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16 August 2006, 10:23
Erstes europäisches Lebensschutzmuseum eingeweiht

Ein niederösterreichisches Museum dokumentiert, wie faszinierend menschliches Leben von Anfang an ist und was eine Abtreibung bei Frau und Kind anrichtet.
Schrems (www.kath.net) Das erste Lebensschutzmuseum Europas wurde Ende Juli in Schrems (Niederösterreich) eingeweiht. Gezeigt werden das Wunder des Lebens und die Wunden, die entstehen, wenn Leben durch eine Abtreibung beendet wird.

Zu sehen ist unter anderem ein großes Kreuz, das aus klinischen Instrumenten zusammengesetzt ist, die für Abtreibungen verwendet wurden. Die Instrumente stammen aus ehemaligen Abtreibungskliniken und wurden dem Lebensschutzmuseum von der internationalen Organisation „Human Life International“ (HLI) zur Verfügung gestellt.

Durch das Engagement von HLI mussten in Österreich bereits zwei Kliniken schließen – eine Salzburger Arztpraxis und die Wiener Mairo-Klinik. HLI wurde in New York von P. Paul Marx gegründet. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Organisation stehen vor Abtreibungskliniken, beten und verteilen Informationsmaterial, mit dem sie über die Entwicklung des ungeborenen Kindes und die Folgen einer Abtreibung informieren.

Besichtigung nach telefonischer Voranmeldung unter 02859 / 87044. Adresse: 3871 Steinbach 63.