinem Magen unterdem Kleid fühlen.

Der Mann sagte, wenn ich bei ihm bleiben würde, bekäme ich zwanzigtausend Rupien vom Verkauf der Drogen, wenn wirin Bombay ankommen. Ich wusste nicht, wie ich nach Nepal zurückkommen sollte, ich spreche kein Indisch, und mir warklar, dass ich in Schwierigkeiten war, weil ich Drogen bei mir trug. Der Mann sagte, er sei ein Freund und dass ich ihn als seinenBruder ausgeben könne. Ich beschloss, bei ihm zu bleiben.

Die Reise nach Bombay mit dem Zug dauerte fünf Tage. Als wir nach Bombay kamen, sagte er mir, ich solle auf dem Bahnhof warten; er ginge fort, um die Drogen zu verkaufen. Beiseiner Rückkehr erzählte er, die Polizei habe seine Drogen konfisziertund er habe kein Geld mehr. Ich müsse zum Haus seiner Freundin gehen und dort warten, bis er etwas Geld aufgetrieben hätte. Er rief seine Freundin vom Bahnhof aus an, und sie kam,um uns zu treffen. Sie war eine nepalesische Frau. Sie sagte, ihr Name sei Renu Lama.Ich verließ den Bahnhof mit Renu Lama. Mein „Bruder“erzählte mir, dass er mich um vier Uhr an diesem Nachmittagin ihrem Haus treffen würde.

Als ich mit Renu Lama ging, sagte sie, ich solle die Menschen nicht direkt ansehen, weil sie in einer sehr gefährlichen Gegendwohne und es dort sehr viele schlechte Menschen gäbe, denenich nicht in die Augen sehen sollte. In ihrem Haus sagte sie mir,ich solle baden. Ich erwiderte, dass ich auf meinen „Bruder“warten wolle, denn er hätte meine Kleidung. Sie meinte, mein„Bruder“ würde nicht kommen. Ich wartete bis zum Abend,aber er kam nie wieder.

Schließlich nahm ich ein Bad, und Renu Lama gab mir von ihren alten Kleidern. Sie fragte mich dann, ob ich für sie einen Brief schreibenkönnte. Sie diktierte mir, was sie ihrer Familie sagen wollte, undich schrieb den Brief.

Als der Brief fertig war, nahm mir Renu Lama den Griffel weg. Sie ging in mein Zimmer und sammelte alle Stifte, Kugelschreiber und das Papier ein. Ich merkte, dass der Brief ein Test gewesen war. Da sie nun wusste, dass ich schreiben konnte, war sie darauf bedacht, dass ich mit niemandem Kontakt aufnehmen konnte.Ich hatte an jenem Abend große Angst und weigerte mich,etwas zu essen. Ich bemerkte bald, dass viele Männer im Hausein und aus gingen und dass es ein Bordell war.

Ich begann zu schreien und zu rufen und sagte, ich wolle weg. Renu Lama erklärte mir, dass ich dumm sei. Ich sei nicht einfach so gekommen und könne auch nicht einfach gehen. Sie habe mich gekauft, und ich müsste nun als Prostituierte arbeiten,um dieses Geld zurückzuzahlen. Man hat mir nie gesagt,wie viel sie für mich bezahlt hatte. Renu Lama und zwei ihrer Helferinnen erklärten mir, dass alle Frauen im Haus „Schwestern“ seien und dass wir einander unterstützen müssten. Ich weinte sehr; sie trösteten mich und brachten mir ein gutes Essen mit Soße und Gemüse. Am nächsten Tag aber bestand ich darauf, dass ich weg wollte. Die Frauen begannen, mich ins Gesicht zu schlagen und schnitten mir mein schulterlanges Haar ab.

Ich wusste, dassich mit den kurzen Haaren das Bordell nicht mehr verlassen konnte, ohne dass mich jeder für eine Prostituierte halten würde. In meiner Kultur ist kurzes Haar das Zeichen einer wilden Frau. Dann sagte man mir, dass alle Frauen im Bordell drei- oder viermal am Tag baden mussten. Die Frauen badeten alle nackt,und sie badeten gemeinsam, immer vier oder fünf Mädchen zusammen. Als ich meine Scheu ausdrückte, verspotteten mich die anderen. Sie ergriffen mich und zogen mir die Kleider aus. Sie zwangen mich, mit ihnen zu baden.Während der nächsten Tage schlugen mich die Frauen oft.

