| 30. Juli 2010, 13:05 | Bischof Zdarsa kommt im September erstmals nach Augsburg
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| Der ernannte Nachfolger Mixas werde zunächst den Augsburger Dom in Augenschein nehmen und dann in der Basilika St. Ulrich und Afra an den Gräbern der Bistumspatrone beten.
Augsburg (kath.net/KNA) Der ernannte Augsburger Bischof Konrad Zdarsa kommt am 13. September zu einem ersten Besuch in seine neue Diözese. Das bestätigte der Leiter der Pressestelle des Bistums Augsburg, Pater Gerhard Eberts, am Mittwoch.
Zdarsa, bisher Bischof von Görlitz, werde zunächst den Augsburger Dom in Augenschein nehmen und dann in der Basilika St. Ulrich und Afra an den Gräbern der Bistumspatrone beten. Bis 15. September stünden unter anderem Kennenlerngespräche mit seinen künftigen Mitarbeitern im Ordinariat sowie mit Vertretern diözesaner Gruppen auf dem Programm. Zdarsas Amtseinführung ist am 23. Oktober.
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Sein Vorgänger, Bischof Walter Mixa, hat unterdessen das Augsburger Bischofshaus verlassen. In den vergangenen Tagen hätten mehrere Möbelwagen Mixas Habe abtransportiert, so Pater Eberts. Der zurückgetretene Bischof lässt sich in Fünfstetten im Bistum Eichstätt in einem Kloster der Franziskanerinnen von Maria Stern nieder, deren Mutterhaus in Augsburg ist. Ob und in welchem Umfang er dort wieder seelsorglich tätig sein wird, ist noch unklar.
Papst Benedikt XVI. hatte dem emeritierten Bischof bei einer Privataudienz am 1. Juli einen seelsorglichen Wiedereinsatz «nach einer Periode der Heilungen und der Versöhnung» in Aussicht gestellt, ohne diese Phase zu terminieren. Darüber wird auch der neue Augsburger Bischof befinden. Mixa ist Augsburger Diözesanpriester.
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 | Dismas am 2.8.2010 | 
 | @ Palmzweig Sie haben tatsächlich Leseschwäche. Ich habe keine "Lynchjustiz" gefordert sondern, diese ekelhaften Vorgänge durch und durch auszuklären und die Verantwortlichen mit der Strenge des Kirchenrechts, ggf. auch des weltlichen Rechts zu konfrontieren. Ich gebe "Pöttx" voll recht. Lieber Palmzweig, es geht hier nicht um Lämmer sondern um Wölfe, wo leben Sie? Trotzdem verlange ich ein redliches Vorgehen, eben die Aufklärung!. Also bitte unterstellen Sie mir und Pöttax keine Lychjustiz-Gelüste!!! | | |
| | Pöttax am 31.7.2010 | 
 | @ Palmzweig In Ordnung! | | |
 | palmzweig am 31.7.2010 | 
 | @ Pöttax Ich bitte Sie, meine Leseschwäche zu entschuldigen. Vermutlich hallten Ihre ersten beiden Sätze noch in mir nach, so dass ich fälschlicherweise das "sie" als ein "Sie" gelesen habe. | | |
| | Pöttax am 31.7.2010 | 
 | Palmzweig Mein Schlussatz lautete: "Jetzt sind sie und ihre Helfershelfer aus dem Domkapitel und aus der DBK dran!" Das ist kein Tippfehler, sondern das Personalpronomen in der 3.Person Plural. Nebenbei: Ich fordere keine Lynchjustiz, sondern Gerichtsverfahren wegen übler Nachrede, Verleumdung, Rufschädigung und Nötigung. | | |
 | palmzweig am 31.7.2010 | 
 | @ Pöttax Ich und meine (!) Helfershelfer im Augsburger Domkapitel? Es ist erstaunlich, welch Schlussfolgerungen Sie aus meinen Ausführungen ziehen, die nun wirklich nicht darauf abzielen, das Augsburger Vorgehen zu sanktionieren. Dazu fehlt mir der Einblick. Geschweige denn verfüge ich über irgendwelche Beziehungen in dieses Gremium.
Den rechten Einblick zu gewinnen, das wünsche ich dem neuen Herrn Bischof, Kraft zur Unterscheidung und zur (Neu-)Ordnung, vor allem aber dem zuvor - und darauf lässt alles schließen, was von S.E. Zdarsa bisher zu hören war - Geduld, Nachdruck und keine voreiligen Urteilsverkündigungen.
