LOGIN


eingeloggt bleiben

neu registrieren
Passwort vergessen


+ version 4.2
  
Nachrichten Community Service

  NACHRICHTEN
     Aktuelles
     Österreich
     Deutschland
     Schweiz
     Weltkirche
     Chronik
     Jugend
     Spirituelles
     Buchtipp
     Interview


  SERVICE
     KATH.NET-CHAT
     kathTube
     Radio kathTube
     Kathpedia
     Newsletter
     Termine
     KATH.NET-Club
     Leserreisen 2010
     Werbematerial
     kathShop


  INTERNATIONAL
     English
     Italiano
     Français
     Español
     Slovensky
     Hrvatski
     Português

     Nuntii latini


  SUCHE
     






Anderswo...

ORF - 6. 2 - Schwedische Werte - Kinder von ihren Eltern befreien - Mütter an die Werkbänke

WIENER ZEITUNG - 6. 2 - Theologen auf Kriegspfad

BOTE DER URSCHWEIZ - 6. 2 - Bischof Vitus Huonder verbietet Narrenmesse

ORF - 6. 2 - Sexaffäre kostet Kapitänsehre

FOXNEWS - 5. 2 - Pille danach

FOCUS - 5. 2 - lebendig begraben

ORF - 4. 2 - Erstmals Kommunikation mit Wachkoma-Patienten gelungen

Top Artikel der letzten 7 Tage

Frankfurter Jesuitenpater wirft Papst Benedikt Hetze vor

Kirche, Zölibat und Kindesmissbrauch

'Hier haben Jesuitenpatres schwere Schuld auf sich geladen'

Der Jesuitenorden und (k)eine Distanzierung

Bistum Münster: Priestermobbing in Hamm-Bockum-Hövel

Niemand beschädigt diesen Orden derzeit so sehr wie einzelne Jesuiten

Bistum Basel: Einst verheiratet, jetzt bald Priester

Regina von Habsburg gestorben

Experte: Missbrauchszahlen bei Priestern unterdurchschnittlich

'Antirömische Neurose'


29. März 2004, 11:27
Norwegen: Gesuchter Mörder sah ,Passion’ und stellte sich Polizei














Artikel kommentieren
Tippfehler melden
Druckversion
Artikel versenden

  WEITERE ARTIKEL ZUM
  THEMA 'The Passion'

“Vorsicht, dieser Film könnte Ihr Leben verändern”, müsste auf jeder Kinokarte für “Die Passion Christi” stehen: Erneut hat sich ein Krimineller bekehrt.

Oslo (www.kath.net) „Die Passion Christi“ kann das Leben verändern. Das bestätigt der Fall eines gesuchten norwegischen Mörders und Neo-Nazis, von dem die Zeitung „Dagbladet“ berichtet. Johnny Olsen stellte sich am Samstag der Polizei und bekannte, er sei für zwei Bombenanschläge in den 90er Jahren im linksautonomen Kulturzentrum „Blitz“ in Oslo verantwortlich.

Der 41-jährige Mann erklärte, der Film „The Passion of the Christ“ habe ihm klar gemacht, dass er sich stellen müsse. Olsen habe sich seit zehn Jahren mit dem Thema Schuld, Leiden und Vergebung beschäftigt, sagte sein Anwalt Fridtjof Feydt. „Es war ein langer Prozess, aber der Jesus-Film hat den Unterschied gemacht. Nun zeigt er echte Reue und ist bereit zur Wiedergutmachung.“

Werbung

Olsen sagte gegenüber dem „Dagbladet“, es ist wichtig, dass zwei von den am meisten gesuchten Morden in Norwegen aufgeklärt seien. „Das ist mein Weg, mehr Frieden in der Welt zu schaffen.“ Der Mann ermordete 1981 zwei Jugendliche und wurde zu einer 18-jährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Nach zwölf Jahren wurde er auf Bewährung frei gelassen. In der Folge war er immer wieder in weitere Gewalttaten verwickelt. Die Polizei verdächtigte ihn, für die Bombenanschläge auf das „Blitz“ Mitte der 90er Jahre verantwortlich zu sein, konnte ihn jedoch nicht mit dem Verbrechen in Verbindung bringen.

Olsen ist bereits der dritte Fall eines Kriminellen, der seine Schuld bekennen wollte, nachdem er „The Passion of the Christ“ gesehen hatte. In den USA haben sich in den letzten Wochen ein Bankräuber und ein Mörder der Polizei gestellt. Beide gaben an, dass Mel Gibsons Verfilmung der letzten zwölf Stunden im Leben Jesu der Auslöser dafür war, ihre Schuld zu bekennen.

www.kath.net/passion.php
Nach dem Filmbesuch - Die Reaktionen - Teil I

Foto: (c) ICON

   

Lesermeinung

Ihre Meinung

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikel müssen Sie sich bei bei kathLogin registrieren. Alle User von kathTube wurden bereits automatisch übernommen. Die Kommentare werden von Moderatoren überprüft und freigeschaltet.Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.




Werben auf kath.net  



kath.net auf Papier!
meist kommentierte Artikel

Frankfurter Jesuitenpater wirft Papst Benedikt Hetze vor (102)

'Hier haben Jesuitenpatres schwere Schuld auf sich geladen' (77)

BDKJ, Missbrauchsfälle und eine 'willkommene Zölibatsdebatte' (33)

Keine Kommunion für Schwule (29)

Kirche, Zölibat und Kindesmissbrauch (28)

‚Wie kann Gott das zulassen‘ (25)

Bistum Basel: Einst verheiratet, jetzt bald Priester (23)

Der Jesuitenorden und (k)eine Distanzierung (21)

Bistum Münster: Priestermobbing in Hamm-Bockum-Hövel (18)

Auch kirchenrechtliche Konsequenzen für Richard Williamson? (17)


© kath.net 2000 - 2010    |    Impressum