Sie schlugen mich mit ihren Händen ins Gesicht und auf den Kopf und mit Metallruten auf den Bauch und die Beine. Ich flehte darum, dass man mich gehen ließe. Ich sagte, dass ich rechtzeitig zu einem der größten Feste in unserem Land zu meinen Kindern zurückwollte. Die Frauen verspotteten mich. Sie sagten, wenn ich ein paar Tage mit ihnen zusammenarbeiten würde, könnten sie mich zum Fest mit drei Barren Gold und dreißig- bis vierzigtausend Rupien nach Hause schicken. Man zwang mich auch, Hindi zu lernen, die Sprache der meisten Kunden. Solange ich nicht genug Hindi sprechen konnte, schlugen sie mich mit den Metallruten auf den Bauch und die Beine. Als ich mit einer der anderen Frauen allein war, bot ich ihr meinen goldenen Ohrring an, damit sie mich gehen lassen sollte. Sie lehnte ab. Später merkte ich, dass drei der Frauen freiwillig im Bordell waren und dort verantwortlich waren. Es gab sechs weitere Frauen im Bordell, die alle wie ich getäuscht und gezwungen worden waren. Renu Lama und die Frau, der ich meinen Ohrring angeboten hatte, waren freiwillig im Bordell.

Alle Frauen kamen aus Nepal. Die sechs Frauen, die gezwungenworden waren, hatte man unter unterschiedlichem Vorwand aus Nepal hergebracht. Eine hatte einen Mann geheiratet, der ihr gesagt hatte, er nähme sie mit nach Bombay und würde ihr dort Gold kaufen. Dann ließ er sie in dem Bordell zurück. Keines der anderen Mädchen konnte lesen oder schreiben.Ich kann es, weil ich Brahmanin bin und die Frauen in meiner Schicht Bildung erhalten.

Die Frauen wollten mir versichern, dass es nicht so schlimm sei, Prostituierte zu sein. Für mein Essen, die Unterkunft undmeine Kleidung würde gesorgt. Ich müsste lediglich, so sagten sie, meinen Körper verkaufen. Am vierten Tag, an dem ich in dem Bordell war, kam mein erster Kunde zu mir. Ich weigerte mich, mit ihm Sex zu haben.Er hatte bereits für mich bezahlt, deshalb griff er mich und versuchte, mich zu vergewaltigen. Ich kämpfte mich frei. Er hatte es geschafft, mir die Kleider herunterzureißen, aber er war sehr enttäuscht, weil ich mich so sehr wehrte. Er stürmte hinaus und verlangte sein Geld zurück.

Zwei der Bordellbesitzerinnen kamenherein und schlugen mich.
Als sie fertig waren, kam derselbe Mann noch einmal herein. Ich sagte dann, dass ich nur dann mit ihm Sex haben würde, wenn er ein Kondom benutzen würde. Ich wusste, dass Kondome nötig sind, denn einige der anderen Opfer hatten sehr schlimme Krankheiten. Zuerst weigerte er sich, aber nach einem weiteren Kampf stimmte er schließlich zu. Als er dann wegging, hatte er drei Kondome benutzt. Tag und an jedem weiteren hatte ich drei oder vier Kunden.

Ich schaffte es, an einen Füller zu kommen. Ich wollte auf der Innenseite von Zigarettenschachteln Nachrichten an die Polizeischreiben und diese mit meinen Kunden hinausbefördern. Viele Kunden versprachen, mir zu helfen, aber keiner tat es. Jeder Kunde bezahlte 220 Rupien, um eine Stunde bei mir zusein. Ich musste den gesamten Betrag den Bordellbesitzerinnengeben. Oft gaben mir die Männer 5 oder 10 Rupien mehr. Ich benutzte das Geld, um Kondome zu kaufen, weil mir die Bordellbesitzerinnen keine gaben.