Im Übrigen soll man sich nicht dazu verleiten lassen, auf eine (etwaige) Lynchjustiz mit denselben Mitteln zu antworten. Damit setzt man meines Erachtens das üble Treiben nur fort. | | |
| | Pöttax am 31.7.2010 | 
 | @ Palmzweig Späte Einsichten? Warum erst jetzt? Warum haben Sie nicht schon am Palmsonntag 2010 Ihre Weisheiten unter der Clique im Augsburger Ordiariat verbreitet und so Bischof Mixa die Chance derVerteidigung gegeben? Was ab dem Gründonnerstag der besagten Karwoche in Augsburg abging, war öffentliche Lynchjustiz ohne einen Funken von Gerechtigkeit, von katholischer Christlichkeit ganz zu schweigen! Die Namen der Schuldigen hat Bischof Mixa selbst im Welt-Onlie Interview genannt. Jetzt sind sie und ihre Helfershelfer aus dem Domkapitel und aus der DBK dran! | | |
| | servusdei am 31.7.2010 | 
 | Kein Diözesanpriester Eines im Bericht muss klargestellt werden. Gemäß Can. 402 § 1 hat Msgr. Mixa den Titel und den Status Episcopus Emeritus der Diözese Augsburg. Das heisst er hat ebendiese Rechte und Plichten eines Emeritus, wenn er innerhalb der Diözese residiert- aber er kann auch ausserhalb residieren. Sprich, es liegt keine regelmäßige Inkardination vor. | | |
| | Esmeralda am 31.7.2010 | 
 | Der neue Erzbischof von Augsburg tritt wirklich ein schweres und großes Erbe an.
Hoffentlich kann er diesen Wischys und Ulrichs Paroli bieten und sie alle zusammenführen oder mindestens mundtot machen.
Nach wie vor ist keinem klar, warum Bischof Mixa weggeekelt wurde !!!
Für mich ist und bleibt es völlig unverständlich !!!
Herrn Bischof Mixa wünsche ich aus tiefstem Herzen eine wirklich seiner Größe angemessene und ihn ausfüllende neue Wirkungsstätte. Er wird vielen Menschen fehlen.
Ich selbst kenne ihn auch nur aus den Medien , aber er hat mich immer sehr beeindruckt mit seinen klaren und absolut nicht dem Zeitgeist konformen Äußerungen.
Ich werde weiterhin Kerzen für ihn aufstellen !!! | | |
 | palmzweig am 31.7.2010 | 
 | @ Dismas. Vorverurteilungen Aufklärung ja, unbedingt. Aber dazu gehört auch die Redlichkeit - selbst gegen scheinbare Offensichtlichkeiten - nicht schon vorher zu "wissen", wer schuldig und zu entfernen ist. Gerechtigkeit ohne Geduld ist ein Kennzeichen der Lynchjustiz. | | |
 | Dismas am 30.7.2010 | 
 | @palmzweig eben so geht es nicht, wie sie meinen, das klingt wie in etwa wie "der böse Wolf (Bf Mixa)" ist fort, jetzt kehrt wieder "Ruhe" ein!! Also den Lohn des "Mobbings" nun in Ruhe genießen im Aufbau einer "romfernen" Deutschen Kirche oder so etwas! Ich habe meinen "ekligen" Vergleich mit der Eiterbeute absichtlich stark gewählt, auch besonders aus "ethischen" Gründen! Wie haben sich hohe Geistliche gegen einen Amtsbruder verhalten!! Ein faules Intrigenspiel! Um was für einen Preis! Wer soll nun noch einem Erzbischof vertrauen?? Bf. Mixa hat ein diese "Augsburger Gruppe" beschämendes und sehr chritsliches Beispiel mit seinem Schuldbekenntnis gegeben-- die anderen gehen hinter der Hetzpresse und ihren unkatholischen Laienfunktionären in Deckung. Denken wir doch nur an diese "Pfingsterklärer" --welchen Hochmut haben diese bewiesen, welche beispielhafte hat der unschuldige Bf Mixa gegeben. Und nun die neue "Tischdenke" für den neuen Bischof drüber, ohne den Tisch zu reinigen?
Nein ein "Neubeginn" heißt ALLE zurücktreten von Ihren Ämtern und Pfründen und wie Bischof Mixa "seelsorgender Kaplan" werden!
