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| ![]() Schweden: Gericht verbietet 'Orgasmuskirche'4. Mai 2009 in Chronik, keine Lesermeinung Die von dem spanischen Künstler Carlos Bebeacua im südschwedischen Lövestad gegründete "Orgasmuskirche" muss ihren Namen ändern. Göteborg (kath.net/idea) Der Name sei anstößig und gegen die guten Sitten, wird die Begründung zitiert. Der spanische Maler, der sich selbst zum Kardinal ernannt hat, soll mehrere hundert Anhänger um sich versammeln. Im Gebetsraum dieser Initiative hängt ein großflächiges Gemälde Bebeacuas unter dem Titel Madonna des Orgasmus, das er 1992 für die Weltausstellung Expo in Sevilla geschaffen hat. Schon damals erregte das Bild Anstoß und wurde als Pornografie empfunden. Bislang hat sich der Maler in Schweden vergeblich um die Anerkennung als Glaubensgemeinschaft bemüht. Bebeacuas einzige Lehre ist, dass ein Orgasmus die ultimative Begegnung mit Gott ist. Die Schriften der Gemeinschaft werden als Katechismus des Orgasmus bezeichnet. Foto: Der spanische Maler Carlos Bebeacua, der sich selbst zum Kardinal ernannt hat. Screenshot: GP TV Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuSchweden
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