Ich durfte nicht selbst hinaus, um die Kondome zu kaufen. In den eineinhalb Monaten, die ich in dem Bordell war, wurde mir niemals erlaubt, hinaus in die Sonne zu gehen. Einige deranderen Mädchen mussten ins Krankenhaus, wenn sie krankwurden. Aber ich war nie krank, deshalb durfte ich niemals hinaus.Ich wohnte im zweiten Stock des Bordells. Die sechs von uns,die gegen ihren Willen hier waren, mussten auf dem zweiten Stock bleiben. Auf unserem Stockwerk gab es keine Fenster.

Die drei, die das Bordell betrieben, wohnten im Erdgeschoss. Dort gab es eine Tür, die nach draußen führte. Mehrere der Metallruten, die für das Schlagen benutzt wurden, lehnten ander Wand neben der Tür. Eine der Besitzerinnen bewachte immer die Tür. An der Außenseite hatte die Tür ein Eisengitter.

Wenn keine Kunden herein- oder hinausgingen, war das Gittermit einer schweren Kette und einem großen Schloss gesichert.
Eines Nachts versuchte ich, mit einer meiner Kolleginnen wegzulaufen. Die Bordellbesitzerinnen erwischten uns, nochbevor wir es bis zum Gitter geschafft hatten. Meine Freundin wurde an ein anderes Bordell in Sarat verkauft, wo die Bordellenoch schrecklicher sein sollen als die in Colaba, Bombay, wo ichgefangen gehalten wurde.

Nachdem ich etwa acht Tage lang Kunden bedient hatte, kam ein älterer Mann als Kunde zu mir. Als ich mit ihm allein imRaum war, sagte ich ihm, dass er alt genug sei, um mein Vaterzu sein. Ich sagte zu ihm: „Ich bin wie Ihre Tochter.“ Ich erzählte ihm meine Geschichte. Er sagte mir, dass er sehr viel Geld habe und einen nepalesischen Freund. Er versprach, mir bei der Flucht zu helfen. Er verbrachte die ganze Nacht mit mir.

Das war das erste Mal, dass ich mit einem Kunden mehr als eine Stunde zusammen war. Ich weinte die ganze Nacht.Am nächsten Morgen ging er mit dem Versprechen weg, dass er seinen nepalesischen Freund schicken würde, der mir helfen sollte. Er sagte, ich würde seinen Freund daran erkennen, dasser als nepalesischer Mann zum Bordell kommen und nach mirverlangen würde, und dass er Süßigkeiten als Geschenk dabeihätte.

Ein paar Tage später kam ein junger nepalesischer Mann, um mich zu sehen. Er brachte Süßigkeiten als Geschenk mit. Icherzählte ihm meine Geschichte. Er versprach, mir bei der Fluchtzu helfen. Ich sagte ihm, dass ich niemandem trauen würde.

Damit ich ihm vertrauen könnte, solle er nach Nepal gehen,meinem Vater und meinem Bruder von mir berichten und einige meiner persönlichen Fotografien als Ergebnis mitbringen. Derältere Kunde bezahle für ihn die Reise nach Nepal. Bevor er wegging, gab mir der junge Mann seine Adresse in Bombay. Einige meiner Kolleginnen belauschten die Besitzerinnen, als sie darüber sprachen, dass sie mich an ein Bordell in Sarat verkaufen wollten, weil ich zu viele Schwierigkeiten machen würde.

Ich beschloss, dass ich nicht warten könnte, bis der junge Mann aus Nepal zurückkäme. Ich musste erneut versuchen,wegzulaufen. Ich bat einige der anderen Mädchen, mich zu begleiten,aber sie hatten zu große Angst. Man hatte uns gesagt,dass man uns umbringen würde, wenn wir versuchen sollten,wegzulaufen.

Aber ich wollte eher sterben, als in dem Bordell zu bleiben. Die anderen Mädchen legten ihr Geld zusammenund brachten mir zweihundert Rupien. Als Gegenleistung für die zweihundert Rupien versprach ich, falls ich lebend herauskommenwürde, für sie Hilfe zu finden.Ein paar Tage später hatte ich die perfekte Gelegenheit.

