11 Juni 2008, 10:41
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Der brasilianischer Präsident Luiz Lula hat sich vor wenigen Tagen als fanatischer Unterstützer der Homo-Bewegung geoutet und den Widerstand gegen Homosexualität als eine "perverse Krankheit" bezeichnet

Brasilien (kath.net/LifeSiteNews.com)
Der brasilianische Präsident Luiz Lula hat sich vor wenigen Tagen bei einer Homo-Konferenz als fanatischer Unterstützer der internationalen Homo-Bewegung geoutet. Bei einer Konferenz, bei der auch sechs seiner Minister anwesend waren, kündigte er an, dass er allen, die gegen die

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Homo-Bewegung sind, "ihren Verstand öffnen und reinigen" wolle.

Außerdem wolle er sich für die "Homo-Ehe" einsetzen. Lula meinte, dass die "Homophobie" die vielleicht "schlimmste Krankheit" sei, die sich im menschlichen Kopf festsetzen kann. Widerstand gegen die Homosexualität bezeichnet der brasilianischen Präsident als eine "perverse Krankheit“.

KATHPEDIA: Homosexualität

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