Den wir die eiternde Wunde nicht geheilt so vergiftet sie den ganzen Körper... | | |
| | Pöttax am 30.7.2010 | 
 | @Palmzweig Die Schuldfrage ist nach Ihrer Ansicht unklar? Dann antworten Sie! Wer hat Bischof Mixa eine psychischen Erkrankung angedichtet, wer hat ihn mit welchen Argumenten Wirklichkeitsverlust attestiert,wer des Lügens bezichtigt, weil er Watschn von perversen eidesstattlich erklärten Prügeln unterschied, wer hat die anonymen Opfer ausfindig gemacht, sechs in einem Zeitraum von zwanzig Jahren, wer hat ihren "Aufwand" für ihre Aussagen bezahlt, wer hat Bischof Mixa der Alkoholabhängigkeit, der Unterschlagung von Waisenhausgeldern, der "zwischenmenschlichen Grenzüberschreitungen" und des homosexuellen Missbrauchs bezichtigt? Das waren alles Vorwürfe aus Augsburg, München, Freiburg, Mainz und Bonn, die ohne Rücksprache mit dem Betroffenen um Zwecke der Skandalisierung in die Presse lanciert worden sind, um ihn aus dem Amt zu pressen. Nichts von alledem ist wahr oder hält einer Überprüfung stand, die seinen Rücktritt notwendig und seinen Ansehensverlust zwingend gemacht hätte! Diese schreiende Ungerechtigkeit ist mit ein paar frömmlerischen Worten und ein paar Tropfen Öl und Wein nicht zu heilen. Wenn Bischof Zdarsa sein Amt nicht von allen Anfang mit dieser Hypothek belasten will, muss er Bischof Mixa rehabilitieren und die Schuldigen entmachten, wie auch immer. | | |
| | AugsburgerCedega am 30.7.2010 | 
 | @Wischy "selbstherrliches Gerechtigkeitsgefühl"
Welch unpassendes Adjektiv! Gerechtigkeitsgefühl, ein Sinn für Gerechtigkeit kann nie selbstherrlich oder nur auf sich selbst bezogen sein, weil wahre Gerechtigkeit eben nicht einseitig ist, wie die wochenlange (Medien-)hetze gegen Bischof Mixa, an der sogar seine eigenen Brüder (auch im Domkapitel: Losinger, Marx...) beteiligt waren.
was das Bistum Augsburg endlich brauch ist GERECHTIGKEITSGEFÜHL! Und das bedeutet absolute Aufklärung auch darüber, wer wann und wie Bischof Mixa Unrecht angetan hat und welche gerechten Konsequenzen hieraus zu ziehen sind!
So einfach ist das! Alles andere ist Vertuschung und das will doch die deutsche Kirche ein für alle mal nicht mehr? Oder waren das auch wieder nur leere Worthülsen von EB Zollitsch? | | |
 | palmzweig am 30.7.2010 | 
 | @ Dismas Leider bieten Sie mit Ihrer Äußerung genau jene Schwachstelle, die Wischy zurecht vermieden haben wollte. Sie meinen nämlich schon genau zu wissen, wer schuldig bzw. eiternd ist. Halten Sie dies nicht für etwas anmaßend?
Im Übrigen ist die "schwärende Eiterbeule" eine wahrhaft unappetitliche Metapher - nicht nur ästhetisch, sondern auch ethisch. | | |
 | Dismas am 30.7.2010 | 
 | Nun ein Stück Gerechtigkeit gehört schon dazu kritisch zu prüfen WER die Urheber waren und diese zur Buße aufzufordern unf zu entfernen. z.B. Losinger nach Görlitz. Ein nun einfach mal weiter so und die schwärenden Eiterbeulen zu zu decken KANN es nicht sein!1
Das wäre "Vertuschung"!! Um im Vergleich von "Wischy" zu bleiben: ein Patient muss manchmal um zu genesen erst schmerzhafter Operationen über sich ergehen lassen! | | |
| | Wischy am 30.7.2010 | 
 | Öl und Wein in die Wunden Möge es dem neuen Bischof Zdarsa gelingen, wie ein guter Samariter dem darniederliegenden, zerstrittenen Bistum Augsburg linderndes Öl und mildernden Wein in die Wunden zu gießen, diese geschickt zu verbinden und den notwendigen Prozess der Heilung einzuleiten, zu dem nun auch wirklich a l l e guten Willens beizutragen bereit sein sollten! Niemand sollte nun erst wieder, aus selbstherrlichem Gerechtigkeitsgefühl, Bedingungen formulieren, die in seiner Sicht zuerst erfüllt sein müssten, bevor er zu einem solchen Anfang bereit ist. Sonst kommt der "Patient Diözese" nie in die "Herberge", wo allein die Genesung garantiert ist... | | |
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