Renu Lama war irgendwohin gefahren. Die Besitzerin, die das Gitterbewachte, war betrunken. Es war jemand neu eingestellt worden,um im Bordell sauber zu machen und zu kochen. Dieses neue Mädchen erledigte ihre Aufgaben und hatte das Gitter einwenig offen gelassen. Mitten in der Nacht, ich schätze, es wargegen vier Uhr, rannte ich aus dem Bordell. Ich hatte nur mein Nachthemd an und eine Unterhose in der Hand. Ich rannte die Straße hinunter, so schnell ich konnte.Beim Rennen sah ich zwei Polizisten.

Sie trugen Zivilkleidung,aber ich erkannte sie an den Gürteln, die sie trugen, alsPolizisten. Ich rannte zu ihnen, erzählte ihnen meine Geschichteund gab ihnen die Adresse des nepalesischen jungen Mannes.Sie nahmen einhundert Rupien von mir, um ein Taxi zu bezahlen und brachten mich zum Haus des jungen Mannes.Als ich bei dem Haus ankam, war der nepalesische Mannnicht da. Aber ein anderer Mann aus Nepal und seine Frau waren da.

Sie waren Freunde des jungen Mannes und ließen michein. Die Polizei ließ mich bei dieser Familie.Ich wusste es damals nicht, aber am gleichen Tag hatte dernepalesische Mann Bob (Mosier), den Ermittlungsleiter vonIJM, getroffen. Er erzählte Bob meine Geschichte. Kurz nachdemich aus dem Bordell fortgelaufen war, hatten Bob und diePolizei dort eine Razzia durchgeführt.

Nach der Durchsuchung des Bordells stellten die Polizei und Bob fest, dass ich kurz zuvorin jener Nacht weggerannt war. Sie kamen und trafen michin dem Haus, in dem ich war. Bob erzählte mir, dass ich ins Bordell zurückgehen könnte,um meine Sachen zu holen. Ich war zu ängstlich, um zurückzugehen,weil ich dachte, man könnte mich zwingen, wieder Prostituiertezu sein. Aber Bob versicherte mir, dass ich in Sicherheitsei. Ich ging mit ihm zurück zum Bordell. Ich zeigte ihm all dieVerstecke, wo sie die anderen Mädchen fanden.

Alle Mädchen,die man gezwungen hatte, wurden aus dem Bordell freigelassen,und man machte es möglich, dass sie wieder nach Hause konnten. Die beiden Besitzerinnen, die in jener Nacht dort waren,sind nun im Gefängnis. Bob hat es auch möglich gemacht, dassich zu meiner Familie nach Nepal zurückkehren konnte.Zunächst ging ich zurück zu meiner Familie, aber es war sehrunangenehm. Die Leute im Dorf lachten über mich.

In meiner Kultur wird eine Frau verachtet, wenn sie auch nur eine einzige Nacht vermisst wird. Ich wurde zwei Monate vermisst. Es warsehr hart für meine Familie, besonders, weil wir zur Kaste der Brahmanen gehören. Deshalb lebe ich heute in Kathmandu.

Ich arbeite als Haushaltshilfe in der Stadt. Ich bin noch immer von meinen Kindern getrennt, weil sie zu ihrem Vater kamen, als ich weg war. Man hat mir erzählt, dass die neue Frau meines Mannes sehr grausam zu meinen Kindern ist.

Aber mein Mann will nicht, dass meine Kinder bei mir sind, wegen meiner Zeit im Bordell.Ich weiß, dass mein Bericht anderen Frauen helfen wird, die zur Prostitution gezwungen werden. Ich bin stolz darauf, dass ich Bob bereits helfen konnte, die anderen Mädchen aus dem Bordell zu befreien, in dem ich war. Obwohl ich dankbar bin, dass ich hier bin, um meine Geschichte mitzuteilen, bin ich dochtraurig, dass ich nicht bei meinen Kindern sein kann – dass meineKinder nicht hierbei mir sein können. Danke.

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ijm.org

kathTube: International Justice Mission - Eine musikalische Vorstellung





Foto: (c) ijmde.org






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