11 Juni 2008, 10:41
'Homo-Lulu'
 
Legionaere
 
WEITERE ARTIKEL ZUM THEMA 'Homosexualität'
Der brasilianischer Präsident Luiz Lula hat sich vor wenigen Tagen als fanatischer Unterstützer der Homo-Bewegung geoutet und den Widerstand gegen Homosexualität als eine "perverse Krankheit" bezeichnet

Brasilien (kath.net/LifeSiteNews.com)
Der brasilianische Präsident Luiz Lula hat sich vor wenigen Tagen bei einer Homo-Konferenz als fanatischer Unterstützer der internationalen Homo-Bewegung geoutet. Bei einer Konferenz, bei der auch sechs seiner Minister anwesend waren, kündigte er an, dass er allen, die gegen die

Werbung
irak

Homo-Bewegung sind, "ihren Verstand öffnen und reinigen" wolle.

Außerdem wolle er sich für die "Homo-Ehe" einsetzen. Lula meinte, dass die "Homophobie" die vielleicht "schlimmste Krankheit" sei, die sich im menschlichen Kopf festsetzen kann. Widerstand gegen die Homosexualität bezeichnet der brasilianischen Präsident als eine "perverse Krankheit“.

KATHPEDIA: Homosexualität

Diskussion im Forum








Lesermeinungen zu diesem Artikel anzeigen und Kommentar schreiben


 

meist kommentierte Artikel

Roma locuta - Die Synode sagt Nein! (76)

Kardinal Marx mit Familiensynoden-Text nicht richtig zufrieden (53)

Mediengezwitscher, Manipulationen und die Wirklichkeit (44)

US-Erzbischof Chaput: Gesamt der Synodenbotschaften 'konfus' (37)

Bischof Oster erwartet keine radikalen Änderungen der Ehe-Lehre (35)

Bischof: «Nein» zu Homosexuellen-Aussagen aus beiden Lagern (35)

Philologenverband warnt vor «Pornografisierung» der Schule (33)

Bischofssynode 2015: kath.net startet Gebetswelle (27)

Kardinal Meisner: Bischofssynode hat Johannes Paul II. ausgeschlossen! (23)

Kardinal Kasper entschuldigt sich für Afrika-Äußerungen (22)